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Von Ayurveda bis Yoga

1945 1960 1980 2000 2020
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Wenn es um den Überblick über die Fülle der westlichen und östlichen Wellness-Angebote geht, läuft ohne Internet so gut wie nichts mehr.

Ein kurzer Blick ins Internet konfrontiert den Menschen auf der Suche nach Wohlbefinden mit der vollen Qual der Wellness-Wahl. Oder positiv gesprochen mit der Fülle der auf dem Felde der Wellness sprießenden Möglichkeiten. Dabei erfährt man aber auch einiges über die Globalisierung der Methoden, durch entsprechende Ernährung, Körperbeherrschung, Meditation und so weiter positive Rückwirkungen auf den gesamten Menschen zu erzielen. Ayurveda, die älteste überlieferte Heilmethode der Welt, die wir hierzulande vor allem mit der gleichnamigen indischen Küche verbinden (viele Institute und Fachleute bieten Ayurveda an), ist beispielhaft für die Qual der Wahl, die dann beginnt, wenn man sich für eine dieser Schulen entschieden hat. Die Qual der Wahl der richtigen Führung.

Ob Ayurveda, Tai Chi oder Fünf Tibeter, Hamam oder Lomi Lomi, ob Chinas Meridianmedizin oder japanisches Raiki, Qigong, Shiatsu oder der gute alte Yoga: Westliche Menschen suchen daher meist nicht den Guru für die gewählte Methode, sondern akzeptieren die Methode, die eine Vertrauensperson vertritt. Und fahren damit vielleicht meistens gut.

Dabei wirken die von außereuropäischen Kulturen übernommenen Wellness-Importe keineswegs alle nur auf Menschen, "die dran glauben". Man denke nur an die längst auch von der Schulmedizin integrierte Akupunktur. Viele Wellness-Techniken des mehr oder weniger fernen Ostens bewähren sich in ihren Ursprungsländern seit vielen Jahrhunderten.

Was man von vielen in Europa oder den USA entstandenen Wellness-Innovationen nicht behaupten kann. Doch spricht das nicht grundsätzlich gegen sie. Es bedeutet nur eine weitere Qual der Wahl, der je nach Aufwand und Kosten ein entsprechender Informationsprozess vorausgehen sollte. Hier reicht die Palette von der sanften Aromatherapie und den Chi-Bällen über Color- und Bachblüten-Therapie, Edelstein- und Farblicht-Therapie bis Kuschelfarm, Lipotrop-Diät und Waterbalancing. Um nur einige der Angebote zu nennen, die derzeit "stark im Gespräch" sind.

Dass nicht all diese Wellness-Angebote gleicherweise wirkungsvoll und seriös sind, bedarf wohl keiner Erwähnung. Sucht man wirklich einen Weg durch den Dschungel der Angebote, läuft, abgesehen von den einschlägigen Buchhandlungen, heute ohne Internet eigentlich nur noch wenig. Für einen ersten Überblick vertraut man sich am besten einer der bekannten Suchmaschinen an, wie zum Beispiel Google, Lykos oder AltaVista. Hier erfährt man über fast jede Wellness-Innovation alsbald Näheres. Über die Suchmaschinen gelangt man aber auch zu den Diskussionsforen, in denen Leute, die schon Lehrgeld bezahlt haben, ihren Frust abladen oder ihre Zufriedenheit kundtun. Der Frust ist meistens echt, die Zufriedenheit kann auch getürkt sein.

Selbstverständlich erleichtert das Internet auch den Zugang zu den zehntausendfach bewährten Heilmethoden und Gesundheitsangeboten. Bei google.de findet man unter Wellness eine ellenlange Liste einschlägiger Stichwörter, darunter vieles, was vielleicht nicht die Heilkraft hat, die sich mancher erwartet, aber, von der Atem- über die Heubäder- und Feldenkrais- bis zur Thalasso-Therapie, das Wohlbefinden des Zivilisationsmenschen steigert.

Auch die Klöster, die Kuren anbieten, sind längst online und der Pfarrer Kneipp ist über das Kommen und Gehen der Gesundheitsmoden längst ebenso erhaben wie das von den Religionen überlieferte uralte Wissen um die Regeneration von Körper und Geist durch Fasten.

