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Die Verlogenheit der Machteliten
  #1  
Ungelesen , 18:36
mitkarl mitkarl ist offline
 
Registriert seit: 31.12.2008
Beiträge: 7
Schon wenige politische Entscheidungen würden den Weg in den Abgrund aufhalten: Erstens eine Finanztransaktionssteuer, zweitens eine Vermögenssteuer und europäische Harmonisierung dieser und aller anderen Steuern und drittens die Einführung geordneter Ausgleichsverfahren für Staaten und sogenannter systemrelevanter Banken in Verbindung mit der klaren Trennung der Geschäftsbanken vom Investmentbanking. Die Austrocknung der Steueroasen mitsamt dem anachronistischen Bankgeheimnis gehört natürlich auch dazu mitsamt dem Verlust der Banklizenz für Zuwiderhandelnde und Anzeige aller Steueroasen-Kontenbesitzer bei der Steuerbehörde. Der verschwiegene (warum wohl?) Schuldenschnitt schließlich trifft die wirklichen Verursacher wie die charakterlosen Spekulanten und die übermächtige Lobby der Investmentbanken stärker ins Mark. Wieso prinzipiell ein derartig verrücktes Zinseszinssystem der Weisheit letzter Schluß sein soll, begreift kein Mensch insofern er das Rechenbeispiel des sogenannten „Josefpfennigs“ begriffen hat, es sei denn, er gehört zu jenen, die dann im darauf folgenden Bürgerkrieg noch einmal absahnen auf Grund ihres miesen Charakters.
Was bleibt? Die Erkenntnis, dass alles dem Abgrund zusteuert, solange nicht eine entsprechend große kritische „Masse“ von Bürgerinnen und Bürgern den entsprechend starken Druck auf die Politkaste ausübt, und indem über 90 % der StaatsbürgerInnen zu begreifen beginnen, dass sie selbst zur großen „Masse“ der Verlierer zählen. Sachgerechte mediale Aufklärung und nicht Interessenslobbying für die großen Gangster der Finanzlobby wäre einer der Not-wendenden Katalysatoren zur positiven Veränderung.

Herzlichen Gruß

Karl Mitterer, Michaelsdorf 18, 9431 St. Stefan/Lav., Tel.: 04352-54028

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  07:17:43 07.14.2005