
Wie queere Geschichte und der Song Contest zusammenhängen
Für den türkisen Samtumhang von Guildo Horn war leider kein Platz mehr in der Ausstellung, sagt Alkis Vlassakakis, einer der beiden Kuratoren von „United by Queerness“. Er führt durch das Museum des Qwien, des Zentrums für queere Geschichte und Kultur Wiens. Eine Sonderausstellung stellt hier die Verbindungen des Eurovision Song Contests mit der LGBT+-Community in einen kulturhistorischen Kontext.
Die Ausstellung wurde relativ kurzfristig auf die Beine gestellt, erzählt Vlassakakis. Der Künstler und Musiker ist Eurovision-Experte und hat gemeinsam mit Marco Schreuder, dem zweiten Kurator, auch einen Podcast dazu, „Merci Cherie“. Die beiden haben bei der Ausstellung vor allem auf Fotos gesetzt, immerhin ist der Song Contest neben der Musik auch ein stark visuelles Ereignis.
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