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Tätigkeiten: „weiblich“ vs. „männlich“?
  #1  
Ungelesen , 22:16
alice alice ist gerade online
 
Registriert seit: 01.02.2008
Beiträge: 1
Betrifft: Humor in Öl auf Holz. Nr. 5, S. 20
Mein Anliegen betrifft eine einzige Äußerung im o. g. Artikel zu Carl Spitzweg: In der Spalte ganz rechts wird von der Verschränkung weiblicher und männlicher Tätigkeiten geschrieben – weil der Soldat auf dem Bild strickt. Gewiss ist das Stricken eine Tätigkeit, die in unserer Gesellschaft weiblich geprägt ist (obgleich sogar an der Technischen Universität Wien, wo ein Großteil der Student/inn/en männlich ist, ein Strickkurs angeboten wird!). Aber man kann diese Tätigkeit nicht als prinzipiell weiblich erklären – das könnte man nur das Gebären. Und auch das Kämpfen als rein männlich darzustellen, kann nicht als abolut wahr genommen werden. Über ein wenig mehr Genauigkeit in diesem Bereich würde ich mich sehr freuen – wo Ihre Zeitschrift doch in den meisten Belangen so kritisch und hinterfragend ist.

Geändert von Rudolf Mitlöhner ( um 16:22 Uhr).
  #2  
Ungelesen , 11:43
gerjag gerjag ist gerade online
 
Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 11
Nur das Gebären ist weiblich?

Wenn für alice nur das Gebären typisch weiblich ist, frage ich mich als Mann: Was ist für alice dann eigentlich typisch männlich?
Ich meine, es gibt aus der Natur der Geschlechter – und auf Grund der durch Jahrtausende vollzogenen evolutionären Entwicklung der Menschheit – mehrere spezifisch „weibliche“ bzw. „männliche“ Eigenschaften. Wobei natürlich immer auch Ausnahmen die Regel bestätigen!

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  10:34:35 07.18.2005