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Max Minsky und ich - 51-52/2007

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Vom Entlein zum Schwan
In „Max Minsky und ich“ erleben und umschiffen zwei Jugendliche gemeinsam die tückischen Klippen der Pubertät.
Von Jürgen Belko

Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur in ihr zurecht finden. Damit endet die Dramödie „Max Minsky und ich“. Bis die 13-jährige Nelly zu dieser Einsicht gelangt, hat sie eine innere „Tour de force“ hinter sich: Das wahre Leben spielt sich nicht in Lehrbüchern ab, sondern auch auf dem Basketballplatz. Dort lernt die strebsame Schülerin den Rebellen Max kennen und schließt einen Deal mit ihm: Er soll sie zum Basketball-Ass machen, dafür verhilft sie ihm zu besseren Noten.
Wer sich eine „Außenseiter-Entlein wird zum Schwan“-Story erwartet, wird insofern nicht enttäuscht, als sich die brillentragende Grobmotorikerin auch optisch mausert. Wichtiger ist aber, wie sich ihre Gefühlswelt und Lebenseinstellung im Umfeld erster Liebe und deutsch-jüdischen Familienchaos’ verändert. Getragen von vielschichtiger Betrachtung jugendlichen Erlebens ist es Regisseurin Anna Justice gelungen, die Romanvorlage von Holly-Jane Rahlens unterhaltsam und fantasievoll für das Kino zu adaptieren.


MAX MINSKY UND ICH
D 2007.
Regie: Anna Justice.
Mit Zoe Moore, Emil Reinke, Jan J. Liefers.
Verl.: Filmladen; 94 Min. Ab 21. 12.
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