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Wer diskriminiert
  #1  
Ungelesen 22.01.2014, 14:30
Franz14 Franz14 ist gerade online
 
Registriert seit: 22.01.2014
Beiträge: 1
[I]Zum Entscheid, Lesben den Zugang zur Samenspende zu ermöglichen.

Der Rechtsspruch des Verfassungsgerichtshofes degradiert Männer, denn er erklärt sie faktisch in ihrer Bedeutung für das Sein, die Entwicklung und das Wohl des Kindes (abgesehen von ihrer Funktion als Spermienlieferant) für verzichtbar und überflüssig! Das ist töricht und das (!) ist diskriminierend.

Und was sind das für Frauen, die da denken: „Aber ein Kind braucht doch keinen Vater, Hauptsache wir haben es so lieb“? - Was ist das für eine „Liebe“, die da denkt, sie hätte ein „Recht“ das zutiefst naturgegebene existentielle Grundbedürfnis des Kindes nach „meinem Vater“ zu ignorieren?
Ist der Mensch ein Schoßhündchen? Wer diskriminiert hier bitte wen?

Was in der Sitte und im natürlichen Empfinden der abendländischen Kultur und ebenso der Menschen von heute als Leid und Übel erlebt wird, nämlich ohne Vater aufwachsen zu müssen, das erklärt nun ein Haufen von Juristen zum Gut, zum Rechtsanspruch von Frauen gegenüber Kindern.

Ich fordere die zuständigen Politiker auf, so sie sich überhaupt noch für etwas Wesentliches zuständig fühlen, einzugreifen und dem Kind seine natürlich zukommenden Rechte zu sichern, die von diesem Spruch völlig ignoriert werden. Mich stören „Strafzahlungen“ an die EU überhaupt nicht, vielmehr diese erhobenen Hauptes in Kauf zu nehmen, wäre ein prophetisches Zeichen!


Mag. Franz Dürnberger
5020 Salzburg

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