Lust - © Foto: iStock/Vasil_Onyskiv (Farbbearbeitung: Rainer Messerklinger)

Einblicke in die neue FURCHE

1945 1960 1980 2000 2020

Diese Woche in der neuen FURCHE: Interview mit Konrad Paul Liessmann, das Verhältnis von Kirche und Staat, Langzeitarbeitslose und die Nachberichterstattung zum Bachmannwettbewerb.

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Diese Woche in der neuen FURCHE: Interview mit Konrad Paul Liessmann, das Verhältnis von Kirche und Staat, Langzeitarbeitslose und die Nachberichterstattung zum Bachmannwettbewerb.

Man wusste zuletzt nicht, wie einem geschah: hier der Bachmannwettbewerb, dort die Fußball-EM, dazu deutlich sinkende Inzidenzzahlen in der sommerlichen Glut. All das führte bei vielen – nicht allen! – zu einem deutlichen Ansteigen des Stimmungsgrundwasserspiegels. Im aktuellen Fokus haben wir dieses Lustgefühl sowie Konrad Paul Liessmanns neues Buch „Alle Lust will Ewigkeit“ verarbeitet – samt atemraubend lustvollem Cover von Rainer Messerklinger. Etwas nüchterner geht es im Interview mit Cornelia Koller über die Grenzen zwischen Korruptionsbekämpfung und Persönlichkeitsschutz zu. Ebenso in Andreas G. Weiß’ Analyse des Verhältnisses von Kirche und Staat in den USA, in Brigitte Quints Porträt eines langzeitarbeitslosen Mannes, im „Diesseits von Gut und Böse“ zum Thema Staatsbürgerschaft sowie in Hellmut Butterwecks aufrüttelndem Text über den einstigen Kulturkampf an der Ostfront. Aber auch die eingangs erwähnten Ereignisse finden sich im Blatt: Veronika Schuchter lässt das Klagenfurter Wettlesen Revue passieren, im Wissen erfährt man, was Zahlen in der Krise wirklich zählen – und der Sportsoziologe Otmar Weiß spricht über Fußball und Fairness. Hoffen wir das Beste für Samstag. Alle Lust will schließlich Ewigkeit.

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