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EU-Agrarförderung
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Ungelesen , 06:39
Musikant Musikant ist offline
 
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Die Idee der EU-Agrarförderung stammt aus der Nachkriegszeit und sollte einem Hungern der Bevölkerung für alle Zukunft vorbeugen. Spätestens aber seit Wien so viele Lebensmittel verwüstet wie Graz braucht, ist JEDE Agrarförderung purer Luxus.
So lange nicht bewiesen ist, dass ein freier Weltmarkt für Nahrungsmittel tatsächlich dem Wohlstand in Entwicklungsländern oder wenigstens in Osteuropa dient, so lange ist jeder überflüssige Lebensmittelkilometer eine schwere Umweltsünde.
Es wäre hoch an der Zeit, den sich krank fressenden Europäern Kostenwahrheit bei einer weitestgehend regional produzierten Nahrung zuzumuten. 40 % frei werdendes EU-Budget sollten dann ausreichen, um den wirklich Bedürftigen Essenszuschüsse zu gewähren und auch das Überleben der Gastronomie zu sichern.
Die dann boomende Selbstversorgung gemeinsam mit den landwirtschaftlichen Nebenverdiensten von Kleinverdienern wird jegliche Sorge um den Erhalt der Kulturlandschaft überflüssig machen. Und weil jeder Mensch essen muss, braucht auch der Haupterwerbslandwirt nicht um seine Existenz zu fürchten.

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  01:43:00 07.17.2005