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Politik

Endlich raus aus dem schwarzen Loch

1945 1960 1980 2000 2020
1945 1960 1980 2000 2020

"Chmelir begehrt auch auf, mit Selbstbeschädigungen, mit Ausbrüchen. Einmal werfen ihm seine Verfolger eine Heugabel hinterher.

Im Jugendgefängnis wiederholen sich für Chmelir die Erlebnisse aus den Erziehungsanstalten: Beschimpfungen, Schläge, sexuelle Übergriffe.

Eine Entlassung aus dem Gefängnis braucht Vorbereitung. Und die wird bei Chmelir schon seit Jahren vertrödelt, kritisiert seine Frau."

Schwarze Löcher erzeugen eine derartige Anziehungskraft, dass weder Materie noch Information aus ihnen herauskommen kann. Das ist Physik. Der Begriff taucht aber auch im Gespräch mit Silvia Chmelir auf: "Da stecken wir beide drinnen wie in einem schwarzen Loch", sagt die Frau des "Rekordhäftlings" Juan Carlos Chmelir. Und damit beschreibt sie die Situation der Chmelirs treffend, denn es mangelt ihr an Informationen, wie es mit ihrem Mann weitergeht. Darüber hinaus lässt sich seine Freilassung an keinem konkreten Termin festmachen.

"Gemeinsame Zukunft"

2008 hat die FURCHE das erste Mal Silvia Chmelir getroffen und von ihrer Beziehung mit dem Langzeit-Häftling berichtet. Damals hat sie an den Landesgerichtspräsidenten von Steyr einen Brief gerichtet: Für den Fall, dass Chmelir "nach drei Jahrzehnten in das Programm für eine Haftentlassung kommt", hat sie geschrieben, "werde ich voll hinter ihm stehen und ihn mit meiner ganzen Kraft und Liebe unterstützen. Wir streben auch eine gemeinsame Zukunft in meinem bescheidenen Haushalt an. Die dafür gesetzlichen Auflagen werden wir selbstverständlich erfüllen. Ich möchte noch hinzufügen, dass eine Verbundenheit, die über drei Jahrzehnte anhält - der Beweis sind meine vielen und vielen Besuche -eine Chance verdient."

Zehn Jahre sind seither vergangen. Der Häftling Chmelir ist in der Zwischenzeit von der Justizanstalt Garsten nach Stein und schließlich nach Graz-Karlau verlegt worden. Silvia Chmelir ist mit ihm "umgezogen". Ist sie zuerst von Wien aus nach Westen gefahren und dann in den Norden, so fährt sie jetzt regelmäßig in den Süden. Weitere zehn Jahre lang. "Mühsam", nennt sie die Fahrten, "man wird ja auch nicht jünger". Wie froh wäre sie gewesen, wenn ihr Partner nach Simmering, quasi um's Eck, verlegt worden wäre. Aber keine Chance. "Mittlerweile hat der 'Schuan' alle Anträge zurückgezogen", sagt sie, "damit sie nur ja nicht sagen können, er sei nicht kooperativ -aber ob es was nützt? Ich weiß es nicht."

Schwarze Löcher produzieren schwarze Gedanken. Das schlechte Wetter am Tag des Treffens mit Frau Chmelir mag auch seinen Teil dazu beitragen, dass der ansonsten recht wienerisch-resoluten Frau sogar das Wort "verzweifelt" über die Lippen kommt. Und der Verdacht in ihr gärt, dass es bei ihrem Juan nicht mit rechten Dingen zugeht, dass "es bei ihm immer noch um Rache geht".

