Sprachdiversität, Digitalisierung - © Getty Images

Zerstört das Internet die Sprachenvielfalt?

Englisch dominiert das Technologiezeitalter. Führt die Digitalisierung dazu, dass kleinere Sprachen aussterben? Ein Forschungsteam in Wien will das herausfinden. Ein Beitrag zum internationalen Tag der Muttersprachen am 21. Februar.

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Ein Großteil der unter 40-Jährigen kommuniziert häufiger digital als persönlich. Zumindest war dies laut einer Umfrage im Jahr 2017 der Fall – also schon lange vor der Pandemie, die die virtuelle Kommunikation noch weiter vorangetrieben hat. Doch was bedeutet die digitale Transformation für die Sprachenvielfalt? Diese Frage untersucht ein interdisziplinäres Wiener Forschungsteam. Die Wissenschafter ergründen, wie linguistisch divers das Internet wirklich ist und wie sich die Digitalisierung auf die sprachliche Vielfalt auswirkt. Gefördert wird das Projekt vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds.

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