Der 70. Eurovision Song Contest wird vom Streit um die Teilnahme Israels und dem Boykott von gleich fünf Ländern überschattet. Unpolitisch war der Wettbewerb aber nie. Ein Rückblick.
Mit einem Pavillon wirbt ein interreligiöses Team beim ESC für ein friedliches Miteinander. Trotz Nahost-Konflikt sind respektvolle Begegnungen möglich, so die Organisatorinnen.
Die Ausstellung „United by Queerness“ im Qwien zeigt, wie eng die Geschichte des Song Contests mit der LGBT+- Community verbunden ist – und lässt Spannungen nicht aus.