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DISKURS
Zumutung - © iStock/RyanJLane

Paul Michael Zulehner: Corona-Umfrage 2020

1945 1960 1980 2000 2020

Die Ergebnisse aus der internationalen Corona-Online-Umfrage 2020 können zum dringend notwendigen fairen gesellschaftlichen Diskurs rund um die Pandemie beitragen. Über Zumutungen und Ermutigungen.

1945 1960 1980 2000 2020

Die Ergebnisse aus der internationalen Corona-Online-Umfrage 2020 können zum dringend notwendigen fairen gesellschaftlichen Diskurs rund um die Pandemie beitragen. Über Zumutungen und Ermutigungen.

Die Pandemie hat das einge­spielte Leben der Menschheit und der Völker schlagartig verändert. Die Regierungen suchten einen Kollaps des Gesundheitssystems zu vermeiden und das exponentielle Wachstum der Ansteckungen zu beenden. Die Bewegungsfreiheit der Bevölkerungen wurde massiv eingeschränkt. Man setzte auf soziale Distanz, Mund-Nasen-Schutz sowie wiederholtes Händewaschen: „Hands, face, space“, so die spartanische, neueste Kurzanweisung der Regierung des Vereinigten Königreichs an seine Bürgerinnen und Bürger.

Was macht das alles mit den Menschen? Mit einer interkontinentalen Online-Umfrage habe ich mich auf die Suche nach Antworten gemacht. Rund 115.000 Menschen haben sich beteiligt. Hier sind erste Ergebnisse.

Die Weltgemeinschaft braucht Brückenbauer.

Die Gesellschaften erweisen sich in vielen Aspekten als tief gespalten. Bei einem Teil hat die Pandemie das Lebensgefühl stark verändert. Risikogruppen, darunter eher ältere Menschen, haben Angst, angesteckt zu werden. Freiheit und Gesundheit stehen zueinander in einer schier unauflösbaren Spannung.

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