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LEITARTIKEL
Die gefesselte Phantasie
Die Zukunft der ÖVP hängt nicht davon ab, wer Finanzminister wird und wann Mitterlehner an Kurz übergibt, sondern von ihrer programmatischen Klarheit und Stringenz.

FOKUS: DAS THEMA DER WOCHE
Wege des Todes
Im Zweiten Weltkrieg, der vor 75 Jahren begann, starben 55 Millionen Menschen. Viele meinten danach: „Nie wieder!“ Aber warum hat Krieg noch immer so viel Macht?

Lob- und Abgesang des Krieges
Einst gebaren Schlachten Helden. Heute ist der Krieg verpönt, selbst wenn er „gerecht“ genannt wird. Warum aber verliert er nicht an Macht?
Kirchen und Weltkriege
Vor 100 Jahren zogen die Kirchen in einen „heiligen“ Krieg, 1939 fanden sie sich in einem Dilemma. Erst nach 1945 begann das große Umdenken.
Vom Töten zum Töten
Sie sind „letzte Zeitzeugen“ der großen Kriege. Männer und Frauen berichten, wie aus dem Ende 1918 das Gemetzel von 1939 bis 1945 wurde.
„Brechreiz erregende Seiten des Krieges“
Vor 85 Jahren wurde „All Quiet on the Western Front – Im Westen nichts Neues“ gedreht. Bis heute packt die Ungeschminktheit dieses frühen Antikriegsfilms.
Berichte zwischen „Sündenstolz“ und tragischem „Schandfrieden“
Die intensive Wahrnehmung der „Urkatastrophe des Jahrhunderts“ durch die Medien ist ein Kontrapunkt zur Behandlung des Ersten Weltkriegs in den Jahren davor..


JOURNAL
International
Wettlauf gegen das Armuts-Virus
Liberia, Sierra Leone, Guinea, Nigeria, nun auch Kongo: In Westafrika breitet sich Ebola weiter aus. Dass die ärmsten Länder am schwersten betroffen sind, ist kein Zufall.
„Als ob es vorher nix gab“
Der Historiker Alexandre Kum‘a Ndumbe III kritisiert, dass die Welt aus Afrika nur Katastrophen-Nachrichten wahrnimmt und träumt von einem vereinten Kontinent.
Suche nach dem verlorenen Familienglück
Am 30. August ist der „Tag der Verschwundenen“. Hunderttausende Familien weltweit wissen aufgrund von Kriegen oder Naturkatastrophen nichts über den Aufenthaltsort oder das Wohlergehen ihrer Angehörigen. Der Österreichische Suchdienst gibt Hoffnung
.
Schwestern für Gerechtigkeit
Suche nach dem verlorenen Familienglück
In Kolumbien setzten sich zwei Pongauer Schwestern für die Armen ein. Ein Besuch
.

Politik
Versprechen und Versagen der Volkspartei
Das zentrale Problem der ÖVP ist nicht die jeweilige Person des Obmanns und auch nicht ihr Parteiprogramm. Vielmehr bilden ihre Strukturen nicht mehr ab, was Österreich in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung bräuchte. Anmerkungen zum Ende keiner Ära.
Klartext
Der Skandal der Gotteskrieger
Die Entrüstung gegen religiöse Kriegshetze muss lauter werden, meint H. Feichtlbauer.

KOMPASS
Religion
Nicht Teufelsanbeter, aber Engelverehrer
Was glauben die Jesiden? Die uralte, wegen der Vertreibung durch den IS-Terror ins Rampenlicht geratene Gemeinschaft spiegelt eine reiche religiöse Welt wider.

Bildung
Migration und Schule oder: Das große Versagen
Heidi Schrodt beschreibt in ihrem Buch, wie das österreichische Bildungssystem an der multikulturellen Realität scheitert – und wie es einzelne Standorte besser machen.

Gesellschaft
Ein schaukelnder Traum
In Belgien fährt die längste Straßenbahn entlang der kürzesten Küste Europas. Eine bizarre Ruckelpartie durch Dünen und Beton, Zeitgeschichte und Realpolitik.

Glaubensfrage
Poeten auf dem Zimmer
Rainer Bucher über Dorothee Sölle und den Dichter Jean Paul.

FEUILLETON

Literatur
Erinnerung an einen Nonkonformen
Am 5. September 1914, dem ersten Tag der Schlacht an der Marne, traf ihn eine Kugel in den Kopf: Heute ist der französische Schriftsteller Charles Péguy hierzulande völlig vergessen – zu Unrecht.
Die Furcht vor dem Schreiben
Kurzkritik: Christa Gürtler zu "Unter jeder Lampe gab es Tanz" von Marie-Luise Scherer.
Ein Märchen von Bruder und Schwester
Beatrix Kramlovsky zu "Traumsammler" von Khaled Hosseini.

Theater
Der Golem in frecher Zeichentrickästhetik
Die Gruppe 1927 startete mit ihrem „Golem“ in Salzburg eine Unter*haltungsoffensive, um klammheimlich das Denken zu stimulieren.

Wissen
Klima-Experimente auf dem Prüfstand
Können Technologien das Klima kontrollieren? „Climate Engineering“ ist zu einem umstrittenen, aber unumgänglichen Feld in der Klimaschutz-Debatte geworden.
Ausstellung
Zurück in die jüdische Welt vor 1914
Die Hohenemser Ausstellung „Die ersten Europäer. Habsburger und andere Juden“ erzählt von der Heterogenität der jüdischen Gemeinden in der habsburgischen Doppelmonarchie, die ein Spiegelbild des Vielvölkerreiches in all seinen Facetten abgeben.
Federspiel
Festspielglanz in Gefahr
Festspiele müssen von innen her nach außen strahlen, meint Franz Zoglauer.

PERSPEKTIVEN
PORTRÄTIERT
Die katholische Publizistin Ingeborg Schödl feiert ihren 80. Geburtstag.

EN PASSANT
Was kommen mag - Doris Helmberger kennt Tipps für frisch-
gebackene Schüler und Parteivorsitzende.


» FILM
In der aktuellen Printausgabe lesen Sie folgende Kritiken:

„Kann nicht locker durchs Leben gehen“
Im Öko-Thriller „Night Moves“ sprengt Jesse Eisenberg einen Staudamm. Im Gespräch verrät er, warum ein Strandurlaub rein gar nichts für ihn ist.


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