Mensch Maschine  - © Foto: iStock, primipil (Fotobearbeitung von Florian Zwickl)

Einblicke in die neue FURCHE

1945 1960 1980 2000 2020

In der neuen FURCHE: Datensicherheit und "Seelen-Scan", die Nahost-Debatte und das jüdische Wien.

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In der neuen FURCHE: Datensicherheit und "Seelen-Scan", die Nahost-Debatte und das jüdische Wien.

Die Entwicklung des „grünen Passes“ bedarf wohl keiner Raketenwissenschaft. Doch die Sprengkraft der dahinterliegenden Debatte über Datensicherheit ist enorm. Interessant ist das insofern, als der neue Pass im Vergleich zu Facebook ungefähr so gläsern ist wie ein abgenutztes Jausenbrett im Schweizerhaus, aber sei’s drum. Martin Tauss hat sich jedenfalls im aktuellen Fokus angesehen, was in puncto „Seelen-Scan“ technologisch, psychologisch und ja, auch amourös zu erwarten ist. In die Zukunft geblickt hat auch Stefan Schleicher, nämlich auf Österreichs Pläne zum EU-Wiederaufbaufonds – während sich Oliver Tanzer mit den eher düsteren Aussichten bei Kryptowährungen beschäftigt. Der Kompass wartet diesmal mit zwei ziemlich unterschiedlichen, aber gleichermaßen schillernden 80-Jährigen auf: Bob Dylan und Roland Girtler. Und die Nahost-Debatte wird im „Diesseits“ weitergeführt. Das Feuilleton schließlich eröffnet mit einem wichtigen Essay der Schriftstellerin Sabine Scholl über die (nahezu vergessene) jüdische Gemeinde in Simmering – gefolgt von Kritiken aus der endlich wiedereröffneten Welt von Oper, Theater und Film. Um Astronauten und UFOs geht es am Ende im Wissen. Ob es Letztere wirklich gibt? Jetzt bräuchten wir sie halt doch noch, die Raketenwissenschaft.

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