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Ein Nachruf auf die Presse

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England hat seine „zornigen jungen Männer“. Es sind dies vor allem Vertreter der „Nachkriegsgeneration“, die das allgemeine Schweigen ihrer Altersgenossen durchbrechen und zu einer lauten, freilich nicht immer klar artikulierten Kritik der Gesellschaft und ihrer Institutionen ansetzen. Und Oesterreich? Der im folgenden wiedergegebene Aufsatz, fast ein Aufschrei, eines Vertreters einer jungen österreichischen Generation über die Presse will als ein Zeitdokument gewürdigt sein. Die „Furche“ hält es für eine Aufgabe, die Ocffentlichkeit mit dem bekanntzumachen, was in den wachen Köpfen unserer jungen Generation wirklich gedacht wird über Dinge, die gerne nur leicht und von oben her sehr vorsichtig berührt werden. Mag das Urteil auch hart und verallgemeinernd erscheinen es ist besser, über das Ziel zu schießen, als überhaupt nicht zum Sprung anzusetzen. Wir hoffen, in der Zukunft öfter Zeugnisse dieser Art vorlegen zu können. Die Redaktion

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England hat seine „zornigen jungen Männer“. Es sind dies vor allem Vertreter der „Nachkriegsgeneration“, die das allgemeine Schweigen ihrer Altersgenossen durchbrechen und zu einer lauten, freilich nicht immer klar artikulierten Kritik der Gesellschaft und ihrer Institutionen ansetzen. Und Oesterreich? Der im folgenden wiedergegebene Aufsatz, fast ein Aufschrei, eines Vertreters einer jungen österreichischen Generation über die Presse will als ein Zeitdokument gewürdigt sein. Die „Furche“ hält es für eine Aufgabe, die Ocffentlichkeit mit dem bekanntzumachen, was in den wachen Köpfen unserer jungen Generation wirklich gedacht wird über Dinge, die gerne nur leicht und von oben her sehr vorsichtig berührt werden. Mag das Urteil auch hart und verallgemeinernd erscheinen es ist besser, über das Ziel zu schießen, als überhaupt nicht zum Sprung anzusetzen. Wir hoffen, in der Zukunft öfter Zeugnisse dieser Art vorlegen zu können. Die Redaktion

In jener historischen Epoche, in der sich die absoluten Monarchien in mehr oder minder demokratische Staaten umwandelten und dabei verschiedene Zwischenformen entstanden, ließ sich der Grad, bis zu dem die Demokratisierung eines Landes fortgeschritten war, an dem Ausmaß der Pressefreiheit ablesen. Diese diagnostische Methode hat auch für die Gegenwart nichts an Aktualität eingebüßt, denn eine Einschränkung der politischen Rechte in den unterentwickelten Ländern Asiens und Südamerikas erkennt man jedesmal an der verhängten „Militärzensur“ oder an der Transferierung von Journalisten aus den Redaktionen in die Gefängnisse. Aber auch der „Polnische Oktober“ — von Ungarn ganz zu schweigen — wie seine bedauerlichen Wandlungen bleiben mit dem Namen der Zeitung „Pro Prostu“ eng verbunden. Aus der ins Auge springenden Schicksalsverbundenheit der Presse mit der Demokratie läßt sich erkennen) daß ihr in dieser Staatsform eine entscheidende Rolle zukommt.

Demokratie ist — mit allen notwendigen, in dieser Frage aber unwesentlichen Einschränkungen — jene Staatsform, in der das Volk entweder seine Regierung direkt bestimmt oder seine Vertreter wählt, denen dann die Aufgabe der Regierungsbildung zufällt. Voraussetzung der Mitbestimmung, des Mitregierens ist zunächst die Kenntnis aller für diesen Willensakt relevanten Tatsachen und dann die rationale Meinungsbildung darüber, was dem eigenen und dem gemeinschaftlichen Wohl frommt. Etwas weniger abstrahiert, auf die moderne Parteiendemokratie angewandt, heißt das: man muß genügend informiert und gebildet sein, um die Programme der werbenden Gruppen kritisch abschätzen zu können.

