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Rosen für die Zukunft: "am ende ist hier Leben"

Vor einem Jahr wurde das VinziDorf-Hospiz - das erste Hospiz für Obdachlose - in Graz-St. Leonhard feierlich eröffnet: ein Anlass zum Feiern sowie zum Rück-und Ausblick (zum Thema siehe FURCHE Nr. 14, S. 14/15). Das Wort "feiern" mag hier unangebracht scheinen, aber letztlich gilt: "Lachen - und weinen. Freuen -und trauern. Leben - und sterben. Aber am Ende ist hier Leben." So zog Christian Lagger, Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen (Betreiber des VinziDorf-Hospizes), zum Geburtstag Bilanz. Und in diesem Sinne fanden sich rund 90 Gäste am 13. April zu einem bunten, geselligen Fest ein. Ein großzügig bemessenes Geburtstagsgeschenk überbrachte Stadtpfarrpropst Christian Leibnitz (Bild Mitte) in Vertretung für Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl: Aus Anlass ihres 800-Jahr-Jubiläums unterstützt die Diözese Graz-Seckau mehrere caritative Projekte -darunter auch das VinziDorf-Hospiz mit insgesamt 50.000 Euro, verteilt auf die nächsten fünf Jahre. Als symbolische Aktion mit Blick auf eine gute Zukunft des Projekts setzten Ehrengäste Rosenstöcke vor dem Hospiz ein (LH a. D. und Hospiz-Patin Waltraud Klasnic, Styria-Vorstand Kurt Kribitz, Christian Leibnitz, LH Hermann Schützenhöfer; v. l.). Videobotschaften sandten Bürgermeister Siegfried Nagl, Styria-Vorstandsvorsitzender Markus Mair sowie Friedrich und Maria Santner, deren Firma Anton Paar GmbH den Bau des VinziDorf-Hospizes gesponsert hat.

(Spenden: IBAN AT24 2081 5000 4069 2659, BIC STSPAT2GXXX)

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