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Helfen beim Sterben?

Gian Domenico Borasio - © Foto: KKL-Luzern
Gesellschaft

Gian Domenico Borasio: "Ärztliche Suizidhilfe für extreme Fälle"

1945 1960 1980 2000 2020

Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio will in Deutschland Beihilfe zur Selbsttötung ermöglichen. Warum? DIE FURCHE bat ihn zum Interview.

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Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio will in Deutschland Beihilfe zur Selbsttötung ermöglichen. Warum? DIE FURCHE bat ihn zum Interview.

Was bedeutet "gutes" Sterben? Mit dieser Frage beschäftigt sich in Österreich nicht nur die parlamentarische Enquete-Kommission "Würde am Ende des Lebens", sondern auch die Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt. Vergangenen Montag veranstaltete sie erstmals eine öffentliche Sitzung, bei der auch internationale Expertinnen und Experten referierten. Einer von ihnen war Gian Domenico Borasio, von 2006 bis 2011 Professor für Palliativmedizin an der Universität München und seither an der Universität Lausanne tätig. Der renommierte Mediziner hat Ende August gemeinsam mit drei Medizinethikern und -juristen einen Gesetzesvorschlag zur Regelung des ärztlich assistierten Suizids in Deutschland präsentiert -und damit heftige Debatten ausgelöst. Bislang ist Beihilfe zur Selbsttötung dort (im Unterschied zu Österreich) legal. Geht es nach Borasio, dann soll sie auch in Deutschland verboten werden, aber bei "unheilbar Erkrankten mit begrenzter Lebenserwartung" unter bestimmten Bedingungen für Ärzte und Angehörige straffrei sein. In seinem soeben erschienenen Buch "selbst bestimmt sterben" konkretisiert Borasio diesen Vorschlag und fordert eine "hörende Medizin". DIE FURCHE hat mit ihm gesprochen.

DIE FURCHE: Herr Professor Borasio, Sie sind europaweit angesehener Palliativmediziner und waren wesentlich daran beteiligt, dass deutsche und Schweizer Medizinstudierende Palliativmedizin als Pflichtfach haben. Zugleich plädieren Sie nun für "ärztliche Suizidhilfe" in Ausnahmefällen. Warum?

Gian Domenico Borasio: Wichtig ist der Kontext: Das Problem ist, dass die momentane Diskussion um "Sterbehilfe", also um die Selbstbestimmung des Todeszeitpunkts, wie eine große Nebelkerze alle anderen, wirklichen Probleme in punkto Selbstbestimmung am Lebensende verdunkelt - vor allem die massive Übertherapie. Unser Gesetzesentwurf soll nun für die wenigen Extremfälle, die trotz bester Palliativversorgung mit Berechtigung sagen "Dieses letzte Stück des Weges möchte ich nicht mehr erleben", eine vernünftige Lösung anbieten - und dadurch mithelfen, den Blick zu weiten auf die eigentlichen Probleme, die uns alle betreffen werden.

DIE FURCHE: Wobei das deutsche Strafrecht assistierten Suizid ja nicht verbietet ...

Borasio: Das ist richtig. Doch gerade für Ärzte gibt es viele Unsicherheitsfaktoren, beginnend mit dem Berufsrecht über das Betäubungsmittelgesetz bis zur "Garantenstellung" des Arztes, die ihn paradoxerweise nach einem assistierten Suizid zu lebensrettenden Maßnahmen verpflichten würde, wenn der Patient das Bewusstsein verliert. All diese Rechtsunsicherheiten und Ängste behindern den Dialog mit dem Patienten.

DIE FURCHE: Ihr Vorschlag lehnt sich an jenes Modell an, das im US-Bundesstaat Oregon vor 17 Jahren eingeführt wurde. Wie genau sollte eine solche ärztliche "Suizidhilfe" Ihrer Vorstellung nach ablaufen?

Borasio: Wichtig ist, dass den verzweifelten Menschen ein kompetenter, beratender Ansprechpartner zur Verfügung gestellt wird. Denn in den allermeisten Fällen kann man Hilfe anbieten. Deswegen haben wir in unserem Gesetzesentwurf auch eine Pflicht zur lebensorientierten Beratung und eine zehntägige Bedenkfrist verankert. Darin unterscheidet sich unser Modell auch von jenem in der Schweiz, wo es zwar Suizidhilfeorganisationen gibt, diese aber keine psychiatrische und palliativmedizinische Kompetenz haben. Wir haben auch bewusst "lebenssatte Hochbetagte" und demente Personen von unserem Modell ausgenommen. Unser Vorschlag ist also ein Kompromiss zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge. Und er sieht auch vor, dass kein Arzt zur Suizidhilfe verpflichtet werden darf.

DIE FURCHE: Der Präsident der Deutschen Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, kritisiert trotzdem, dass Sie Ärzte zu "Tötungsmedikamentenbeschaffern" machen.

