Trump und Putin - © APA / AFP / Brendan Smialowski

Peter J. Katzenstein: "Trump träumt vom Friedensnobelpreis"

US-Politologe Peter J. Katzenstein über die Macht der Eierpreise, Musks Mars-Manie, die Midterms als nächste Zäsur, den tief verankerten Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft und warum die National Guard innenpolitisch instrumentalisiert werden könnte.

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Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Donald Trump nach Moskau reisen oder sich mit Wladimir Putin in der Schweiz treffen wird, sagt Peter J. Katzenstein von der Cornell University, der unlängst von The Economist als einer der einflussreichsten Intellektuellen auf dem Gebiet der internationalen Politik bezeichnet wurde. DIE FURCHE sprach mit ihm über Trumps Personalentscheidungen, dessen Rachegelüste, die Folgen von Massenabschiebungen und die außenpolitischen Ambitionen der kommenden US-Regierung in der Ukraine.

DIE FURCHE: Donald Trump wird definitiv ins Weiße Haus zurückkehren. Worauf gilt es sich nun einstellen?
Peter J. Katzenstein:
Wir befinden uns in einer Situation, in der eine autokratische, ethnonationale Regierung in den Vereinigten Staaten durchaus möglich ist. Trump wird das Mandat, das er bekommen hat, nutzen und benutzen – mit weitreichenden Folgen.

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