Gewiß hat es auch schon in den absolutistischen Staaten Zeitungen gegeben, aber ihre wesentliche Bedeutung und gewaltigen Auftrieb erhielt die Presse erst in und durch die Demokratie. Sie begriff ihre Aufgabe allerdings nicht allein in der simplen Nachrichtenübermittlung, sondern versuchte durch Kommentar und Kritik die Ereignisse in einen gedanklichen Zusammenhang einzuordnen, der den Gesichtskreis des Lesers erweiterte und ihn zum Denken anregte. Aber die Wirkung der Zeitung war nicht einseitig, es ging nicht nur um Information und Anregung der Staatsbürger, sondern sie versuchte auf der anderen Seite auch die Anliegen der Staatsbürger darzulegen und zu vertreten. Wie immer sich nun die Willensbildung der Presse vollzog, sie verschaffte einen wichtigen Ueber-blick über die verschiedensten politischen Anschauungen und schuf damit das, was man mit einem etwas ungenauen Begriff als die „öffentliche Meinung“ bezeichnet; jenen so wichtigen Bestandteil des demokratischen Gemeinwesens, der nicht der Abklatsch der Anschauung der Bevölkerung schlechthin, sondern eben aus dieser Wechselwirkung von Information, Bildung der Meinung und deren Wiedergabe entsteht. Jeder Journalist setzte von seinem Gesichtspunkt sein Bestes darein, um diesen Anforderungen zu entsprechen.

Neben den dargelegten Aufgaben gab es allerdings noch eine, welche die Presse sehr in Anspruch nahm, nämlich die Unterhaltung. Trotz der Bedeutung dieser Sparte, trat sie in der politischen Tagespresse doch hinter die Nachrichten und Kommentare zurück. Die Unterhaltung war allerdings auch mit Bildung verknüpft.

Man mag einwenden, daß dieses von der Presse entworfene Bild vom Ideal ausgeht. Das ist richtig. Denn neben Zeitungen, die solche Voraussetzungen erfüllten, gab es zahllose andere, welche diesen Anforderungen nicht gewachsen waren, die ihr Hauptgewicht auf das journalistische Geschwür vergangener Epochen — den Tratsch — legten. Aber abgesehen davon, daß es eine große Zahl guter Zeitungen gab, strebten die weniger guten darnach, sich diesem Ideal zu nähern. Zumindest aber kamen die Tratschblätter, die wohl dazu angetan sein mochten, den Blick der Menschen vom Wesentlichen abzulenken, den politischen Ambitionen der seriösen Presse nicht ins Gehege, da sie sich mit anderen Themen befaßten.

Unsere wirtschaftswunderliche Gegenwart geht nun daran, den zumindest archetypisch einförmigen Zeitungsmarkt um eine Neuigkeit zu bereichern, die ihre Vorbilder in der sogenannten Boulevardpresse der Zwischenkriegszeit und bereits entwickelten Vorbildern aus dem Lande des Fortschritts übernommen hat — um die Bildzeitung. Bildzeitung nicht allein deshalb, weil sie reich an photographischen Reproduktionen ist, sondern auch darum, weil selbst die Nachricht nicht mehr zu lesen und zu verarbeiten ist. Sie soll gleich dem Bild mit wenigen Blicken zur Gänze erfaßt werden. Diese Komprimierung des Textes beschränkt sich nicht nur auf die Ueber-schriften, die sogenannten „Schlagzeilen“, die bisweilen allein ein Drittel der Titelseite einnehmen, sondern grundsätzlich auf jede Nachricht.

