Joe Biden - © Foto: APA / AFP / Mandel Ngan

US-Wahlkampf: Bidens Kennedy-Albtraum

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Böse Erinnerungen, dunkle Vorahnungen: Warum ausgerechnet das Beispiel des ersten Katholiken im Präsidentenamt, John F. Kennedy, Biden eine Warnung sein sollte.

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Böse Erinnerungen, dunkle Vorahnungen: Warum ausgerechnet das Beispiel des ersten Katholiken im Präsidentenamt, John F. Kennedy, Biden eine Warnung sein sollte.

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Sie war mit Spannung erwartet worden – die erste Live-Konfrontation zwischen den beiden de-facto-Kandidaten der US-amerikanischen Großparteien zur US-Wahl 2024. Die Nerven waren auf beiden Seiten sichtbar angespannt. Joe Biden und Donald Trump hatten im Vorfeld strenge Vorgaben für die heuer anstehenden Fernsehduelle gefordert, nachdem die beiden vor der letzten Wahl 2020 vor den Bildschirmen mehrfach aneinandergeraten waren. Bei dem
höchst angriffigen Duell zweier alter Herren, die um ihr politisches Überleben ringen, dies aber als große Sorgenschlacht um das Wohlergehen und die Zukunft der Nation Under God inszenierten, gab es letztlich einen klaren Sieger. Und der hieß Donald Trump. Überhaupt scheint derzeit alles dem Rechtspopulisten in die Hände zu spielen, nachdem der Supreme Court Trump teilweise Immunität vor Strafverfolgung zugesprochen hat.

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