Borasio: Auch Herr Montgomery muss sich der Pluralität der Ärzte stellen: 37 Prozent der Ärzte in Deutschland haben gesagt, sie wären bereit, so etwas zu tun. Man kann doch diese 37 Prozent nicht als moralisch minderwertig abkanzeln.

DIE FURCHE: Andere Kritiker - darunter auch die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Christiane Woopen - fürchten einen sozialen Sog oder die Gefahr, dass durch Ihr Modell die Signalwirkung ausgehen könnte, Suizid sei eine Normalität ...

Borasio: Diese Sorgen sind ernst zu nehmen, deshalb haben wir auch in unserem Modell hochbetagte, pflegebedürftige Menschen ausgeschlossen. Was Suizid als "Normalität" betrifft, so sprechen die Zahlen aus Oregon dagegen, wo 17 Jahren nach der gesetzlichen Regelung ganze zwei Promille der Menschen an assistiertem Suizid sterben. In den Niederlanden liegt die Rate hingegen schon bei drei Prozent, und die Kurve geht steil nach oben. Die wissenschaftlichen Daten weisen somit darauf hin, dass eine eng begrenzte Regelung der ärztlichen Suizidhilfe der beste Schutz vor einer Freigabe der "Tötung auf Verlangen" sein dürfte - die wir absolut ablehnen.

DIE FURCHE: Warum machen Sie hier eigentlich einen Unterschied?

Borasio: Erstens, weil man Tötung auf Verlangen nicht braucht. Wer in der Lage ist, einen freiverantwortlichen Sterbewunsch zu äußern, kann auch die Tatherrschaft bis zum Schluss behalten. Zweitens, weil es in Holland nachweislich Fälle gibt, in denen Menschen getötet werden, die es nicht selbst verlangt haben. Eine Gesellschaft, die anfängt, Menschen aufgrund von Mutmaßungen über ihren Willen zu töten, hat eine gefährliche Grenze überschritten. Und schließlich wird bei der Tötung auf Verlangen die psychologische Hemmschwelle zur Lebensverkürzung auf unverantwortliche Weise herabgesetzt, wie uns die Daten zeigen.

DIE FURCHE: Kommen wir zu dem, was Sie als das "eigentliche" Problem bezeichnen - nämlich die Übertherapie am Lebensende. Sie schreiben, die verzweifelte Hoffnung Schwerstkranker werde "von der Gesundheitsindustrie bewusst instrumentalisiert, um höhere Renditen zu erzielen". Reicht eine bessere palliativmedizinische Ausbildung der Ärzte, um diese Dynamik zu stoppen?

Borasio: Nein, aber sie ist ein unverzichtbarer erster Schritt. Eine Gesellschaft, die es ernst meint mit der Verbesserung der Palliativversorgung, muss damit anfangen, für eine bessere ärztliche Kompetenz am Lebensende zu sorgen. Darüber hinaus brauchen wir eine neue Werteorientierung unserer Gesellschaft. Wenn wir den Gesundheitssektor weiterhin als Markt betrachten, wo der Patient nur ein Kosten- und Erlösfaktor ist, dann ist Übertherapie vorprogrammiert. Zumal es für die meisten Ärzte mangels Palliativausbildung ganz schwierig ist zu sagen: Das macht jetzt keinen Sinn mehr. Es ist viel einfacher, jemandem noch etwas anzubieten. Dabei würden viele Patienten wesentlich besser, beschwerdefreier und - das haben Studien klar gezeigt - sogar länger leben, wenn man die Palliativmedizin rechtzeitig in die Betreuung einbinden würde.

DIE FURCHE: Was bräuchte es also?

Borasio: Es braucht angesichts der Bevölkerungsentwicklung ein Umdenken im Gesundheitssystem: In Deutschland und Österreich werden in den kommenden Jahrzehnten um 20 bis 25 Prozent mehr Menschen sterben, und die meisten dieser Menschen - das sind wohlgemerkt wir alle - werden sehr alt, pflegebedürftig und dement sein. Aber niemand ist darauf vorbereitet. Wir haben in Lausanne gerade die weltweit erste Professur für geriatrische Palliativmedizin ausgeschrieben. Dieser Schritt ist medial kaum beachtet worden, aber aus meiner Sicht langfristig für die Menschen viel wichtiger als jeder Gesetzesvorschlag zur Sterbehilfe. Vor allem brauchen wir eine Medizin, die in der Lage ist, die Sorgen der Menschen wahrzunehmen und die den Patienten wieder in den Mittelpunkt stellt. Es ist meine tiefe Überzeugung: Die Medizin der Zukunft wird eine hörende sein, oder sie wird nicht mehr sein.

