Berlin. Kanzleramt. Neulich am 18. Juni 2013.

Barack O.: … can’t make out that handwriting of JFK …

Angela M.: Mister Präsident, mein lieber Barack …

O.: … I have to get this damned German phrase …

M.: … wenn du schon die Daten von allen sammelst, könntest du uns dann nicht ein paar davon geben?

O.: … please, Angela, help me in pronouncing that sentence, or take it down - a lady’s writing is always tougher than that scrawl of Jack Kennedy!

M. (seufzt und schreibt: "Ish bin ein Bearleener“): Wenn wir die Überweisungen von K. wüssten, oder wohin der H. seine Milliarden verschoben hat, oder dass die Einkünfte der B. - laut Steuererklärung: hundert Euro fünfzig Cent - ganz falsch sind …

O. (liest laut): Ish bin ein Bearleener. - Thanks, Angie, darling, now they’ll love me like Jack, 50 years ago …

M.: … bitte, Barack, nur ein paar von euren Daten. Du verstehen: Defizit. Elections. Wir brauchen die Milliarden, die diese Strolche fortgeschafft haben! O. (plötzlich): You ain’t angry about that data affair?

M.: Nur nach außen, nur für die Presse. Aber das ist doch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

O.: One hand washes the other: What are my benefits?

M.: Wir beide pfeifen auf die Öffentlichkeit.

O.: What?

M.: We both whistle on the public.

O.: Really?! I understand. Great!

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