1962 kommt Juan Carlos Chmelir als 13-Jähriger mit seinen Eltern von Uruguay nach Österreich. Sein Vater war vor den Nazis dorthin geflüchtet, zurück kehrt er mit einer indio-stämmigen Frau und sieben Kindern. Den Wechsel vom freien Leben in der Prärie nach Wien erlebt Chmelir als Schock. Die Familie zerbricht. Die Kinder kommen in ein Heim, später in Erziehungsanstalten. Seine Schwestern trifft Chmelir erst Jahre später wieder. Zwei davon als Prostituierte - Zuhälter haben sie aufgegriffen, nachdem sie aus ihrem Heim ausgerissen sind.

Vom Postüberfall zu "lebenslang"

Juan Carlos begehrt auch auf, mit Selbstbeschädigungen, mit Ausbrüchen. Einmal werfen ihm seine Verfolger eine Heugabel hinterher, verfehlen ihn nur knapp. 1965 wird er wegen Einbruchs in Schrebergärten verurteilt, kommt ins Jugendgefängnis. Dort wiederholen sich die Erlebnisse aus den Erziehungsanstalten: Beschimpfungen, Schläge, Essensentzug, Sklavenarbeiten in den Privathäusern der Aufseher, sadistische Misshandlungen, sexuelle Übergriffe. Wieder frei, versucht er aus diesen Erfahrungen Geld zu machen. Ein halbes Jahr später wird er wegen Einbruchs und Erpressung von Homosexuellen verurteilt. Von 1968 bis 1976 sitzt er in der Justizanstalt Stein. 1978 lernt er Silvia Chmelir kennen und lieben. Kurz darauf tötet er bei einem Postüberfall einen Menschen, ein anderer wird schwer verletzt Chmelir bekommt "lebenslang".

1989: Chmelir bricht aus der Justizanstalt Graz Karlau aus. Sein zweiter Ausbruch. 1983 schafft er es bei seinem ersten Versuch auf das an die Justizanstalt Garsten angrenzende Kirchendach. Internationale Medien berichten vom Häftling, der mit seinem "Sitzstreik" gegen die Haftbedingungen in Österreich protestiert. Auch den Ausbruch 1989 erklärt Chmelir zum Protest, der über "Sklaverei und Tyrannei in den Gefängnissen" informieren sollte. Doch die Anklage findet wenig Gehör. Denn auf dieser Flucht nimmt er eine 37-jährige Frau zur Geisel, versucht mit ihr drei Tage lang, zuerst in ihrem Auto, dann zu Fuß, zur österreichisch-jugoslawischen Grenze zu kommen. Gemeinsam unterwegs ,vergewaltigt er die Frau. In Klagenfurt lässt er sie frei; mit einer Selbstanzeige und einem Protestbrief gegen die Haftbedingungen schickt er sie zur Polizei, fünf Tage später wird er geschnappt und zu weiteren 18 Jahren Haft verurteilt.

"Geschichte abgeschlossen"

Seine damalige Geisel hat Chmelir schon vor Jahren mehrmals telefonisch kontaktiert: "Zum Entschuldigen und zum Frieden machen". Die FURCHE hat die Chmelir-Geisel auch einmal getroffen. Die Frau schrieb auch einen Brief an das Gericht: "Während der Entführung erhielt ich in Gesprächen mit Chmelir den Eindruck, dass er das Unrecht seiner Handlung einsah und daraufhin versuchte, mich möglichst unbeschadet zu meiner Familie zurückkehren zu lassen, obwohl ihm bewusst sein musste, dass er dadurch den weiteren erfolgreichen Fortgang seiner Flucht gefährdete. Ich für meinen Teil habe mit dieser Geschichte längst abgeschlossen; jedwede Rachegefühle gegenüber Herrn Chmelir liegen mir fern. Ich wünsche ihm, dass er seine restliche Lebenszeit noch auf sinnvolle Art für sich und seine Angehörigen beschließen kann. Ich hege keinerlei Groll und habe von meiner Seite keine Einwände, sollte das Gericht einer vorzeitigen Entlassung Chmelirs zustimmen."

