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Mindestsicherung: christliche Nächstenliebe für die Ärmsten!
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Ungelesen , 08:44
RolandWieser RolandWieser ist gerade online
 
Registriert seit: 16.03.2009
Beiträge: 29
Eigentlich wurde sie im Regierungspakt vereinbahrt und sollte als soziales Netz um die 150 Mil. Euro kosten.

Jetzt wo die Zeiten unsicher werden, wo die unverschuldete Arbeistlosigkeit wächst und die Armut in unserer Heimat steigt fordert der, ich betone "christlich-soziale?" Finanzminister eine Kürzung von etwa 15 Prozent. Damit laut seiner Aussage: „sich die Menschen nicht in die soziale Hängematte legen“.

Zusätzlich ist mit einem verzögerten Start ab Oktober nächsten Jahres wahrscheinlich schon die Weiche gestellt, dass diese Sicherung gar nicht erst kommt.

Interessant ist, dass dieser, in seiner Argumentation Humpty Dumpty – Finanzminister, Mitglied einer Partei ist die gerade ein Spekulationsskandal mit Verlusten von hunderten Millionen Euros verantworten muss und die dafür steht dass Banken weiterhin mit Milliarden Steuergeld gestopft werden, obwohl sich deren Manager hohe Dividenden auszahlen.

Was die soziale Hängematte von etwa 700 Euro monatlich für den einen ist, ist in dieser Partei die existenzbedrohende Arbeitslose von etwa 12000 Euro einer Exministerin.

Schade finde ich ist, dass der Sozialminister dem Druck der ÖVP beigab, sogar gegen den Wiederstand der Basis, die, verzeihn sie mir die Aussage, wenigstens noch Eier hat.

Gute Info gibts unter: http://www.armutskonferenz.at/armuts...icherung08.htm

Mag. Roland Wieser
4040-Linz

Geändert von RolandWieser ( um 13:50 Uhr).

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