Federspiel

Ein Leben lang

Lydia Mischkulnig sinniert über eine eigenwillige bibliophile Begegnung in ihrem Heimatort Velden.

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Lydia Mischkulnig

Federspiel

Digitale Leere

Daniela Strigl über volle Nachtlokale und leer stehende Hörsäle.

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Daniela Strigl

Federspiel

Wie man Intendanten wählt

Über die Wahl des neuen ZDF-Chefs und das öffentlich-rechtliche Comeback in Deutschland.

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Peter Plaikner

Federspiel

Regionales Wunschkonzert im ORF

Die Wahl des ORF-Generals in genau zwei Monaten beendet nur die erste Etappe des öffentlich-rechtlichen Schaulaufens vor den politischen Entscheidern.

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Peter Plaikner

Federspiel

Wenn ich einmal reich wär’

„Für jeden Reichtum bezahlt wer anderer, wer hätte meinen Reichtum bezahlt?“ Ein Gedankenspiel von Lydia Mischkulnig.

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Lydia Mischkulnig

Federspiel

Böhmermann und das verpatzte Türkis

Jan Böhmermann macht, was seine österreichischen Kollegen zurzeit nicht machen wollen oder dürfen, jedenfalls nicht im ORF: messerscharfes politisches Kabarett.

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Daniela Strigl

Federspiel

Die Tragikomödie ORF

Peter Plaikner beantwortet die Frage, warum kaum jemand Generaldirektor des ORF, einer geschlossenen Gesellschaft mit hohem Selbstgenügsamkeitsfaktor, werden möchten.

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Peter Plaikner

Federspiel

Rudolf Anschober: Allein auf weiter Flur

John F. Kennedys Appell an seine Landsleute wurde zum geflügelten Wort: „Ask not what your country can do for you – ask what you can do for your country.“ Wem unter den Politikern unseres Landes würden Sie zutrauen, dass er nach dieser Maxime lebt und handelt? Auf Anhieb fällt mir nur einer ein – und der hat das politische Handwerk an den Nagel gehängt: Rudolf Anschober. Wenn es jemanden gibt, der sich seinem Amt und sein Amt einem Auftrag im Sinne der Volkswohlfahrt untergeordnet hat, dann war es der lange allseits akklamierte und zuletzt doch glücklose Gesundheitsminister. Er

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Daniela Strigl

Federspiel

Journalismus und Propaganda: Auftrag zur Selbsthygiene

Begonnen hat es mit politisch weit rechts verortbaren Websites wie Unzensuriert, Wochenblick oder Info-Direkt. Im Gegensatz zum deklarierten FPÖ TV streiten die Macher dieser digitalen Politik-PR den Parteieinfluss ab. Kontrast hingegen, die Antwort der SPÖ, bekennt sich als sozialdemokratisches Magazin, gestaltet von Mitarbeitern des SPÖ-Parlamentsklubs. Zack Zack ist sogar ganz offiziell aus der Parteienförderung für die im Nationalrat gescheiterte „Liste Pilz“ alias „Jetzt“ entstanden. Und die Neue Zeit im Internet sieht sich als Fortsetzung des gleichnamigen roten Tagblattes

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Peter Plaikner

Federspiel

Zum Tod von Franz Zoglauer: Ein Weg zum See

Franz Zoglauer, der Kulturmensch, der Autor, der Kunstvermittler, der auch Federspiele schuf, ist tot. Kolumnistin Lydia Mischkulnig kannte Franz Zoglauer in Großaufnahme.

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Lydia Mischkulnig

Federspiel

Germ geschehen

Daniela Strigl trauert um die allgemeine Bildung: Wie eine Göttin zum Pilz wurde.

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Daniela Strigl

Federspiel

Geförderter Boulevard

Nicht nur ein neues ORF-Gesetz ist überfällig. Österreich braucht Regeln, wer warum wie viel von der Medienmilliarde erhält, die der Staat inklusive Rundfunkgebühr pro Jahr verteilt, schreibt Peter Plaikner.

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Peter Plaikner

Federspiel

Zur Causa Amanda Gorman: Autonomie der Kunst!

Lydia Mischkulnig über Sensitivity Reading und Identitätspolitik im Literaturbetrieb - anlässlich des Streits um die Übersetzung des Gedichts von Amanda Gorman.

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Lydia Mischkulnig

Federspiel

Eine österreichische Seele

Franz Zoglauer über seinen Schulfreund André Heller und die heilsame Kraft der Fantasie.

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Franz Zoglauer