Was für ein schönes Ende - Bühnenszene, von links nach rechts zu sehen: Ein Mann im schwarzen Anzug, im Vordergrund ein älterer, weißhaariger Mann, der grimmig zu Boden blickt; mittig hinten eine ernst dreinschauende, rothaarige Frau im weißen Kleid mit rotem Lippenstift. Rechts zwei Männer in weißen Umhängen und grauen Baskenmützen, die interessiert den Mann im Vordergrund beobachten. - © Foto: Moritz Schell

„Was für ein schönes Ende“: Herbert Föttingers letztes Stück

Herbert Föttinger verlässt nach 20 Jahren das Theater in der Josefstadt als Direktor. Seinen Abgang feiert er mit der Hauptrolle in Peter Turrinis Stück „Was für ein schönes Ende“.

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Die letzte Premiere seiner Direktionszeit widmet Herbert Föttinger dem eigenen Abschied: „Was für ein schönes Ende“ nennt Peter Turrini – Hausautor des Theaters in der Josefstadt – das vom scheidenden Intendanten in Auftrag gegebene Stück, eine Adaption des bereits 2002 von Claus Peymann in Salzburg uraufgeführten Textes „Da Ponte in Santa Fe“. Damals fiel das Stück durch, es folgten keine weiteren Inszenierungen.

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