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Pornografie als Sexualaufklärung?
Schule und Eltern sind wichtige Ansprechpartner bei Fragen zur Sexualität. Doch knapp 56 Prozent der Mädchen und 62 Prozent der Burschen informieren sich trotzdem im Internet über Körper, Verhütung und Intimität. Das zeigte eine Studie der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aus 2020. Wenn es um sexuelle Praktiken geht, fehlt es einem Drittel der Jugendlichen an Informationen.
Diese holen sie sich nicht nur aus seriösen Quellen, wie rataufdraht.at oder ausgesprochen.jetzt, sondern auch aus pornografischen Inhalten. Auch ungewollt sie nicht jugendfreie Bilder und Videos, etwa weil Mitschüler diese in Chat-Gruppen teilen oder beim Surfen im Web ein Pop-up Fenster erscheint. Internetbeschränkungen und elterliche Aufsicht sind nur begrenzt wirksam.
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