Vulkane und "Wilde" - © Foto: Getty Images / DEA Picture Library
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Vom Armenhaus ins Gold-Gemetzel

1945 1960 1980 2000 2020

In der Extremadura war Hernán Cortés ein bescheidener Ritter, bei den Azteken ein Gott – und ihr Tod. Besuch in der Heimat der Conquistadores im äußersten Westen Spaniens. Eine Reportage.

1945 1960 1980 2000 2020

In der Extremadura war Hernán Cortés ein bescheidener Ritter, bei den Azteken ein Gott – und ihr Tod. Besuch in der Heimat der Conquistadores im äußersten Westen Spaniens. Eine Reportage.

Die Stadt Medellín ist von der Größe her und von der beschaulichen Atmosphäre ein Dorf. Anders als in der gleichnamigen Schwesterstadt, die mit 2,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Metropole Kolumbiens ist, leben hier nicht einmal 3000 Menschen. Auf dem Hauptplatz erinnert eine Bronzestatue an den berühmtesten Sohn der Ortschaft, der um das Jahr 1485 hier das grelle Licht der Welt erblickte. Hernán Cortés steht in Helm und Rüstung auf einem hohen Sockel, den linken Arm um eine Fahne gelegt, den linken Fuß auf den Trümmern eines aztekischen Götterbildes. Auf seitlich montierten Tafeln wird an die vier großen Schlachten erinnert, mit denen er das Aztekenreich unterwarf: Méjico, Otumba, Tlaxcala und Tabasco.

Vom Wohnhaus der Familie Cortés ist nichts erhalten. Ein Gedenkstein zeigt an, in welchem Zimmer der berühmte Eroberer vermutlich geboren wurde, wo das Vieh und der Futterspeicher untergebracht waren.

2000 Jahre Geschichte

Medellín, gegründet im ersten vorchristlichen Jahrhundert vom römischen Konsul Quintus Caecilius Metellus Pius, blickt auf eine mehr als 2000-jährige Geschichte zurück. Das römische Theater dient heute wieder Freiluftaufführungen, in der daneben gelegenen Kirche San Ignacio ist ein Museum für die Ausgrabungen eingerichtet. Auf einer Anhöhe darüber steht die von den Mauren errichtete Burg, Schauplatz mittelalterlicher Familienfehden. Der Stadtkern von Medellín bietet wenig Sehenswertes. Im Laufe der Jahrhunderte hat er so viel Gewalt gesehen, dass die Bausubstanz sichtbar gelitten hat. Am meisten im Spanischen Bürgerkrieg, als die republikanische Luftwaffe im März 1938 die in der Stadt verschanzten Truppen von General Franco zehn Stunden lang bombardierte. Mehr als 100 Jahre davor, nämlich im Jahre 1809, unterlag die spanische Armee vor den Toren der Stadt den napoleonischen Truppen unter Marschall Claude-Victor Perrin in einer der blutigsten Schlachten der spanischen Geschichte. 14.000 Soldaten sollen binnen weniger Stunden niedergemetzelt worden sein. Noch 150 Jahre später stieß man auf deren notdürftig verscharrte Überreste.

Darunter 403 junge spanische Rekruten, die sich in der Kirche versteckt hatten und von den Franzosen als Spione füsiliert wurden, da sie keine Uniformen trugen. Davon berichtet mit spürbarem Entsetzen der badische Rheinbundoffizier Karl Franz von Holzing, der in einem hessischen Regiment auf der Seite Napoleons kämpfen musste. Er beschreibt in seinen Erinnerungen die Kriegsgräuel in sehr anschaulichem, teils makabrem Detailreichtum. Von den 458 Häusern blieben nur 170 stehen, auch Klöster wurden von der französischen Soldateska verwüstet, der Viehbestand drastisch dezimiert.

Extremadura hat immer schon mit dem Problem der Auswanderung gekämpft. Extremeños finde man überall in der Welt. Insofern hat sich in den vergangenen 500 Jahren nicht viel verändert.

