Vogel Hoffnung Natur Psyche - © Foto: Pixabay
DISKURS

Zuversicht lernen

Was kann uns aus der Tiefe der Not entgegenleuchten? Gedanken über die Zuversicht. Ein Dossier mit kuratierten Artikeln aus dem FURCHE-Navigator.

Gesellschaft

Geborgenheit im Schlechten

Advent

Was kann uns aus der Tiefe der Not entgegenleuchten? Gedanken zu Wittgensteins Maxime „Was immer passiert, mir kann nichts mehr passieren“ – und zum Advent.

Peter Strasser

07. Dezember 2021

International

Lesbos: Mit Sport der Trostlosigkeit trotzen

Training Sport - © Foto: Giacomo Sini

Die NGO „Yoga and Sport with Refugees“ organisiert Trainingsstunden für Geflüchtete in Griechenland. Die Trainer möchten den jungen Menschen in Athen und auf Lesbos mit sportlichem Ehrgeiz vor allem zu mehr Zuversicht verhelfen und so der Trostlosigkeit trotzen.

Dario Antonelli

30. Juni 2021

Feuilleton

Jehuda Bacon: "Vor allem ist der Mensch Hoffnung"

Zugvögel

Der Theologe und Mediziner Manfred Lütz hat seine Gespräche mit dem israelischen Künstler und Auschwitz-Überlebenden Jehuda Bacon in Buchform wiedergegeben. Es ist ein eindrucksvolles Dokument innerer Unbeugsamkeit und religiös fundierter Zuversicht.

Rudolf Mitlöhner

02. März 2017

Philosophie

Sir Karl Popper: Von der Pflicht zum Optimismus

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Vor einem guten Jahr, im Dezember 1993, bekam der Philosoph Sir Karl Popper in Berlin die Otto-Hahn-Friedensmedaille, weil er sich als einer der großen Denker unserer Zeit so nachdrücklich für die Wissenschaft und den Frieden eingesetzt hat. Am 17. September 1994 ist Popper im Alter von 92 Jahren bei London gestorben.

Ernst-Werner Nussbaum

12. Jänner 1995

Meinung

Worte der Zuversicht für die Zeichen der Apokalypse

Zuversicht - © Foto: Archiv FURCHE

Die letzte Dekade unseres Jahrtausends steht vor der Tür. Erdbeben, sterbende Wälder und Meere, atonnare Bedrohung - für viele untrügliche Zeichen des bevorstehenden Weltuntergangs.Stehen wir in der Endzeit? Was sagt dazu die neutestamentliche Prophezeiung?

Christof Gaspari

01. Jänner 1989

Meinung

Mehr Mut zum Optimismus

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Immer mehr Menschen- beklagen den Verlust persönlichen Handlungsfreiraumes und machen dafür Institutionen wie Staat und Kirche verantwortlich. Sie scheinen aber dabei das eigene Verhältnis zu diesen Einrichtungen zu wenig zu bedenken. Eine merkwürdige Beziehung des einzelnen zu Kollektiven jeder Art wird immer augenscheinlicher.

Markus FÖderl

26. Mai 1982

Meinung

Friedrich Heer: Hoffnung für den Menschen

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Eine Sache ist so viel wert, als sie in Menschen arbeitet — in allen Schichten, vor allem also auch in den Tiefenschichten ihrer Existenz.

Friedrich Heer

18. Februar 1982