Sollten Sie sich in einer ausweglosen Situation sehen, finden Sie Hilfe unter www.suizid-praevention.at sowie rund um die Uhr bei der Telefonseelsorge unter der Nummer 142.

Was bedeutet "gutes" Sterben? Mit dieser Frage beschäftigt sich in Österreich nicht nur die parlamentarische Enquete-Kommission "Würde am Ende des Lebens", sondern auch die Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt. Vergangenen Montag veranstaltete sie erstmals eine öffentliche Sitzung, bei der auch internationale Expertinnen und Experten referierten. Einer von ihnen war Gian Domenico Borasio, von 2006 bis 2011 Professor für Palliativmedizin an der Universität München und seither an der Universität Lausanne tätig. Der renommierte Mediziner hat Ende August gemeinsam mit drei Medizinethikern und -juristen einen Gesetzesvorschlag zur Regelung des ärztlich assistierten Suizids in Deutschland präsentiert -und damit heftige Debatten ausgelöst. Bislang ist Beihilfe zur Selbsttötung dort (im Unterschied zu Österreich) legal. Geht es nach Borasio, dann soll sie auch in Deutschland verboten werden, aber bei "unheilbar Erkrankten mit begrenzter Lebenserwartung" unter bestimmten Bedingungen für Ärzte und Angehörige straffrei sein. In seinem soeben erschienenen Buch "selbst bestimmt sterben" konkretisiert Borasio diesen Vorschlag und fordert eine "hörende Medizin". DIE FURCHE hat mit ihm gesprochen.

DIE FURCHE: Herr Professor Borasio, Sie sind europaweit angesehener Palliativmediziner und waren wesentlich daran beteiligt, dass deutsche und Schweizer Medizinstudierende Palliativmedizin als Pflichtfach haben. Zugleich plädieren Sie nun für "ärztliche Suizidhilfe" in Ausnahmefällen. Warum?

Gian Domenico Borasio: Wichtig ist der Kontext: Das Problem ist, dass die momentane Diskussion um "Sterbehilfe", also um die Selbstbestimmung des Todeszeitpunkts, wie eine große Nebelkerze alle anderen, wirklichen Probleme in punkto Selbstbestimmung am Lebensende verdunkelt - vor allem die massive Übertherapie. Unser Gesetzesentwurf soll nun für die wenigen Extremfälle, die trotz bester Palliativversorgung mit Berechtigung sagen "Dieses letzte Stück des Weges möchte ich nicht mehr erleben", eine vernünftige Lösung anbieten - und dadurch mithelfen, den Blick zu weiten auf die eigentlichen Probleme, die uns alle betreffen werden.

DIE FURCHE: Wobei das deutsche Strafrecht assistierten Suizid ja nicht verbietet ...

Borasio: Das ist richtig. Doch gerade für Ärzte gibt es viele Unsicherheitsfaktoren, beginnend mit dem Berufsrecht über das Betäubungsmittelgesetz bis zur "Garantenstellung" des Arztes, die ihn paradoxerweise nach einem assistierten Suizid zu lebensrettenden Maßnahmen verpflichten würde, wenn der Patient das Bewusstsein verliert. All diese Rechtsunsicherheiten und Ängste behindern den Dialog mit dem Patienten.

DIE FURCHE: Ihr Vorschlag lehnt sich an jenes Modell an, das im US-Bundesstaat Oregon vor 17 Jahren eingeführt wurde. Wie genau sollte eine solche ärztliche "Suizidhilfe" Ihrer Vorstellung nach ablaufen?

Borasio: Wichtig ist, dass den verzweifelten Menschen ein kompetenter, beratender Ansprechpartner zur Verfügung gestellt wird. Denn in den allermeisten Fällen kann man Hilfe anbieten. Deswegen haben wir in unserem Gesetzesentwurf auch eine Pflicht zur lebensorientierten Beratung und eine zehntägige Bedenkfrist verankert. Darin unterscheidet sich unser Modell auch von jenem in der Schweiz, wo es zwar Suizidhilfeorganisationen gibt, diese aber keine psychiatrische und palliativmedizinische Kompetenz haben. Wir haben auch bewusst "lebenssatte Hochbetagte" und demente Personen von unserem Modell ausgenommen. Unser Vorschlag ist also ein Kompromiss zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge. Und er sieht auch vor, dass kein Arzt zur Suizidhilfe verpflichtet werden darf.

DIE FURCHE: Der Präsident der Deutschen Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, kritisiert trotzdem, dass Sie Ärzte zu "Tötungsmedikamentenbeschaffern" machen.

Borasio: Auch Herr Montgomery muss sich der Pluralität der Ärzte stellen: 37 Prozent der Ärzte in Deutschland haben gesagt, sie wären bereit, so etwas zu tun. Man kann doch diese 37 Prozent nicht als moralisch minderwertig abkanzeln.