Die Mauern der maurischen Festung, die sich über dem römischen Amphitheater erhebt, erlauben einen freien Blick über das ehemalige Schlachtfeld, wo sich das aus spanischer Sicht vernichtende Massaker abgespielt hat. Daneben Medellín, wo sich auf den Türmen und Giebeln die Störche eingerichtet haben. Ganz ähnlich mag es auch vor 540 Jahren ausgesehen haben, als Hernán Cortés hier zur Welt kam, denn die Kleinstadt zählt heute kaum mehr Einwohner als damals.

Um das Jahr 1500 lag die Landwirtschaft der Extremadura nach einer langen Dürreperiode darnieder. Dazu kam noch der Krieg um die Nachfolge auf den Thron von Kastilien, unter dem vor allem die drei Städte Trujillo, Medellín und Mérida litten. Felder wurden niedergebrannt, die Männer waren auf dem Schlachtfeld statt auf dem Acker beschäftigt.

Extremadura, im Westen Spaniens an der portugiesischen Grenze gelegen, ist heute noch die ärmste Region des Landes. Mit 42.000 km² etwa halb so groß wie Österreich, zählt sie gerade eine Million Einwohner. Man stelle sich eine karge, großteils flache Landschaft vor, wo man kilometerlang keinem Menschen und keinem Anzeichen menschlichen Lebens begegnen kann. Neben Steppenlandschaften erstrecken sich die sogenannten Dehesas, ausgedehnte Stein- und Korkeichenwälder, in denen das schwarze iberische Schwein, das sich von Eicheln ernährt, ausreichend Nahrung findet.

Die Latifundienwirtschaft, wo wenige reiche Großgrundbesitzer einer großen Zahl armer Kleinbauern gegenüberstehen, erinnert an Lateinamerika. Vor nicht einmal 50 Jahren, knapp vor dem Tod des Langzeit-Diktators Franco, wurde mit der Universidad de Extremadura die erste Hochschule der Region gegründet. Allerdings ist die Wirtschaft der Region bis heute nicht in der Lage, die akademisch gebildete Elite angemessen zu beschäftigen, wie José Luis Bernal, der Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät auf dem Campus der Stadt Cáceres beklagt: „Extremadura ist die Region mit der höchsten Arbeitslosigkeit und dem geringsten Prokopfeinkommen. Die Talente ziehen weg. Um konkret zu sein: Die Kinder der Mitglieder des Universitätsrates hier sind fast alle weg. Extremadura kann die eigenen Akademiker nicht unterbringen.“

Wo die Welt still steht

Extremadura habe immer schon mit dem Problem der Auswanderung gekämpft. Extremeños finde man überall in der Welt. Insofern hat sich in den vergangenen fünf Jahrhunderten nicht viel verändert. Der emeritierte Literaturwissenschaftler Ignacio Úzquiza in Cáceres zählt die Faktoren auf, die damals die Einwohner der Extremadura in die Ferne trieben: „Entvölkerung, Armut und die Notwendigkeit, die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen. Für viele auch die Aussicht auf Reichtum. Denn viele waren Hidalgos, also niedrige Adelige ohne Vermögen. Und die arabische Herrschaft hat die Region fast entvölkert zurückgelassen.“

