Freundschaftsbank: Lernen von den Großmüttern

Letzte Woche war auf diesen Seiten von einer „Freundschaftsbank“ die Rede: So heißen knall-orangene Plastikbänke in New York, die als frei zugängliche „Erste-Hilfe-Stationen für die Seele“ dienen sollen. Jeder Passant, jede Passantin kann darauf Platz nehmen, um seine bzw. ihre Sorgen Menschen anzuvertrauen, die in emotionaler Hilfestellung geschult sind. Der Wiener Psychoanalytiker Rainer Gross hat das international verbreitete Projekt in seinem jüngsten Buch „Allein oder einsam?“ (Böhlau, 2021) vorgestellt. Im Lichte des Ukrainekriegs erscheint auch die Herkunft dieses Projekts interessant.

Ein Thema. Viele Standpunkte. Im FURCHE-Navigator weiterlesen.

FURCHE-Navigator Vorschau