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Vor gut zwei Jahren, Ende 2014, hat er sich aus der Kolumnistenriege dieser Zeitung zurückgezogen. Über drei Jahrzehnte hatte er regelmäßig Kommentare für die FURCHE geschrieben, die er von 1978 bis 1984 auch als Chefredakteur leitete und bleibend prägte. Stilistische Klarheit und inhaltliche Prägnanz zählten zu seinen Markenzeichen - basierend auf einem weltoffenen Katholizismus, oder vielleicht noch besser: einer katholischen Weltoffenheit. Nun feiert er - am 7. Februar -seinen 85. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihm -"unserem" Hubert Feichtlbauer - alles Gute! Geburtstag hat dieser Tage auch die katholische Nachrichtenagentur Kathpress gefeiert -sie ist jugendliche 70. Mehr dazu in der nächstwöchigen Ausgabe, für die Otto Friedrich ein Interview mit dem Laudator des Festakts, dem ehemaligen Vatikan-Sprecher Federico Lombardi, geführt hat. Für diese Woche hat sich Friedrich einem Problem gewidmet, welches zu den zeitlosen Menschheitsthemen zählt, gleichwohl aber in den aktuellen Diskursen nahezu omnipräsent ist: "Hass"(S. 3-6). Zwei weitere Debatten setzen wir fort: über die Unis (S. 12) und über das "Kopftuch"(S. 14). Völlig hassbefreit natürlich.

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