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Avatar – Aufbruch nach Pandora - 51/2009

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Im Tricktechnik-Paradies

Von Michael Kraßnitzer

James Cameron ist ein Regisseur, der Maßstäbe setzt. Mit „Titanic“ hob er vor zwölf Jahren den bislang kommerziell erfolgreichsten und teuers*ten Spielfilm der Filmgeschichte aus der Taufe. Mit seinem neuen Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ dürfte er zumindest schon eine Marke gebrochen haben: Das Science-Fiction-Abenteuer wird mit seinen Produktionskosten von weit mehr als 200 Millionen Dollar als neuer Spitzenreiter auf der Liste der teuersten Filme ge*handelt. Ein Großteil dieses Geldes floss in die Tricktechnik, denn nicht weniger als 60 Prozent des über zweieinhalbstündigen Epos wurden im Computer generiert. „Avatar“ nämlich spielt in einer fremden Welt, die in atemberaubenden, unglaublich natürlich wirkenden Bildern lebendig wird, von der bizarrsten Pflanze bis zu den menschenähnlichen, in einer archaischen Stammeskultur lebenden Außerirdischen. Die wahren Aliens, das sind hier die Menschen, die mit ihren Raumschiffen ankommen und rücksichtslos nach Bodenschätzen suchen. Im Zent*rum der Geschichte steht ein querschnittgelähmter Ex-Soldat (Sam Worthington), der in einem künstlich geschaffenen Körper (Avatar) Kontakt zu den Ureinwohnern aufnimmt und mit der Zeit zu einem der Ihren wird. Dass die Story mitunter in Ökokitsch abgleitet, verblasst völlig hinter den grandiosen Bildern, die diesen Film zu einem absoluten Muss machen.

Avatar – Aufbruch nach Pandora.
USA 2009. Regie: James Cameron. Mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, Stephen Lang.
Verleih: Centfox. 161 Min.
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