Die Familie Cortés war nicht untypisch, wie Tomás García, der Chronist von Medellín, weiß: „Sie waren Hidalgos. Der Großvater war Ritter vom goldenen Sporn, der für seine Verdienste bei der Schlacht von Granada mit Ländereien belohnt wurde. Damit war er zwar ein reicher Mann. Aber er hatte elf Söhne, da blieb für jeden Enkel nicht viel übrig. Cortés besaß eine Mühle am Río Ortiga und einen Landsitz in der Merchana bei Don Benito. Von mütterlicher Seite gab es noch eine sehr fruchtbare Finca in Verbena la Serena. Er war also jemand, der keine wirtschaftliche Not litt, aber auch nicht übermäßig reich war.“ Magdalena Núñez, die Bibliothekarin der mittelalterlichen Stadt Trujillo, 75 Straßenkilometer nördlich von Medellín gelegen, weiß noch andere Gründe, warum ausgerechnet die Extremadura bei der Eroberung Amerikas eine überproportionale Rolle spielte. In Trujillo steht vor der Kathedrale ein Reiterstandbild des Eroberers von Peru, Francisco Pizarro. Der Haudegen, der weder lesen noch schreiben konnte, war ein älterer Cousin von Hernán Cortés und hatte in zahlreichen Kriegen in Europa gefochten, bevor er zu seiner Expedition aufbrach. Granada, die letzte Bastion der maurischen Herrschaft, war 1492 gefallen. Núñez: „Seither hatten die Soldaten nichts zu tun. Hier gab es jede Menge Offiziere und Soldaten, die neue Aufgaben suchten. Und in Amerika wartete ein weites Betätigungsfeld auf diese arbeitslosen Krieger.“

Charismatischer Autodidakt

Auf Hernán Cortés trifft das nicht zu. Er hatte keine militärische Ausbildung und war für die Begriffe seiner Zeit eher ein Intellektueller, wie Tomás García, der Chronist von Medellín, mit hörbarer Sympathie für den großen Sohn seiner Stadt schildert: „Er war gebildet, charismatisch und ein Autodidakt. Er war zwar mit seinem Onkel in der Universitätsstadt Salamanca, hat aber die Uni nie betreten. Vielmehr machte er ein Praktikum bei einem Notar und arbeitete als Schreiber. Er war auch kokett und hat sich das Haar hell gefärbt.“ Anders als sein Cousin Pizarro, der in Italien gekämpft hatte, hatte er keine Kriegserfahrung. Aber man weiß, dass er Caesars Buch über den Gallischen Krieg gelesen und die Lehren daraus in Amerika angewandt hat. Für seine letztlich erfolgreiche Eroberung, die Unterwerfung des Aztekenreiches, wurde Cortés von Kaiser Karl V. mit Ländereien in der Neuen Welt und dem Titel eines Markgrafen belohnt. Auch durfte er weitere Expeditionen, etwa nach Kalifornien, unternehmen. Die angestebte Position des Vizekönigs von Neuspanien blieb ihm aber verwehrt. Dafür hatte er zu wenig blaues Blut.

Gerade weil die moderne Entwicklung lange Zeit an der Extremadura vorbeigegangen ist, haben sich Naturschönheiten und historische Baudenkmäler erhalten, die längst von der Filmindustrie entdeckt wurden. Gute Beobachter mögen in der Burg von Trujillo einen Schauplatz der Erfolgsserie „Game of Thrones“ wiedererkennen. In der Ebene von Malpartida de Cáceres wurde die spektakuläre Schlacht der siebenten Staffel gedreht. Auch für andere Historienfilme griff man auf das mittelalterliche Setting der zahlreichen Burgen zurück.

Extremadura – Land der Konquistadoren. So bewerben Fremdenverkehrsunternehmen ihre Pakete für Pauschaltouristen. Das Erbe der Eroberer spielt also für die Identität der Region immer noch eine bedeutende Rolle. Nicht nur Hernán Cortés, der Eroberer Mexikos, und Francisco Pizarro, der das Inkareich in Peru unterwarf, kamen aus der Extremadura, sondern auch Vasco Núñez de Balboa aus Badajoz, der Entdecker des Pazifiks in Panama, und Francisco de Orellana, der Entdecker des Amazonas, geboren in Trujillo. Ebenso Pedro de Valdivia, der Chile für die spanische Krone in Besitz nahm. „Erstmals unterwarfen Europäer einen hoch organiserten Staat außerhalb der ihnen bis dahin bekannten Welt“, schreibt der deutsche His toriker Stefan Rinke in seinem jüngst erschienenen Buch „Conquistadoren und Azteken“ über die Eroberung Mexikos. „Damit schufen sie die Basis“, so Rinke, „für die ersten weltumspannenden Kolonialreiche. Schon im 16. Jahrhundert sahen spanische Chronisten und Historiker ihr Land als legitimen Nachfolger des Römischen Reichs, das durch sie sogar noch übertroffen wurde.“ Soweit das Zitat.

