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LEITARTIKEL
Einmal „anders“ feiern
Weihnachten zwischen Zerrbild und Idylle. Das Unbehagen an dieser Zeit des Jahres ist freilich nicht neu, der Kern der Geschichte hat indes nichts an Faszination verloren.

FOKUS: DAS THEMA DER WOCHE
Alle Jahre wieder
Licht, kaum geborgen, das die Dunkelheit erhellt: im Rhythmus der Zeit, ein Zeichen fürs Heil. Das jährliche Feiern: ein Ritual, das Halt gibt, oder eine Tradition, deren Gehalt sich immer weniger erschließt?

Ritual oder Tradition?
Viele Menschen werden gerade zu Weihnachten „Traditionalisten“. Aber nicht alle Gebräuche rund ums Fest sind auch Rituale.
Rhythmus des Lebens
Marianne Gronemeyer über das Verschwinden der Rituale als Symptom einer Gesellschaft, in der alles „einschaltbar“ ist – Geburt und Tod inklusive.
Unter Männern: Schmerz wird zum Ritual
Mit Initiationsriten wird seit Jahrtausenden die Aufnahme in die Erwachsenenwelt oder der Übertritt in eine höhere Phase besiegelt. Vor allem in Männerbünden haben sie Tradition. Dabei weisen die Prozeduren oft eine auffällige Gemeinsamkeit auf: den Schmerz.


JOURNAL
International
Ein Land für die Moros
Nach 40 Jahren Krieg kehrt Frieden ein. Mit Unterstützung aus Österreich planen die Christen und Moslems auf den Philippinen ihre Zukunft.
Wirtschaft
Die Probleme haben sich verstärkt 
Seit der Krise 2008 wird beständig eine neue, nachhaltige Wirtschaft gefordert. Ein Banker und eine Theologin diskutieren über das System und Ansätze zur Reform
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Furche-Meinung
Römische Wendezeichen
Otto Friedrich würdigt den Visitationsbericht über die US-amerikanischen Ordenfrauen
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Klartext
Ein zorniger Weihnachtstraum

Hubert Feichtlbauer über hasserfüllte Politik und die Sehnsucht des Volkes nach Frieden.

KOMPASS
Gesellschaft
Die Löwin von Aspern
Seit 20 Jahren sammelt Helga Tippel in ihrer Pfarre Spenden für ukrainische Kinder. Nie war ihr Engagement so wichtig wie jetzt.

Ein neues Leben zurechtschneidern
In der Adventszeit läuft die Werkstätte im Wiener Caritas-Haus Juca auf Hochtouren. Dort finden junge obdachlose Frauen und Männer nicht bloß einen Ort zum Wohnen und Arbeiten, sie finden idealerweise auch sich selbst. Ein vorweihnachtlicher Besuch der FURCHE.

„Bleib’ ein bisserl bei mir“
Ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen schenken Menschen am Ende ihres Lebens Zeit, Aufmerksamkeit und Nähe. Ein Besuch im CS Hospiz Rennweg in Wien.

Wissen
Die farblose Forschung
Klima-Wissenschaft in Zeiten des UN-Klimagipfels: Über erhitzte Städte, Temperaturextreme und den lähmenden Mangel an Diversität
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Glaubensfrage
Gott – so und nicht anders
Rainer Bucher: Weihnachten feiert Gott wie „Sometimes I feel like a motherless child.“.

FEUILLETON

Literatur
Manische Hinwendung zur Literatur
Am 20. Dezember feiert Friederike Mayröcker ihren 90. Geburtstag. Ein Porträt einer der ganz großen deutschsprachigen Autorinnen unserer Zeit.

Radikale Skepsis gegenüber seinem Werk
Vor 25 Jahren, am 22. Dezember 1989, starb der Schriftsteller Samuel Beckett in Paris. In den Briefen, die er von 1941 bis 1956 schrieb, diskutiert er leidenschaftlich ästhetische Positionen der Kunst und erweist sich als genauer und sensibler Beobachter der Natur.
Ein Roman aus Atmosphäre und Melancholie
Serie - Alte Texte, neue Sprache: Anton Thuswaldner über "Der Garten über dem Meer" von Mercè Rodoreda.
Gedankenexperiment in Romanform
Lektorix des Monats: Heidi Lexe über "Zerbrochener Mond" von Sally Gardner.
Theater
Geschäftsmodell Selbstausbeutung
Die Lage der ungarischen Theaterszene ist schwierig: Die Regierung Orbán streicht Gelder, kürzt Zuwendungen. Auch beim Festival des zeitgenössischen Theaters in Budapest wurden die Subventionen auf ein Zehntel reduziert
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Gewitztes Jammern in Jamben
Packende Sprach- und Schauspielkunst zeigt das Akademietheater mit der Uraufführung von Ewald Palmetshofers rätselhaftem Stück „Die Unverheiratete“ und mit einer fantastischen Elisabeth Orth
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Film
Wolken und andere Schlangen
„Die Wolken von Sils Maria“: Olivier Assayas erweist sich als filmischer Hexenmeister; Juliette Binoche, im Zenit ihrer Kunst, spielt sich selber
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Musik
Märchenhaft schwungvoll
Kurzkritik: Walter Dobner über "Der Zauberer von Oz
" in der Volksoper
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PERSPEKTIVEN
ZEITBILDER
Mehr Gafflust als Hirn
PORTRÄTIERT
Gesellschaftsdiagnose und Zeitgenossenschaft - der Wiener Pastoraltheologe Paul M. Zulehner.
EN PASSANT
Aus der Trickkiste


» FILM
In der aktuellen Printausgabe lesen Sie folgende Kritiken:

Wolken und andere Schlangen
„Die Wolken von Sils Maria“: Olivier Assayas erweist sich als filmischer Hexenmeister; Juliette Binoche, im Zenit ihrer Kunst, spielt sich selber.

Die Wolken von Siels Maria

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