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Auf nach Irgendwo - 42/2009

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Skurrile Odyssee

Von Sandra Nigischer

Der richtige Platz zum Leben ist so leicht nicht zu finden: Neben der völlig überdrehten New-Age-Tante findet er sich wohl nicht und nicht neben der Ex-Chefin mit dem derben Humor. Mit „Auf nach Irgendwo“ beweist „American Beauty“-Regisseur Sam Mendes, dass er es versteht, auch im Indie-Fahrwasser Akzente zu setzen: Burt (John Kra*sinski) und Verona (Maya Rudolph), beide Anfang 30, sind glücklich, auch wenn sie ihn nicht heiraten will und beide nicht erwachsen im Leben stehen. Als Verona schwanger wird, hofft das Paar auf die Unterstützung von Burts Eltern. Doch die haben eigene Pläne: Sie wollen auswandern. Orientierungslos besucht das Paar nun Freunde und Verwandte quer durch Nordamerika, in der Hoffnung, den idealen Platz zum Leben zu finden. Diese Suche entpuppt sich jedoch als Odyssee voll skurriler Begegnungen. Der Film kommt angenehm unprätentiös daher, setzt auf sanfte Töne und leise Komik. Im Kontrast zum leichtfüßigen Grundton aber wirkt manche Figurenzeichnung zu dick aufgetragen. Die Kunst Mendes besteht wohl darin, diese Sequenzen nicht fremdkörperhaft wirken zu lassen.

Auf nach Irgendwo (Away we go)
USA 2009. Regie: Sam Mendes. Mit John Krasinski, Maya Rudolph, Maggie
Gyllenhaal. Verleih: Tobis, 98 Min.
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