Herbert Föttinger verlässt nach 20 Jahren das Theater in der Josefstadt als Direktor. Seinen Abgang feiert er mit der Hauptrolle in Peter Turrinis Stück „Was für ein schönes Ende“.
Ein Spionageauftrag, eine verlorene Liebe, nukleare Geheimnisse und der Wettlauf um die Atombombe stehen im Zentrum von Steffen Kopetzkys spannendem neuem Roman „Atom“.
In „Die Analphabetin“ erzählte Ágota Kristóf 2004 ihr Leben: vom Aufwachsen im kommunistischen Ungarn über die Flucht bis zur Arbeit in einer Schweizer Uhrenfabrik. Und von der Bedeutung des Lesens und Schreibens.
Der neue Konzertfilm über und von Billie Eilish und ihrer Tour „Hit Me Hard and Soft“ zeigt, dass sich auch die Inszenierung als Alternative-Ikone vermarkten lässt.
Isabelle Huppert brilliert in „Die reichste Frau der Welt“ als beeinflussbare Matriarchin eines Kosmetik-Konzerns. Die Satire hätte mehr beißende Gesellschaftskritik vertragen.
Die Ausstellung „United by Queerness“ im Qwien zeigt, wie eng die Geschichte des Song Contests mit der LGBT+- Community verbunden ist – und lässt Spannungen nicht aus.
Was wäre, wenn der 8. Mai 1945 kein Kriegsende gewesen wäre, Hitler gewonnen hätte? Hellmut Butterwecks Roman steht in dieser Fragetradition – und treibt sie auf die Spitze.
Literatur kann auf besondere Weise durchlässig sein für viele Schichten des Menschen, für das Heimliche, für das Unheimliche. Das zeigen auch jene Bücher, die dieses Frühjahr in österreichischen Verlagen erschienen sind. Neue Literatur zum Welttag des Buches am 23. April.
Im Roman „Gepäck aus Sand“ schreibt Anna Langfus über die Unmöglichkeit, als Zeugin des Unmenschlichen wieder in die Normalität des Alltags zurückzufinden.
Der kolumbianische Regisseur Simón Mesa Soto zeichnet in seinem Drama eine vergnügliche Satire auf den Literaturbetrieb. Zugleich wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der nicht erwachsen werden will.
„Der Teufel trägt Prada 2“: Zwanzig Jahre später haben Meryl Streep, Anne Hathaway und ihre Mitspielenden auch am zweiten Teil des Kultfilms ihre helle Freude.
Die aktuelle Ausstellung im Wiener mumok lässt vier Künstlerinnen und einen Künstler von heute ihre Arbeiten mit solchen aus den 1920er und 1930er Jahren kombinieren und provoziert damit neue Sichtweisen.
Nicht als biederen Maler seiner Zeit, sondern als Revoluzzer möchte das Belvedere Ferdinand Georg Waldmüller in einer Ausstellung in der Orangerie zeigen.
Harald Friedls Doku „Wahlkampf“ über die Nationalratswahl 2024 rund um Andreas Babler ist ein Film über Menschen, die versuchen, die Politik zu beherrschen.
Und wie schlafen Tiere? Darum geht es in „Tierisch wilde Schlafmützen“ von Michael Stavarič und Nele Brönner, begleitet von traumhaften Illustrationen. „Woran bemisst sich der Wert von Literatur?“, fragt man sich außerdem mit Blick auf das Ende der Literatur- und Sachbuchprogramme des Leykam-Verlags.