Auch die Sprache wird von dem Komprimierungsprozeß nicht verschont. Sie wird „überflüssiger“ Floskeln entkleidet — beileibe nicht etwa, daß man sich um einen klaren, einfachen Stil im herkömmlichen Sinn bemühte, dazu ist man nicht imstande — aber man verzichtet zum Beispiel auf die Artikel. Ebenso umgeht man die Mühe der Deklination. Eine nach diesen Prinzipien gestaltete Schlagzeile nimmt sich dann etwa so aus: „SPATZ FÄLLT POLIZIST AUF KOPF.“ Beseitigt sind auch alle Schwierigkeiten der indirekten Rede. Man schreibt den Namen dessen, der spricht, fügt in Klammer die Zahl seiner Jahre hinzu — was von überragender Bedeutung ist — und läßt ihn nac!“ einem Doppelpunkt direkt reden. Es gibt allerdings altmodische Verrannte, die meinen, daß das Gestammel kleiner Kinder sich neben dieser neuen Ausdrucksform wie reine Poesie ausnehme.

Dazu kommt natürlich eine grundlegende Reform der Themenauswahl, die einer moderneren Wertskala als der bisher üblichen zum Durchbruch verhilft. So werden politische Fragen mehr in den Hintergrund gedrängt oder nur dann vorrangig behandelt, wenn sie mit Mord, Krieg, Revolution oder mit sensationellen technischen Neuerungen verbunden sind. An deren Stelle sind beliebte Themen: Sexualdelikte, interessante Details aus dem Leben der Stars von Film und Konzertpodium, wobei auch das Schicksal monarchischer Familien mit einer Häufigkeit behandelt wird, die einen oberflächlichen Betrachter republikanischer Staatswesen erstaunen könnte.

All das geschieht in dem verdienstvollen Streben, in das öde Einerlei des Alltags unserer Mitmenschen etwas Abwechslung zu bringen, sie durch etwas Erstaunliches aufzurütteln. Geschieht aber unverständlicherweise einmal wirklich nichts, dann erweist sich der wahre Könner gegenüber dem simplen journalistischen Dilettanten, der Sensationen nur dort findet, wo sie auch tatsächlich vorhanden sind. Und dessen kunstvolle Werke sind dann eindrucksvoll umrahmt von Bildern, deren Sujet zwischen verstümmelten Autofahrern und möglichst entkleideten Mädchen liegt.

In den letzten Jahren ist die Erkenntnis allgemein geworden, daß der Mersch zusehends innerlich ausrinnt, hektisch von einer Sensation zur anderen hastet, stets unbefriedigt immer wieder nach neuen Reizen giert. Die Unternehmerpersönlichkeiten der Vergnügungsindustrie versorgen ihn, so gut es geht, mit Produkten, die ihm jede Denkarbeit ersparen, ihn weitgehend von der Bürde des Lesens befreien. Es beginnt sich auch allmählich die Erkenntnis durchzusetzen, daß die Freiheit nicht dadurch gefährdet ist, daß der Staat auf irgendeine mysteriös Weise immer mehr Macht über die gewänne, die ihn kontrollieren, sondern dadurch, daß der einzelne nicht mehr in der Läge ist, diese Kontrolle auszuüben. In diesem soziologischen Zusammenhang und mit dem Blick auf die Bedeutung der Presse für die Demokratie und auch die realpolitischen Folgen muß diese Entwicklung der Presse betrachtet werden. Und daran kann man erst die Bedeutung dieses Umwandlungsprozesses ermessen.