DIE FURCHE: Andere Kritiker - darunter auch die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Christiane Woopen - fürchten einen sozialen Sog oder die Gefahr, dass durch Ihr Modell die Signalwirkung ausgehen könnte, Suizid sei eine Normalität ...

Borasio: Diese Sorgen sind ernst zu nehmen, deshalb haben wir auch in unserem Modell hochbetagte, pflegebedürftige Menschen ausgeschlossen. Was Suizid als "Normalität" betrifft, so sprechen die Zahlen aus Oregon dagegen, wo 17 Jahren nach der gesetzlichen Regelung ganze zwei Promille der Menschen an assistiertem Suizid sterben. In den Niederlanden liegt die Rate hingegen schon bei drei Prozent, und die Kurve geht steil nach oben. Die wissenschaftlichen Daten weisen somit darauf hin, dass eine eng begrenzte Regelung der ärztlichen Suizidhilfe der beste Schutz vor einer Freigabe der "Tötung auf Verlangen" sein dürfte - die wir absolut ablehnen.

DIE FURCHE: Warum machen Sie hier eigentlich einen Unterschied?

Borasio: Erstens, weil man Tötung auf Verlangen nicht braucht. Wer in der Lage ist, einen freiverantwortlichen Sterbewunsch zu äußern, kann auch die Tatherrschaft bis zum Schluss behalten. Zweitens, weil es in Holland nachweislich Fälle gibt, in denen Menschen getötet werden, die es nicht selbst verlangt haben. Eine Gesellschaft, die anfängt, Menschen aufgrund von Mutmaßungen über ihren Willen zu töten, hat eine gefährliche Grenze überschritten. Und schließlich wird bei der Tötung auf Verlangen die psychologische Hemmschwelle zur Lebensverkürzung auf unverantwortliche Weise herabgesetzt, wie uns die Daten zeigen.

DIE FURCHE: Kommen wir zu dem, was Sie als das "eigentliche" Problem bezeichnen - nämlich die Übertherapie am Lebensende. Sie schreiben, die verzweifelte Hoffnung Schwerstkranker werde "von der Gesundheitsindustrie bewusst instrumentalisiert, um höhere Renditen zu erzielen". Reicht eine bessere palliativmedizinische Ausbildung der Ärzte, um diese Dynamik zu stoppen?

Borasio: Nein, aber sie ist ein unverzichtbarer erster Schritt. Eine Gesellschaft, die es ernst meint mit der Verbesserung der Palliativversorgung, muss damit anfangen, für eine bessere ärztliche Kompetenz am Lebensende zu sorgen. Darüber hinaus brauchen wir eine neue Werteorientierung unserer Gesellschaft. Wenn wir den Gesundheitssektor weiterhin als Markt betrachten, wo der Patient nur ein Kosten- und Erlösfaktor ist, dann ist Übertherapie vorprogrammiert. Zumal es für die meisten Ärzte mangels Palliativausbildung ganz schwierig ist zu sagen: Das macht jetzt keinen Sinn mehr. Es ist viel einfacher, jemandem noch etwas anzubieten. Dabei würden viele Patienten wesentlich besser, beschwerdefreier und - das haben Studien klar gezeigt - sogar länger leben, wenn man die Palliativmedizin rechtzeitig in die Betreuung einbinden würde.

DIE FURCHE: Was bräuchte es also?

Borasio: Es braucht angesichts der Bevölkerungsentwicklung ein Umdenken im Gesundheitssystem: In Deutschland und Österreich werden in den kommenden Jahrzehnten um 20 bis 25 Prozent mehr Menschen sterben, und die meisten dieser Menschen - das sind wohlgemerkt wir alle - werden sehr alt, pflegebedürftig und dement sein. Aber niemand ist darauf vorbereitet. Wir haben in Lausanne gerade die weltweit erste Professur für geriatrische Palliativmedizin ausgeschrieben. Dieser Schritt ist medial kaum beachtet worden, aber aus meiner Sicht langfristig für die Menschen viel wichtiger als jeder Gesetzesvorschlag zur Sterbehilfe. Vor allem brauchen wir eine Medizin, die in der Lage ist, die Sorgen der Menschen wahrzunehmen und die den Patienten wieder in den Mittelpunkt stellt. Es ist meine tiefe Überzeugung: Die Medizin der Zukunft wird eine hörende sein, oder sie wird nicht mehr sein.

Sollten Sie sich in einer ausweglosen Situation sehen, finden Sie Hilfe unter www.suizid-praevention.at sowie rund um die Uhr bei der Telefonseelsorge unter der Nummer 142.

Buch

Selbst bestimmt sterben

Was es bedeutet. Was uns daran hindert. Wie wir es erreichen können.

Von Gian D. Borasio

Beck 2014

206 Seiten, geb., € 18,50