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INTERN

Er war einer der längstdienenden Chefredakteure dieser Zeitung: 1984 übernahm Hannes Schopf die Leitung der Redaktion vom kürzlich verstorbenen Hubert Feichtlbauer, von dem wir in dieser Woche Abschied nehmen; Ende 1994 verließ er die FURCHE. Scharf analysierte und kommentierte Schopf die innenpolitischen Entwicklungen (siehe auch "Anno dazumal", S. 24), pointiert nahm er auch stets zu gesellschaftspolitischen Fragen - wie etwa Ehe &Familie und Lebensschutz -Stellung. Später war er dann für den Österreichischen Bauernbündler (danach Österreichische Bauernzeitung) tätig, zuletzt, bis Anfang 2012, leitete er die Presse-und Öffentlichkeitsarbeit im Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ). Am 7. Oktober feiert Hannes Schopf seinen 70. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihm weiterhin alles Gute!

- Wie an dieser Stelle letzte Woche versprochen nun also der Fokus über das diesjährige Philosophicum Lech, bei dem auch etliche FURCHE-Lesern bekannte Autoren wie Wolfgang Mazal (S. 6) oder Ulrich Körtner referierten. Und im übrigen wird in zehn Tagen gewählt, woran wir auch nicht ganz vorbei können. Aber wenn es vorbei ist, sind wir auch nicht unfroh. Oder wie sehen Sie das?

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