In Spanien und speziell in der Extremadura, wurden die Konquistadoren daher jahrhundertelang als Helden verehrt. Besonders unter der martialischen Diktatur von Francisco Franco wurde diese Heldenverehrung auf die Spitze getrieben. Nach dem Tod des Caudillo 1975 begann langsam ein Umdenken einzusetzen. Die Helden wurden von ihren Pferden geholt, als die sozialdemokratische PSOE 1982 die Regierung in Madrid und 1983 auch in der Extremadura übernahm. Damit begann ein Diskurs, der die Notwendigkeit einforderte, den lateinamerikanischen Gesellschaften auf einer Ebene der Gleichheit und Brüderlichkeit zu begegnen.

Unbestritten ist, dass die gesamte Frühgeschichte der Eroberung eine Geschichte der Plünderung war. Die Tainos auf den karibischen Inseln wurden krank oder töteten sich selbst. Frühe Chroniken des Hieronymus-Ordens berichten davon, dass die Ureinwohner, um der Zwangsarbeit zu entgehen, massenweise den Freitod wählten.

Die Ureinwohner Mexikos wurden versklavt oder starben. 100 Jahre nach dem Einfall der Spanier lebten von 25 Millionen Azteken und ihren Nachbarvölkern nur noch knapp zwei Millionen.

Es gab den Glauben, dass man durch dendie Notwendigkeit einforderte, den lateinamerikanischen Gesellschaften auf einer Ebene der Gleichheit und Brüderlichkeit zu begegnen. Unbestritten ist, dass die gesamte Frühgeschichte der Eroberung eine Geschichte der Plünderung war. Die Tainos auf denTod in einem magischen Winkel der Insel landen würde, wo die Invasoren nicht hinkommen.

Auch in Mexiko war der Blutzoll enorm. Wer das Land kennt, weiß, wie dort das Erbe der präkolumbischen Kulturen hochgehalten wird und allgegenwärtig ist. Deswegen kam es auch nicht überraschend, dass der neue Präsident Andrés Manuel López Obrador, ein Hoffnungsträger der Linken, das bevorstehende Jubiläum zum Anlass nahm, um vom spanischen König und Papst Franziskus eine Entschuldigung für die Gräuel der Conquista und der Zwangsmissionierung der indigenen Bevölkerung einzufordern. Die Abfuhr folgte auf dem Fuße – die dominante Sichtweise ist in Spanien nach wie vor eine ganz andere.

Der Schuldkomplex

Tomás García, der Chronist von Medellín, der Heimatstadt von Hernán Cortés, hat diese Polemik satt. Er hat einen internationalen Kongress organisiert, bei dem die spanische und die mexikanische Version diskutiert wurden: „Die jungen Leute kommen mit einem Schuldkomplex von den Universitäten und meinen, man müsse die Statuen entfernen und die Mexikaner um Verzeihung bitten. Die Intellektuellen haben aber inzwischen die Position des mexikanischen Nobelpreisträgers Octavio Paz übernommen. Dass man nämlich Hernán Cortés mit seinen Licht- und Schattenseiten sehen müsse. Weder ein Engel, noch ein Teufel, sondern ein Kind seiner Zeit, das für Lateinamerika eine Zeitenwende gebracht hat.“ Die Leute, die sich für den Kongress angemeldet haben, sehen das mehrheitlich so. Cortés war eine historische Figur und hat getan, was von ihm erwartet wurde. Niemand kommt auf die Idee, sich für Alexander den Großen oder Julius Caesar zu entschuldigen.