Eine Entlassung braucht jedoch Vorbereitung. Und die wird bei Chmelir schon seit Jahren vertrödelt, kritisiert seine Frau. "Neustart"-Pressesprecher Andreas Zembaty (siehe Interview) beklagt, dass in Österreichs Justizanstalten generell "die Entlassung als vollzugspädagogisches Thema meist erst sehr spät in den Sinn kommt", die Zeit im Gefängnis als Vorbereitung für die Zeit danach nicht oder zuwenig genutzt werde. "Der Strafvollzug ist Strafe aufgrund des Freiheitsentzugs und nicht der persönlichen Disqualifikation, sprich Demütigungen und anderer Nebenstrafen, die der Resozialisierung alle widersprechen. Wenn wir schon jemandem die Freiheit nehmen, sind wir verantwortlich, dass diese Zeit auch im Interesse der Sicherheit nach der Entlassung gut genutzt wird."

Mittlerweile zeichnen drei psychiatrische Gutachten ein positives Bild der Entwicklung Chmelirs: "Aufgrund dieser Änderung sind seine Möglichkeiten, entlassen zu werden, realistisch geworden, da aus den genannten Gründen, aber auch wegen des Alters und wegen des Nachlassens der inneren Anspannung und Kräfte, nicht nur eine Beruhigung, sondern auch eine deutlich geringere Aggressionsbereitschaft und Impulsivität zu erwarten ist und auch bei Herrn Chmelir beobachtet werden kann." Josef Mock, Leiter der Justizanstalt Graz-Karlau, bestätigt der FURCHE, dass Chmelir "in den nächsten Wochen stufenweise Vollzugslockerungen" gewährt werden. Es geht darum, ihn mit begleiteten Ausgängen "an die Freiheit zu gewöhnen. Wir arbeiten in Richtung Freiheit. Besonnen und mit Augenmaß -unter Beachtung des speziellen Falles Chmelir."

Erste Schritte raus aus dem schwarzen Loch? Physikalisch unmöglich. Aber was gilt beim fast "lebenslang" der beiden Chmelirs schon die Physik.

"Chmelir begehrt auch auf, mit Selbstbeschädigungen, mit Ausbrüchen. Einmal werfen ihm seine Verfolger eine Heugabel hinterher.

Im Jugendgefängnis wiederholen sich für Chmelir die Erlebnisse aus den Erziehungsanstalten: Beschimpfungen, Schläge, sexuelle Übergriffe.

Eine Entlassung aus dem Gefängnis braucht Vorbereitung. Und die wird bei Chmelir schon seit Jahren vertrödelt, kritisiert seine Frau."

Schwarze Löcher erzeugen eine derartige Anziehungskraft, dass weder Materie noch Information aus ihnen herauskommen kann. Das ist Physik. Der Begriff taucht aber auch im Gespräch mit Silvia Chmelir auf: "Da stecken wir beide drinnen wie in einem schwarzen Loch", sagt die Frau des "Rekordhäftlings" Juan Carlos Chmelir. Und damit beschreibt sie die Situation der Chmelirs treffend, denn es mangelt ihr an Informationen, wie es mit ihrem Mann weitergeht. Darüber hinaus lässt sich seine Freilassung an keinem konkreten Termin festmachen.

"Gemeinsame Zukunft"

2008 hat die FURCHE das erste Mal Silvia Chmelir getroffen und von ihrer Beziehung mit dem Langzeit-Häftling berichtet. Damals hat sie an den Landesgerichtspräsidenten von Steyr einen Brief gerichtet: Für den Fall, dass Chmelir "nach drei Jahrzehnten in das Programm für eine Haftentlassung kommt", hat sie geschrieben, "werde ich voll hinter ihm stehen und ihn mit meiner ganzen Kraft und Liebe unterstützen. Wir streben auch eine gemeinsame Zukunft in meinem bescheidenen Haushalt an. Die dafür gesetzlichen Auflagen werden wir selbstverständlich erfüllen. Ich möchte noch hinzufügen, dass eine Verbundenheit, die über drei Jahrzehnte anhält - der Beweis sind meine vielen und vielen Besuche -eine Chance verdient."

