Adrian Lobe  - © Foto: Florian Freundt.

LGT Medienpreis an FURCHE-Autor Adrian Lobe

19451960198020002020

Print, New Media und Künstliche Intelligenz: Vielfältige Themen stehen im Fokus des LGT Medienpreises 2024. Unter den Prämierten ist der freie Journalist und regelmäßige FURCHE-Autor Adrian Lobe.

19451960198020002020

Print, New Media und Künstliche Intelligenz: Vielfältige Themen stehen im Fokus des LGT Medienpreises 2024. Unter den Prämierten ist der freie Journalist und regelmäßige FURCHE-Autor Adrian Lobe.

Werbung
Werbung
Werbung

Im Gartenpalais Liechtenstein fand die feierliche Vergabe des LGT Medienpreises 2024 statt. Prämiert wurden herausragende Wirtschafts- und Finanzjournalisten, die im vergangenen Jahr in österreichischen Print- und Onlinemedien Beiträge publizierten, die sich durch tiefe Fachkenntnis sowie durch ein ausgesprochenes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, einen besonderen Rechercheaufwand und die Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu präsentieren, auszeichnen. Der LGT Medienpreis 2024 ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert und wurde in drei Kategorien vergeben.

Erich Brenner gewann mit seinem Beitrag "Herausforderungen der Weltwirtschaft", erschienen im Magazin Gewinn extra die Kategorie Print. In der Kategorie New Media hat sich das Quintett Markus Hauer, David Freudenthaler, Anja Drechsler, Lucija Vukman und Melanie Klug durchgesetzt - mit ihrem Beitrag «Eco Shorts: Warum ist Gold auf einmal so viel wert?», erschienen bei Die Presse Online. Jurymitglied Michael Fleischhacker sagte in seiner Laudatio: „In ihrem Beitrag ist es den diesjährigen Preisträgern perfekt gelungen, ein sehr komplexes und wiederkehrendes Thema auf das Wesentliche zu reduzieren, ohne es dabei zu simplifizieren.“

Der Preis für das diesjährige Schwerpunkt-Thema "Einfluss der Künstlichen Intelligenz auf die Wirtschaft von morgen" geht an Adrian Lobe für seinen Artikel "Die unsichtbare Hand 2.0", erschienen in der Wochenzeitung DIE FURCHE.. Jurymitglied und Laudator für den Beitrag war Christian Helmenstein: „In seinem Artikel ist es Adrian Lobe gelungen, eine historische Episode in die heutige Zeit zu transponieren. Im Mittelpunkt steht die Begegnung zweier Männer, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine legte den theoretischen Grundstein für den Wohlstand der Nationen, der andere schuf mit der Dampfmaschine das Fundament für die praktische Umsetzung der Vorstellung, wie aus Produktivitätsfortschritt Wohlstand erwächst. In unserer heutigen Zeit erleben wir eine ähnliche Transformation durch die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz.“

Der LGT Medienpreis wurde in diesem Jahr bereits zum 13. Mal verliehen. Die diesjährige Jury setzt sich aus folgenden Fachexpertinnen und -experten zusammen: Prof. Christian Helmenstein, Franz Schellhorn, Michael Fleischhacker und Ursula Simacek. Der LGT Medienpreis wird auch im Jahr 2025 wieder ausgerichtet. Die Ausschreibungsmodalitäten werden im Herbst 2024 bekannt gegeben.

Die LGT Bank Österreich ist Teil der LGT Gruppe, einer führenden internationalen Private Banking und Asset Management Gruppe, die sich seit über 90 Jahren im Besitz der Fürstenfamilie von Liechtenstein befindet. Per 31.12.2023 verwaltete die LGT Vermögenswerte von CHF 316.0 Milliarden (USD 375.6 Milliarden) für vermögende Privatkundinnen und Privatkunden sowie für institutionelle Anleger. Die LGT beschäftigt über 5600 Mitarbeitende an mehr als 30 Standorten in Europa, Asien, Amerika, Australien und dem Mittleren Osten. www.lgt.com

FURCHE-Navigator Vorschau
Werbung
Werbung
Werbung