Die moderne Bildzeitung entbehrt völlig der geistigen Fundamente, welche die Basis der — wenn man so sagen darf — klassischen Presse war. Es geht ihr nicht um Nachrichtenübermittlung schlechthin, sondern um jene Meldungen, die „ziehen“ und — was vielleicht noch entscheidender ist — nach diesem Prinzip werden auch die Nachrichten angeordnet. Die Folge davon ist natürlich eine völlige Verrückung des Weltbildes jener Leute, die ausschließlich oder doch häufig solche Zeitungen lesen. Kommentar und Kritik, die auch in den Zeitungen alter Form einen immer bescheideneren Raum einnehmen, gehen in der Bildpresse völlig verloren oder vegetieren auf einem unvorstellbar primitiven Niveau dahin. Wenn die klassische Presse das Denken ihrer Leser angeregt hatte, so tut die Bildpresse das Gegenteil. Sie ist dadurch neben Kino, Fernsehen und Musikautomat zum entscheidenden Faktor im zeitgenössischen Ver-primitivierungsprozeß geworden. Einerseits trifft sie auf eine aufnahmebereite Lesergruppe, deren geistiges Niveau einen Grad erreicht hat, der sich allmählich dem Analphabetentum nähert, anderseits bemüht sie sich eben durch ihre Aufmachung, Menschen, die sich noch ein gewisses kulturelles Existenzminimum gewahrt haben, durch den Appell an ihre Triebe und primitiven Ressentiments zu werben.

Idealfall der Einstellung dieser Zeitungen ist. daß der vorwiegend „unpolitische“ Leser in ihnen immer genau das findet, was er selbst fühlt — man kann nicht sagen denkt, denn er denkt ja kaum — oder zu fühlen bereit ist. Es gilt bei jedem Ereignis die voraussichtliche Reaktion des Publikums aufzuspüren und dann die eigene Stellungnahme danach zu richten. Das gelingt infolge Kongenialität von Leser und Schreiber sehr häufig;' Man schlägt dann abwechselnd nach rechts und links, gegen arm und reich, gegen Preise und Löhne, Tarife, Steuern usw. und deklariert sich als „unparteiisch“, was bei der eigenen Standpunkt-losigkeit leicht ist und überdies auch wieder der Zustimmung weiter Leserkreise gewiß sein kann.

In diesem Zusammenhang wären auch die Verhältnisse auf dem österreichischen Zeitungsmarkt zu betrachten. Es bedarf dabei nicht vieler Worte wegen der Bildzeitungen. Diese unterscheiden sich in nichts von ihren Artgenossen in anderen Ländern, und es scheint, als ob sie ebenso wie dort, wenn auch langsam, an Boden gewännen. Das Betrübliche an unserer Situation ist nur, daß sozusagen das Gegengewicht am anderen Ende der Skala fehlt, nämlich die Tagespresse mit höchstem Niveau, die ja im Ausland existiert. Dem „Daily Express“ stehen immerhin der „Manchester Guardian“ und die „Times“ gegenüber. Dem „France Soir“ „Le Monde“ und „Le Figaro“, denen sich in Deutschland die „Süddeutsche Zeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine“ anschließen. Und so haben fast alle europäischen Staaten neben Schund solche Tageszeitungen, die auch den größten Anforderungen entsprechen. Nur die „kulturelle Großmacht“ Oesterreich hat nichts dergleichen aufzuweisen.

Das manifestiert sich nicht nur in den äußerst dürftigen Nachrichten — alle österreichischen Zeitungen hängen zum größten Teil von der selben, nämlich der Austria-Presse-Agentur ab, die ihrerseits wieder nicht zu den bestdotierten Agenturen zählt, und die mit viel Pomp angekündigten „Sonderkorrespondenten“ fabrizieren mitunter Berichte, die ein aufmerksamer Leser ausländischer Zeitungen verfassen könnte, ohne sich aus seinen vier Wänden zu rühren —, sondern auch in mittelmäßigen Leitartikeln und Reportagen, die von tödlicher Langeweile sind.