Medellin - Bauliche Überreste: ein kleines Stadthaus in der kaum 3000 Einwohner zählenden Stadt Medellin in Westspanien. - © Foto: Ralf Leonhard
© Foto: Ralf Leonhard

Bauliche Überreste: ein kleines Stadthaus in der kaum 3000 Einwohner zählenden Stadt Medellin in Westspanien.

Auch in der Regionalregierung der Extremadura gab es eine Polemik zwischen Sozialdemokraten und Konservativen, ob es opportun sei, der 500. Wiederkehr der Fahrt des Hernán Cortés zu gedenken. Die konservative Volkspartei richtete ihren energischen Protest an die Zentralregierung wegen der „Entscheidung, Cortés aus der kulturellen Agenda des Jahres zu verbannen“. Der Sozialdemokrat Pedro Sánchez gehöre zu der Fraktion, die wegen der Eroberung mit Komplexen behaftet sei und „ein negatives Spanienbild“ verbreite. Die Debatte endete mit dem bequemen Verweis der Gegner einer solchen Feier, der vergangenes Jahr abgesetzte konservative Premier Mariano Rajoy habe kein Budget dafür vorgesehen. Auch so kann man sich dem Dilemma der historischen Bewertung der Conquista entziehen.

Fakt

Marsch nach Tenochtitlan

Der Tod kommt auf spanischen Sohlen
Es waren nicht mehr als 300 Soldaten, die sich unter dem Kommando des Ritters Cortés im Frühjahr 1519 aufmachten, sich das Gold der Eingeborenen Mexikos zu holen. Von Kuba aus überquerten die Schiffe der Eroberer den Golf von Mexiko und landeten am 21. April bei San Juan de Ulua im Gebiet der Maya, die die Eindringlinge sofort wieder zum Ablegen zwangen. Kurze Zeit später versuchten die Spanier eine Landung in Vera Cruz, diesmal mit mehr Erfolg. Da Cortés fürchtete, vom spanischen Gouverneur in Kuba abberufen zu werden, unterstellte er sich direkt dem König von Spanien und verbrannte die Schiffe. Doch der Marsch ins Landesinnere wurde erst zum Erfolg, als Cortés einen mit den Atzteken verfeindeten Indianerstamm für sich gewinnen konnte. So erreichte er im November des Jahres nach beschwerlichem Marsch die aztekische Hauptstadt Tenochtitlan. Cortés wurde vom dortigen Herrscher wie ein Gott empfangen, gemäß einer Legende, wonach ein mächtiger Schlangengott über das Meer in die Heimat zurückkehren werde.

Blut und Gold
Die Spanier ließen sich nicht lange bitten und verlangten den Goldschatz der Azteken. In Abwesenheit von Cortés richteten sie schließlich ein Blutbad unter Hunderten Indigenen in der Stadt an. Das erst veranlasste die Einwohner zur Gegenwehr. Die Spanier und ihre Verbündeten wurden zur Hälfte getötet, Cortés entkam, und hatte auf der Flucht das Glück, dass unter den Azteken die Pocken und die Masern ausbrachen, die die spanischen Soldaten eingeschleppt hatten. So konnte Cortés mit vergrößerter Streitmacht zurückkehren und die Stadt erneut einnehmen. Diesmal aber tötete er den Großeteil der Bewohner und ließ weite Besitzungen an Spanier verteilen. Tenochtitlan wurde in Mexikostadt umbenannt und zum Sitz des spanischen Vizekönigs ausgebaut. Die indianischen Ureinwohner wurden versklavt oder starben. 100 Jahre nach dem Einfall der Spanier lebten von 25 Millionen Azteken und ihren Nachbarvölkern nur noch knapp zwei Millionen. Cortés starb 1547 in Spanien.

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