Ausstellung "United by Queerness" im Qwien - Foto aus der Ausstellung "United by Queerness" im Qwien. Zu sehen ist eine Infotafel mit dem Ausstellungstitel „United by Queerness“. In der Mitte ist eine Ampel zu sehen, auf der sowohl rot als auch grün leuchtet. Statt einzelnen Ampelmännchen sind darin die Wiener Ampelpärchen zu sehen, oben in rotem Licht zwei Männer, unten im grünen Licht zwei Frauen. Rechts davon ist ein Spiegel zu sehen. Links davon ist eine Grafik zu sehen, in der die Song-Contest-Siegerin Conchita in einem Königinnen-ähnlichen roten Kleid dargestellt ist. In der rechten Hand hält sie den Eurovision-Pokal, auf dem linken Arm hält sie eine jungen Mann, der dem Musiker JJ ähnelt, der 2025 den Song Contest ebenfalls für Österreich gewann. Auch er hält eine Eurovision-Trophäe. - © Foto: Gregor Hofbauer

Wie queere Geschichte und der Song Contest zusammenhängen

Die Ausstellung „United by Queerness“ im Qwien zeigt, wie eng die Geschichte des Song Contests mit der LGBT+- Community verbunden ist – und lässt Spannungen nicht aus.

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Für den türkisen Samtumhang von Guildo Horn war leider kein Platz mehr in der Ausstellung, sagt Alkis Vlassakakis, einer der beiden Kuratoren von „United by Queerness“. Er führt durch das Museum des Qwien, des Zentrums für queere Geschichte und Kultur Wiens. Eine Sonderausstellung stellt hier die Verbindungen des Eurovision Song Contests mit der LGBT+-Community in einen kulturhistorischen Kontext.

Die Ausstellung wurde relativ kurzfristig auf die Beine gestellt, erzählt Vlassakakis. Der Künstler und Musiker ist Eurovision-Experte und hat gemeinsam mit Marco Schreuder, dem zweiten Kurator, auch einen Podcast dazu, „Merci Cherie“. Die beiden haben bei der Ausstellung vor allem auf Fotos gesetzt, immerhin ist der Song Contest neben der Musik auch ein stark visuelles Ereignis.

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