irmgard griss - © Foto: APA / Helmut Fohringer

Irmgard Griss: "Auf Kosten der Zukunft unseres Landes"

1945 1960 1980 2000 2020

Irmgard Griss spricht im FURCHE-Podcast über Asylentscheidungen, die das Kindeswohl mit Füßen treten, pandemische Verwaltungspannen, Postenschacher – und eine neue politische Kultur.

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Irmgard Griss spricht im FURCHE-Podcast über Asylentscheidungen, die das Kindeswohl mit Füßen treten, pandemische Verwaltungspannen, Postenschacher – und eine neue politische Kultur.

Es war im Jänner 2021, als die nächtliche Abschiebung der zwölfjährigen Wiener Schülerin Tina nach Georgien für Empörung sorgte. Ein neues Gremium im Justizministerium sollte fortan klären, was „Kindeswohl“ in Asylverfahren bedeutet. Im Juli 2021 präsentierte die „Kindeswohlkommission“ unter dem Vorsitz der ehemaligen OGH-Präsidentin, Bundespräsidentschaftskandidatin (2016) und Neos-Abgeordneten (2017–2019) Irmgard Griss einen umfassenden Bericht.

Weil bis heute keine der Empfehlungen umgesetzt worden seien – und weil die jüngste Abschiebung des 13-jährigen Salzburger Schülers Husein nach Aserbaidschan frappant an die Causa Tina erinnerte –, wurde die Plattform „Gemeinsam für Kinderrechte“ gegründet. Wo wurden und werden diese verletzt – im Asylwesen wie in der Pandemie? Was sagt Irmgard Griss zum Impfpflicht-Wirrwarr? Und was erwartet sie sich vom nächste Woche startenden U-Ausschuss sowie vom Antikorruptionsvolksbegehren, dessen Proponentin sie ist? Ein FURCHE-Podcast-Gespräch.

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