Cover Komplexität - © Illustration: Rainer Messerklinger

Einblicke in die neue FURCHE

1945 1960 1980 2000 2020

In der neuen FURCHE: Wie man die Welt erklärt, Neue Zugänge zur Sexualethik und Christian Jostmanns Essay über tausend Jahre Globalisierung.

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In der neuen FURCHE: Wie man die Welt erklärt, Neue Zugänge zur Sexualethik und Christian Jostmanns Essay über tausend Jahre Globalisierung.

Man muss nicht alles verstehen. Auch nicht das, was hinter den Kulissen der Bundesregierung passiert. Konkrete Vorgaben – etwa zur Eindämmung der Pandemie – sollten aber tunlichst nachvollziehbar sein, so komplex sie auch sein mögen. Wie hier Wissenschaft und Journalismus ansetzen können – und „Wie man die Welt erklärt“ –, zeigt der aktuelle Fokus. Reichlich unerklärlich ist indes, was gerade an der Grenze Russlands zur Ostukraine geschieht. Und auch bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sucht man nach plausiblen Mustern. Neue Zugänge – diesfalls zur Sexualethik – hat der 2020 verstorbene Moraltheologe Eberhard Schockenhoff gefunden. Postum ist nun seine „Kunst zu lieben“ erschienen. Um das Gegenteil, nämlich Gewalt in Beziehungen, geht es im Interview mit dem Kriminalpsychologen Werner Schlojer. Und Peter Strasser analysiert im „Diesseits von Gut und Böse“ das Leiden der Lehrlinge im Lockdown. Eine verkehrte Welt im völlig anderen Sinn offenbart Christian Jostmanns Essay über tausend Jahre Globalisierung. Evelyne Polt-Heinzl würdigt die in Rauris ausgezeichnete Literatin Angela Lehner, und Fritz Hausjell skizziert, wie die Wiener Zeitung doch noch überleben könnte. Sie ist bekanntlich von Einstellung bedroht. Man muss nicht alles verstehen.

Man muss nicht alles verstehen. Auch nicht das, was hinter den Kulissen der Bundesregierung passiert. Konkrete Vorgaben – etwa zur Eindämmung der Pandemie – sollten aber tunlichst nachvollziehbar sein, so komplex sie auch sein mögen. Wie hier Wissenschaft und Journalismus ansetzen können – und „Wie man die Welt erklärt“ –, zeigt der aktuelle Fokus. Reichlich unerklärlich ist indes, was gerade an der Grenze Russlands zur Ostukraine geschieht. Und auch bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sucht man nach plausiblen Mustern. Neue Zugänge – diesfalls zur Sexualethik – hat der 2020 verstorbene Moraltheologe Eberhard Schockenhoff gefunden. Postum ist nun seine „Kunst zu lieben“ erschienen. Um das Gegenteil, nämlich Gewalt in Beziehungen, geht es im Interview mit dem Kriminalpsychologen Werner Schlojer. Und Peter Strasser analysiert im „Diesseits von Gut und Böse“ das Leiden der Lehrlinge im Lockdown. Eine verkehrte Welt im völlig anderen Sinn offenbart Christian Jostmanns Essay über tausend Jahre Globalisierung. Evelyne Polt-Heinzl würdigt die in Rauris ausgezeichnete Literatin Angela Lehner, und Fritz Hausjell skizziert, wie die Wiener Zeitung doch noch überleben könnte. Sie ist bekanntlich von Einstellung bedroht. Man muss nicht alles verstehen.

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