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Unicef-Initiative: Eine bessere Welt qua Kinderhand

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Das Hilfswerk Unicef animiert Heranwachsende, ihre Wünsche und Verbesserungsvorschläge für ihre Umgebung und unser Zusammenleben zu veranschaulichen – als Fingerzeig in Richtung Politik. Ein Einblick in den bereits entstandenen Ideenkatalog.

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Das Hilfswerk Unicef animiert Heranwachsende, ihre Wünsche und Verbesserungsvorschläge für ihre Umgebung und unser Zusammenleben zu veranschaulichen – als Fingerzeig in Richtung Politik. Ein Einblick in den bereits entstandenen Ideenkatalog.

"Kinder und Jugendliche werden hier (auf der Welt, Anmerk.) mehr Zeit verbringen als die Erwachsenen von heute. Daher ist es so wichtig, dass sie sagen und beschreiben, welche Wünsche sie für die Erde und das Leben haben. Diese Gedanken zeichnen ein Bild, an dem die Verantwortlichen jetzt arbeiten müssen“, so Kinderbuchautor und Unicef Österreich Botschafter Thomas Brezina zum Ideenkatalog des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen.

Unter #denkdirdiewelt wird Heranwachsenden in Österreich eine Plattform gegeben, um ihre Visionen und Forderungen für die Welt von morgen zu artikulieren. Hintergrund der Aktion (sie läuft bis zum 3. Oktober) sind die Prinzipien der UN-Kinderrechtskonvention, die einmal mehr in den Fokus gerückt werden sollen. Im Ideenkatalog ist etwa das Werk von Larissa (12): Sie hat zwei Hände gemalt. Auf der einen sitzt ein gelber Schmetterling, die andere zerquetscht dessen Ebenbild, Blut tropft herab. Oberhalb der Darstellung heißt es: „Animals lives matter!“ (Tierleben zählen!). Das Bekenntnis zum Tierschutz ist vielen der bisherigen Teilnehmer(innen) ein Anliegen. Die Bedrohung der Meere wird thematisiert, das Artensterben. Der neunjährige Fabian geht indes in seinem Bild auf die Causa Kernenergie ein, titelt: „Atomkraftwerk STOP“. Ein oder eine Schüler(in), der oder die anonym bleiben will, zeichnet einen Wald, aus dem mit einem Netz liegen gebliebener Müll gefischt wird.

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