
Boykotte, Demos und Ausschlüsse in der Geschichte des Song Contests
„Der Song Contest als Phänomen ist […] schon interessant. Und in den vergangenen Jahren hat sich dort einiges an gesellschaftlichen Entwicklungen manifestiert.“ Es klingt fast euphemistisch, wie sich Martin Blumenau im FURCHE-Interview 2019 über die politische Relevanz des weltgrößten Musikwettbewerbs äußerte.
Aber der langjährige FM4-Frontmann hatte schon recht, wenn er vor der Gefahr warnte, sich über die kulturelle „Soft Power“, die sich auch im ESC zeige, „in schwärmerischen Sphären zu verlieren“. Blumenau: „Die Musik ist wie alle Künste ein Begleiter gesellschaftlicher Debatten, kann sie voran- und in bestimmte Richtungen treiben, sie fokussieren … Aber wohin sich der gesellschaftliche Mainstream dann tatsächlich wendet, ist davon eher unberührt.“
Lesen Sie hier das Dossier „Der Song Contest zwischen Kultur und Politik“!
Ein Thema. Viele Standpunkte. Im FURCHE-Navigator weiterlesen.
In Kürze startet hier der FURCHE-Navigator.
Steigen Sie ein in die Diskurse der Vergangenheit und entdecken Sie das Wesentliche für die Gegenwart. Zu jedem Artikel finden Sie weitere Beiträge, die den Blickwinkel inhaltlich erweitern und historisch vertiefen. Dafür digitalisieren wir die FURCHE zurück bis zum Gründungsjahr 1945 - wir beginnen mit dem gesamten Content der letzten 20 Jahre Entdecken Sie hier in Kürze Texte von FURCHE-Autorinnen und -Autoren wie Friedrich Heer, Thomas Bernhard, Hilde Spiel, Kardinal König, Hubert Feichtlbauer, Elfriede Jelinek oder Josef Hader!










.png)






