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Anilogue - 48/2008

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Animation in Wien und Budapest

Das Animationsfilmfestival „Anilogue“ findet in den Donaumetropolen statt. 32 Kurzfilme bewerben sich um den „Best of Anilogue Award“.


Von Nicole Albiez

Das renommierte internationale Animationsfilmfestival Anilogue breitet sich in seiner inzwischen sechsten Auflage aus: Austragungsorte sind Wien und Budapest; die schönsten und aktuellsten animierten Spiel- und Kurzfilme finden nun in zwei Hauptstädten und fünf Kinos ein Publikum. 32 (von 500 eingereichten) Kurzfilme(n) kämpfen in der Competition um den Best of Anilogue Award (Abschlussgala am 3. Dezember im Filmcasino). Ein Langfilm-Highlight stellt „Sita Sings The Blues“ dar, eine Arbeit der amerikanischen Filmemacherin Nina Paley; neben ihrer eigenen Geschichte wird ein Stück indische Mythologie (Ramayana) diskutiert – und Annette Hanshaw, eine Bluesqueen, frisch aus den 20ern, komplettiert die nicht eben auf der Hand liegende „Cast“. Leider wird nicht das komplette Material zwischen den Städten „weitergereicht“ – um etwa die jüngste Arbeit von Hayao Miyazaki („Chihiros Reise ins Zauberland“), den Festival-Eröffnungsfilm „Ponyo on the Cliff by the Sea“, zu genießen, ist ein Trip ins ungarische Nachbarland erforderlich. 240 km sollen aber kein Hindernis sein, finden die Veranstalter – und organisieren Shuttle-Busse …

Anilogue
Festival In Budapest
(27.–30.11.) und Wien (1.–3.12.).
Kinos in Wien: Schikaneder, Topkino, Filmcasino.
www.anilogue.com
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