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Der Mann rechts im Bild täuscht: Um ihn geht es hier nicht und auch nicht um das Unheimliche, für das er symbolisch steht. Darüber lesen Sie bitte auf den folgenden vier Seiten, was Otto Friedrich und Brigitte Schwens-Harrant zusammengetragen und zu einem Fokus verdichtet haben. Hier aber soll von Erfreulichem die Rede sein: zunächst von Hubert Feichtlbauer. Der frühere Chefredakteur und danach über drei Jahrzehnte Kolumnist dieser Zeitung wurde von der Branchenzeitschrift Der österreichische Journalist vergangenen Donnerstag für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Zu diesem Lebenswerk gehört freilich viel mehr als das, was er für die FURCHE getan hat - und allein dies war wahrlich nicht wenig. Es sei "die Kontinuität der Haltung und Gesinnung, die all das Verschiedene bündelt, das Hubert Feichtlbauer getan hat und noch tut", formulierte Laudator Peter Pawlowsky. Als Beispiel für Feichtlbauers feine Feder auch bei schwierigen Themen, für seinen "genauen Blick" und seine "differenzierte Rede" (© Pawlowsky) sei auf die Rubrik "Anno dazumal"(S. 24) verwiesen. Wir gratulieren herzlich! Und: Wir freuen uns, dass uns Susanne Glass als Kolumnistin auch an ihrem neuen Arbeitsplatz im Nahen Osten erhalten bleibt.

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