Zehn Jahre sind seither vergangen. Der Häftling Chmelir ist in der Zwischenzeit von der Justizanstalt Garsten nach Stein und schließlich nach Graz-Karlau verlegt worden. Silvia Chmelir ist mit ihm "umgezogen". Ist sie zuerst von Wien aus nach Westen gefahren und dann in den Norden, so fährt sie jetzt regelmäßig in den Süden. Weitere zehn Jahre lang. "Mühsam", nennt sie die Fahrten, "man wird ja auch nicht jünger". Wie froh wäre sie gewesen, wenn ihr Partner nach Simmering, quasi um's Eck, verlegt worden wäre. Aber keine Chance. "Mittlerweile hat der 'Schuan' alle Anträge zurückgezogen", sagt sie, "damit sie nur ja nicht sagen können, er sei nicht kooperativ -aber ob es was nützt? Ich weiß es nicht."

Schwarze Löcher produzieren schwarze Gedanken. Das schlechte Wetter am Tag des Treffens mit Frau Chmelir mag auch seinen Teil dazu beitragen, dass der ansonsten recht wienerisch-resoluten Frau sogar das Wort "verzweifelt" über die Lippen kommt. Und der Verdacht in ihr gärt, dass es bei ihrem Juan nicht mit rechten Dingen zugeht, dass "es bei ihm immer noch um Rache geht".

1962 kommt Juan Carlos Chmelir als 13-Jähriger mit seinen Eltern von Uruguay nach Österreich. Sein Vater war vor den Nazis dorthin geflüchtet, zurück kehrt er mit einer indio-stämmigen Frau und sieben Kindern. Den Wechsel vom freien Leben in der Prärie nach Wien erlebt Chmelir als Schock. Die Familie zerbricht. Die Kinder kommen in ein Heim, später in Erziehungsanstalten. Seine Schwestern trifft Chmelir erst Jahre später wieder. Zwei davon als Prostituierte - Zuhälter haben sie aufgegriffen, nachdem sie aus ihrem Heim ausgerissen sind.

Vom Postüberfall zu "lebenslang"

Juan Carlos begehrt auch auf, mit Selbstbeschädigungen, mit Ausbrüchen. Einmal werfen ihm seine Verfolger eine Heugabel hinterher, verfehlen ihn nur knapp. 1965 wird er wegen Einbruchs in Schrebergärten verurteilt, kommt ins Jugendgefängnis. Dort wiederholen sich die Erlebnisse aus den Erziehungsanstalten: Beschimpfungen, Schläge, Essensentzug, Sklavenarbeiten in den Privathäusern der Aufseher, sadistische Misshandlungen, sexuelle Übergriffe. Wieder frei, versucht er aus diesen Erfahrungen Geld zu machen. Ein halbes Jahr später wird er wegen Einbruchs und Erpressung von Homosexuellen verurteilt. Von 1968 bis 1976 sitzt er in der Justizanstalt Stein. 1978 lernt er Silvia Chmelir kennen und lieben. Kurz darauf tötet er bei einem Postüberfall einen Menschen, ein anderer wird schwer verletzt Chmelir bekommt "lebenslang".

