Tomic Chancen - © Foto: Michael Obex (bearbeitet)

Chancen: Das neue Ressort der FURCHE

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Wie Satelliten Menschenleben retten, das Klima die Wirtschaft verändert und wir 2023 zu einem guten Jahr machen: FURCHE-Redakteurin Manuela Tomic liefert im neuen Ressort „Chancen“ ab 14. Oktober Antworten auf die Welt von morgen. Herzstück ist der neue Podcast, das „FURCHE-Feature“.

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Wie Satelliten Menschenleben retten, das Klima die Wirtschaft verändert und wir 2023 zu einem guten Jahr machen: FURCHE-Redakteurin Manuela Tomic liefert im neuen Ressort „Chancen“ ab 14. Oktober Antworten auf die Welt von morgen. Herzstück ist der neue Podcast, das „FURCHE-Feature“.

„Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gutgehen wird. Aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schiefgehen wird“: Dieser Satz von Friedrich Schiller passt wie kaum ein anderer in unsere heutige Zeit. Längst wenden sich einst interessierte und aktive Leserinnen und Leser von den Medien ab, weil sie die Flut an Negativmeldungen und Schreckensnachrichten nicht mehr ertragen. Zu Recht. Niemand muss sich dieser Negativspirale aussetzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass in den stürmischsten Zeiten die größten Möglichkeiten für positive Veränderungen stecken. Und deshalb darf ich Sie einladen, mit mir unser brandneues online-first Ressort „Chancen“ zu entdecken.

Wir möchten unsere Augen nicht vor den Herausforderungen wie Klimawandel, Teuerung oder Krieg verschließen, doch wir denken an Lösungen. In mehrteiligen Podcastserien, dem „FURCHE-Feature“, erwarten Sie monatlich zukunftsweisende Themen für die Welt von morgen. Am 14. Oktober starten wir mit unserer vierteiligen Serie und nehmen Sie mit auf eine akustische Reise ins All. Dort nämlich liegt unsere große Hoffnung in jenen kleinen Trägern, die um den Orbit schwirren: Modernste Satelliten bestimmen unseren Alltag wie kaum eine andere Technologie. Ob Navigation, Internet und vieles mehr: Unser Leben ist ohne Satelliten kaum mehr denkbar. Schon heute können die Trabanten viel mehr, als nur Wetteraufzeichnungen zu erstellen und Orientierung zu geben.

„Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gutgehen wird. Aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schiefgehen wird“: Dieser Satz von Friedrich Schiller passt wie kaum ein anderer in unsere heutige Zeit. Längst wenden sich einst interessierte und aktive Leserinnen und Leser von den Medien ab, weil sie die Flut an Negativmeldungen und Schreckensnachrichten nicht mehr ertragen. Zu Recht. Niemand muss sich dieser Negativspirale aussetzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass in den stürmischsten Zeiten die größten Möglichkeiten für positive Veränderungen stecken. Und deshalb darf ich Sie einladen, mit mir unser brandneues online-first Ressort „Chancen“ zu entdecken.

Wir möchten unsere Augen nicht vor den Herausforderungen wie Klimawandel, Teuerung oder Krieg verschließen, doch wir denken an Lösungen. In mehrteiligen Podcastserien, dem „FURCHE-Feature“, erwarten Sie monatlich zukunftsweisende Themen für die Welt von morgen. Am 14. Oktober starten wir mit unserer vierteiligen Serie und nehmen Sie mit auf eine akustische Reise ins All. Dort nämlich liegt unsere große Hoffnung in jenen kleinen Trägern, die um den Orbit schwirren: Modernste Satelliten bestimmen unseren Alltag wie kaum eine andere Technologie. Ob Navigation, Internet und vieles mehr: Unser Leben ist ohne Satelliten kaum mehr denkbar. Schon heute können die Trabanten viel mehr, als nur Wetteraufzeichnungen zu erstellen und Orientierung zu geben.

Künftig sollen sie auch rechtzeitig vor großen (Klima)-Katastrophen wie Fluten oder Waldbränden warnen und so Menschenleben retten. Im Orbit, der im Laufe der Jahrzehnte vom Weltraumschrott vermüllt wurde, werden sie zudem als Putztrupp eingesetzt, um Raketenstarts auch in Zukunft risikofrei zu gestalten. Menschen in Not, etwa im Krieg, können per Satelliteninternet auch aus zerstörten Gebieten Kontakt zur Außenwelt halten und so zu mehr Aufklärung verhelfen. Satelliten sind wahre Alleskönner und die Technologie schreitet im Schnelltempo voran. Wenn Sie morgens auf Ihre Handy-Wetter-App blicken, liefern Ihnen Satelliten mehr und mehr Daten, etwa zur Luftfeuchtigkeit, den Windverhältnissen und Sicht. Aber auch Lichtverschmutzung wird per Satelliten gemessen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass in den stürmischsten Zeiten die größten Möglichkeiten für positive Veränderungen stecken.

Manuela Tomic

Wussten Sie, dass die internationale Raumstation ISS nachts regelmäßige Bilder von Wien erstellt? Die Stadt mit ihren kleinen weißen Lichtern erscheint dann selbst wie ein Sternenbild. Blicken Sie abends also öfter nach oben. Denn manchmal sind Satelliten, etwa jene von Elon Musks „Starlink“-Projekt, mit bloßem Auge als flackernde „Lichterkette“ zu erkennen. Es ist zwar keine Sternschnuppe, aber Sie dürfen sich trotzdem etwas wünschen. Das ist immer noch besser, als den Kopf hängen zu lassen. Und wenn Sie nun neugierig geworden sind, dann kommen Sie ab 14. Oktober um 16 Uhr mit auf eine vierteilige Podcast-Reise ins Weltall!

Tomic - © Foto: Michael Obex

Manuela Tomic

... leitet das neue Ressort Chancen. In der FURCHE war sie auch bislang für digitale Inhalte des Blattes zuständig. In ihrer literarischen Kolumne "mozaik" widmet sich die in Sarajevo geborene Journalistin wöchentlich in Literaturminiaturen den Themen Herkunft und Identität.

... leitet das neue Ressort Chancen. In der FURCHE war sie auch bislang für digitale Inhalte des Blattes zuständig. In ihrer literarischen Kolumne "mozaik" widmet sich die in Sarajevo geborene Journalistin wöchentlich in Literaturminiaturen den Themen Herkunft und Identität.

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