Neben diesen rein journalistisch-technischen Mängeln haftet den österreichischen Tageszeitungen eine unverständliche Engherzigkeit an. Darin sind — der Natur der Sache entsprechend — die Parteiblätter führend. Grundsätzlich bringen sie nie Nachrichten über eine Rede eines Parteigegners, außer sie ist negativ zu kommentieren, Ja, sie unterschlagen ganz einfach Nachrichten, die für die eigene Sache irgendwie abträglich sein könnten. Die nicht unmittelbar parteipolitisch gebundenen Blätter unterscheiden ich allerdings kaum von den anderen in diesen Methoden. Die politische Auseinandersetzung, soweit sie von der Tagespresse getragen wird, befindet sich auf einem erbärmlichen Niveau. Das Bedrückende ist nicht allein die Primitivität der Argumente, sondern, daß zumeist überhaupt nicht argumentiert wird. Man redet ganz einfach aneinander vorbei.

Woher dieser betrübliche Zustand? Das Verbreitungsgebiet ist klein. Es gibt auf relativ engem Raum eine Unzahl von Blättern. Die Zeitungspreise sind niedrig. Es können daher nur niedrige Gehälter und Honorare gezahlt werden, was zur Folge hat, daß die erstklassigen Kräfte ins zahlungskräftigere Ausland abwandern.

Auch der oftmalige Bruch der politischen Kontinuität, der es verhindert, daß sich eine Zeitung mit Tradition einen entsprechend großen Leserstock schaffen und sich dadurch von Einflüssen der Interessengruppen freihalten konnte, muß erwähnt werden. Aber dieses Hindernis hatten sowohl die Deutschen als auch die Franzosen zu überwinden, und zudem könnte schließlich auch eine abhängige Zeitung hohes Niveau halten. Das ist schließlich bei ausländischen Zeitungen der Fall. Es bleibt also nur die Folgerung, daß das Niveau unserer Tagespresse wohl irgendwie mit den Menschen der „kulturellen Großmacht“ zusammenhängt. Ob mit den Schreibern oder den Lesern, bleibe dahingestellt.

„Kulturelle Großmacht“ wird oder bleibt man übrigens nicht allein dadurch, daß zwei repräsentative Theater und Orchester mit vielen Steuergeldern erhalten oder Kulturshows veranstaltet werden — obwohl weder das eine noch das andere abgelehnt werden soll. Aber entscheidend für das kulturelle Niveau einer Nation und deren Entwicklung auf diesem Gebiet ist die Substanz. Und diese äußert sich in den Dingen des täglichen Lebens, in der Relation zwischen Ausgaben für Kultur und Genußmittel, in dem Besuch von Theatern und Konzerten und auch in dem Niveau der Presse und dem Absatz, den deren hochqualifizierte Produkte finden. Man kann nicht umhin, etwas trüber Stimmung zu, sein, wenn man alle diese Bedingungen prüft. Um so mehr als eigentlich — zumindest auf kurze Sicht — kaum etwas unternommen werden könnte, um den Widerwärtigkeiten beizukommen, außer einem mit Skepsis zu beurteilenden Appell an die Verantwortlichen.

Weit bedrohlicher als die kulturellen Aspekte des Presseproblems sind die politischen. Unsere Demokratie ist noch recht jung und ihre Basis noch nicht tief im Bewußtsein des Volkes — und auch der Politiker — verankert. Aber schon setzen die — vielfach natürlich unbewußten — Angriffe auf sie von dort her ein, wo sie eigentlich ihren festesten Halt haben sollte. Wir beeilen uns, die Unsitten des Auslandes nachzuahmen, bevor wir seine Sitten wenigstens kopiert haben. Und die Menschen sind mit Fleiß und Erfolg dabei, über Fernsehen, Alkohol, Auto und Strip-tease zu vergessen, daß sie nicht nur mitarbeiten und mitessen, sondern auch mitregieren müssen. Und wenn wir eines Morgens erstaunt in einer Diktatur aufwachen, dann wird uns vielleicht die Erkenntnis aufdämmern, daß jeder Schilling für eine Bildzeitung einen Nagel zum Sarg der Freiheit finanzierte.

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