1989: Chmelir bricht aus der Justizanstalt Graz Karlau aus. Sein zweiter Ausbruch. 1983 schafft er es bei seinem ersten Versuch auf das an die Justizanstalt Garsten angrenzende Kirchendach. Internationale Medien berichten vom Häftling, der mit seinem "Sitzstreik" gegen die Haftbedingungen in Österreich protestiert. Auch den Ausbruch 1989 erklärt Chmelir zum Protest, der über "Sklaverei und Tyrannei in den Gefängnissen" informieren sollte. Doch die Anklage findet wenig Gehör. Denn auf dieser Flucht nimmt er eine 37-jährige Frau zur Geisel, versucht mit ihr drei Tage lang, zuerst in ihrem Auto, dann zu Fuß, zur österreichisch-jugoslawischen Grenze zu kommen. Gemeinsam unterwegs ,vergewaltigt er die Frau. In Klagenfurt lässt er sie frei; mit einer Selbstanzeige und einem Protestbrief gegen die Haftbedingungen schickt er sie zur Polizei, fünf Tage später wird er geschnappt und zu weiteren 18 Jahren Haft verurteilt.

"Geschichte abgeschlossen"

Seine damalige Geisel hat Chmelir schon vor Jahren mehrmals telefonisch kontaktiert: "Zum Entschuldigen und zum Frieden machen". Die FURCHE hat die Chmelir-Geisel auch einmal getroffen. Die Frau schrieb auch einen Brief an das Gericht: "Während der Entführung erhielt ich in Gesprächen mit Chmelir den Eindruck, dass er das Unrecht seiner Handlung einsah und daraufhin versuchte, mich möglichst unbeschadet zu meiner Familie zurückkehren zu lassen, obwohl ihm bewusst sein musste, dass er dadurch den weiteren erfolgreichen Fortgang seiner Flucht gefährdete. Ich für meinen Teil habe mit dieser Geschichte längst abgeschlossen; jedwede Rachegefühle gegenüber Herrn Chmelir liegen mir fern. Ich wünsche ihm, dass er seine restliche Lebenszeit noch auf sinnvolle Art für sich und seine Angehörigen beschließen kann. Ich hege keinerlei Groll und habe von meiner Seite keine Einwände, sollte das Gericht einer vorzeitigen Entlassung Chmelirs zustimmen."

Eine Entlassung braucht jedoch Vorbereitung. Und die wird bei Chmelir schon seit Jahren vertrödelt, kritisiert seine Frau. "Neustart"-Pressesprecher Andreas Zembaty (siehe Interview) beklagt, dass in Österreichs Justizanstalten generell "die Entlassung als vollzugspädagogisches Thema meist erst sehr spät in den Sinn kommt", die Zeit im Gefängnis als Vorbereitung für die Zeit danach nicht oder zuwenig genutzt werde. "Der Strafvollzug ist Strafe aufgrund des Freiheitsentzugs und nicht der persönlichen Disqualifikation, sprich Demütigungen und anderer Nebenstrafen, die der Resozialisierung alle widersprechen. Wenn wir schon jemandem die Freiheit nehmen, sind wir verantwortlich, dass diese Zeit auch im Interesse der Sicherheit nach der Entlassung gut genutzt wird."

Mittlerweile zeichnen drei psychiatrische Gutachten ein positives Bild der Entwicklung Chmelirs: "Aufgrund dieser Änderung sind seine Möglichkeiten, entlassen zu werden, realistisch geworden, da aus den genannten Gründen, aber auch wegen des Alters und wegen des Nachlassens der inneren Anspannung und Kräfte, nicht nur eine Beruhigung, sondern auch eine deutlich geringere Aggressionsbereitschaft und Impulsivität zu erwarten ist und auch bei Herrn Chmelir beobachtet werden kann." Josef Mock, Leiter der Justizanstalt Graz-Karlau, bestätigt der FURCHE, dass Chmelir "in den nächsten Wochen stufenweise Vollzugslockerungen" gewährt werden. Es geht darum, ihn mit begleiteten Ausgängen "an die Freiheit zu gewöhnen. Wir arbeiten in Richtung Freiheit. Besonnen und mit Augenmaß -unter Beachtung des speziellen Falles Chmelir."

Erste Schritte raus aus dem schwarzen Loch? Physikalisch unmöglich. Aber was gilt beim fast "lebenslang" der beiden Chmelirs schon die Physik.