Wenn es um den Überblick über die Fülle der westlichen und östlichen Wellness-Angebote geht, läuft ohne Internet so gut wie nichts mehr.

Ein kurzer Blick ins Internet konfrontiert den Menschen auf der Suche nach Wohlbefinden mit der vollen Qual der Wellness-Wahl. Oder positiv gesprochen mit der Fülle der auf dem Felde der Wellness sprießenden Möglichkeiten. Dabei erfährt man aber auch einiges über die Globalisierung der Methoden, durch entsprechende Ernährung, Körperbeherrschung, Meditation und so weiter positive Rückwirkungen auf den gesamten Menschen zu erzielen. Ayurveda, die älteste überlieferte Heilmethode der Welt, die wir hierzulande vor allem mit der gleichnamigen indischen Küche verbinden (viele Institute und Fachleute bieten Ayurveda an), ist beispielhaft für die Qual der Wahl, die dann beginnt, wenn man sich für eine dieser Schulen entschieden hat. Die Qual der Wahl der richtigen Führung.

Ob Ayurveda, Tai Chi oder Fünf Tibeter, Hamam oder Lomi Lomi, ob Chinas Meridianmedizin oder japanisches Raiki, Qigong, Shiatsu oder der gute alte Yoga: Westliche Menschen suchen daher meist nicht den Guru für die gewählte Methode, sondern akzeptieren die Methode, die eine Vertrauensperson vertritt. Und fahren damit vielleicht meistens gut.

Dabei wirken die von außereuropäischen Kulturen übernommenen Wellness-Importe keineswegs alle nur auf Menschen, "die dran glauben". Man denke nur an die längst auch von der Schulmedizin integrierte Akupunktur. Viele Wellness-Techniken des mehr oder weniger fernen Ostens bewähren sich in ihren Ursprungsländern seit vielen Jahrhunderten.

Was man von vielen in Europa oder den USA entstandenen Wellness-Innovationen nicht behaupten kann. Doch spricht das nicht grundsätzlich gegen sie. Es bedeutet nur eine weitere Qual der Wahl, der je nach Aufwand und Kosten ein entsprechender Informationsprozess vorausgehen sollte. Hier reicht die Palette von der sanften Aromatherapie und den Chi-Bällen über Color- und Bachblüten-Therapie, Edelstein- und Farblicht-Therapie bis Kuschelfarm, Lipotrop-Diät und Waterbalancing. Um nur einige der Angebote zu nennen, die derzeit "stark im Gespräch" sind.

Dass nicht all diese Wellness-Angebote gleicherweise wirkungsvoll und seriös sind, bedarf wohl keiner Erwähnung. Sucht man wirklich einen Weg durch den Dschungel der Angebote, läuft, abgesehen von den einschlägigen Buchhandlungen, heute ohne Internet eigentlich nur noch wenig. Für einen ersten Überblick vertraut man sich am besten einer der bekannten Suchmaschinen an, wie zum Beispiel Google, Lykos oder AltaVista. Hier erfährt man über fast jede Wellness-Innovation alsbald Näheres. Über die Suchmaschinen gelangt man aber auch zu den Diskussionsforen, in denen Leute, die schon Lehrgeld bezahlt haben, ihren Frust abladen oder ihre Zufriedenheit kundtun. Der Frust ist meistens echt, die Zufriedenheit kann auch getürkt sein.

Selbstverständlich erleichtert das Internet auch den Zugang zu den zehntausendfach bewährten Heilmethoden und Gesundheitsangeboten. Bei google.de findet man unter Wellness eine ellenlange Liste einschlägiger Stichwörter, darunter vieles, was vielleicht nicht die Heilkraft hat, die sich mancher erwartet, aber, von der Atem- über die Heubäder- und Feldenkrais- bis zur Thalasso-Therapie, das Wohlbefinden des Zivilisationsmenschen steigert.

Auch die Klöster, die Kuren anbieten, sind längst online und der Pfarrer Kneipp ist über das Kommen und Gehen der Gesundheitsmoden längst ebenso erhaben wie das von den Religionen überlieferte uralte Wissen um die Regeneration von Körper und Geist durch Fasten.