Zugespitzt

Lachyoga: „Ho-ho-ho, ha-ha-ha“

1945 1960 1980 2000 2020

Es gibt derzeit nichts zu lachen. Deshalb empfiehlt sich Lachyoga. Am besten dreimal täglich.

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Es gibt derzeit nichts zu lachen. Deshalb empfiehlt sich Lachyoga. Am besten dreimal täglich.

Es gibt dieser Tage nichts zu lachen. Die Corona­Zahlen laufen aus dem Ruder, Wien wurde von einem Terroranschlag erschüttert, und Millionen Nerze sollen getötet werden, weil sie zur Verbreitung einer CoronavirusVariante beitragen, die Impfstoffe, die sich in der Entwicklungsphase befinden, unwirksam machen könnte. Nein, es gibt definitiv nichts zu lachen. Deshalb muss man sich das Lachen selber organisieren. Die einfachste Methode: Lachyoga. Am besten, man sucht sich eine fixe Uhrzeit aus, zu der gelacht werden soll. Dann einfach in die Mitte des Raumes stellen und zuerst in die Hände klatschen: „Eins zwei, eins zwei drei. Eins zwei, eins zwei drei.“ Dann weiterklatschen, jedoch mit mehr Schwung und Bewegung. Fühlen Sieʼs? Nach ungefähr einer Minute gehen wir über zum Aussprechen der Lachsilben: „Ho­ho­ho, ha­ha­ha“. Es empfiehlt sich, bei dieser zweiten Übung Blickkontakt aufzunehmen, etwa zum Partner oder zum Monitor, und im Kreis zu laufen. Um Irritationen zu vermeiden, einfach die Vorhänge zuziehen. Dann nach vorne hängen lassen, ausatmen, aufrichten, einatmen und aus vollem Bauch lachen. Tipp: Wiederholen Sie diesen Vorgang etwa dreimal täglich.