Seggauer Gespräch 2026, assistierter Suizid - Das Foto in Vogelperspektive zeigt die Tagungsteilnehmer in der Kaffeepause, in Einzelgespräche vertieft.  - © Sonntagsblatt / Neuhold

Die drängendsten Fragen zum assistierten Suizid

Es gibt Klärungsbedarf bei Präparaten, Aufklärungsgesprächen und Regeln für private Einrichtungen. Darüber diskutierten Fachleute bei den Seggauer Gesprächen.

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Es sind vier unscheinbare Blätter Papier. Einige Angaben und Unterschriften machen aus ihnen eine Sterbeverfügung. Sie erlaubt es einem schwerkranken Menschen, bei seinem Suizid die Assistenz einer dritten Person in Anspruch zu nehmen. Seit Inkrafttreten des Sterbeverfügungsgesetzes 2022 beschäftigt der assistierte Suizid Fachleute aus Medizin, Recht, Theologie und Ethik.

Bei den 10. Seggauer Gesprächen im April in der Steiermark trafen sich einige von ihnen. Unter ihnen waren Vertreterinnen und Vertreter der katholischen und der evangelischen Kirchen und von Sozialorganisationen sowie Expertinnen und Experten aus Seelsorge, Theologie, Medizin, Pflege, Pharmazie, Recht und Wissenschaft. Manche von ihnen sind schon mit dem assistierten Suizid oder dem Wunsch danach in Berührung gekommen.

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