Fuchs im Bau - © Foto: Filmladen

Einblicke in die neue FURCHE

1945 1960 1980 2000 2020

Diese Woche in der neuen FURCHE: die intellektuelle Lustbarkeit des Kinos, Ibiza-U-Ausschuss und Koloniale Raubkunst.

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Diese Woche in der neuen FURCHE: die intellektuelle Lustbarkeit des Kinos, Ibiza-U-Ausschuss und Koloniale Raubkunst.

Wie in einem schlechten Film: So haben sich wohl viele in den letzten Monaten gefühlt. Dass jetzt so vieles wieder möglich wird – unter anderem die intellektuelle Lustbarkeit des Kinos – sorgt weithin für Entzücken. Otto Friedrich hat sich anlässlich der Diagonale in Graz und von Crossing Europe in Linz angesehen, was die wiedereröffneten Lichtspiele zu bieten haben. Was der Ibiza-U-Ausschuss geboten hat, war für die einen faszinierend und für die anderen hochnotpeinlich. Wolfgang Machreich zieht im Gespräch mit Anton Pelinka und Gertrude Brinek Bilanz. Wie es in Belarus weitergehe, analysiert Stefan Schocher – während Jan Opielka einmal mehr den Kompass eröffnet: Diesmal geht es um den vor 60 Jahren verstorbenen archetypischen Psychologen und ziemlich „alternativen Theologen“ Carl Gustav Jung. Über sein „Wahres Leben“ als Evangelischer denkt Ulrich H.J. Körtner in einem neuen Buch nach, aus dem wir einen Vorabdruck bringen. Und Christian Bauer hofft auf mehr Synodalität in der katholischen Kirche. In die Abgründe kolonialer Raubkunst entführt uns Christian Jostmann im Feuilleton, Maria Renhardt würdigt die Leipziger Buchpreisträgerin Iris Hanika und Martin Tauss widmet sich dem Nachhausekommen. Das kann nun auch ein Kinosessel sein. Gute Projektion!

Wie in einem schlechten Film: So haben sich wohl viele in den letzten Monaten gefühlt. Dass jetzt so vieles wieder möglich wird – unter anderem die intellektuelle Lustbarkeit des Kinos – sorgt weithin für Entzücken. Otto Friedrich hat sich anlässlich der Diagonale in Graz und von Crossing Europe in Linz angesehen, was die wiedereröffneten Lichtspiele zu bieten haben. Was der Ibiza-U-Ausschuss geboten hat, war für die einen faszinierend und für die anderen hochnotpeinlich. Wolfgang Machreich zieht im Gespräch mit Anton Pelinka und Gertrude Brinek Bilanz. Wie es in Belarus weitergehe, analysiert Stefan Schocher – während Jan Opielka einmal mehr den Kompass eröffnet: Diesmal geht es um den vor 60 Jahren verstorbenen archetypischen Psychologen und ziemlich „alternativen Theologen“ Carl Gustav Jung. Über sein „Wahres Leben“ als Evangelischer denkt Ulrich H.J. Körtner in einem neuen Buch nach, aus dem wir einen Vorabdruck bringen. Und Christian Bauer hofft auf mehr Synodalität in der katholischen Kirche. In die Abgründe kolonialer Raubkunst entführt uns Christian Jostmann im Feuilleton, Maria Renhardt würdigt die Leipziger Buchpreisträgerin Iris Hanika und Martin Tauss widmet sich dem Nachhausekommen. Das kann nun auch ein Kinosessel sein. Gute Projektion!

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