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Über Ideologen und Technokraten

Das eben zu Ende gegangene Jahrzehnt der sechziger Jahre stand vielfach im Zeichen der beiden folgenden theoretischen Grundannahmen: ‘

• Nach der in Ost und West verbreiteten Konvergenztheorie wird sich die bisher feindselige und anscheinend unversöhnliche Konfrontation des kapitalistischen und des kommunistischen Systems im Sinne einer allmählichen Annäherung und Zueinanderentwicklung wandeln.

• Das im Westen entwickelte Industriesystem wird sich aus ideologischen Verflechtungen der Vergangenheit lösen. Die künftige Industriegesellschaft wird ihrem Wesen nach keine weltanschauliche Gesellschaft sein; ist sie doch nach den theoretischen Aussagen der Technokraten mit sehr verschiedenen weltanschaulichen Auffassungen vereinbar, in den USA ebenso wie in der UdSSR.

Testfall hiezu war zunächst das Experiment der Technokraten in der ČSSR. Ihre nach westlichen Vorbildern entwickelten Modelle brachen im August 1968 unter dem weltanschaulich gesteuerten Meehanizismus dessen zusammen, was der österreichische Kommunist Emst Fischer seit der erfolgreichen militärichen Intervention der Warschauer Paktstaaten „Panzerkommunismus“ nennt. Hierher gehört ferner der bisher unentschieden gebliebene Versuch des westlichen Industriesystems, die revolutionär-anarchistischen Ideologien der Neuen Linken mit rein rationalistischen Methoden zu paralysieren und zu widerlegen. Auch bei dieser Gelegenheit hat es sich erwiesen, daß der vor allem unter den Auspizien der Kennedy-Ära vorhergesagte „Tod der Ideologien“ nicht stattgefunden hat. Im Gegenteil: Die jetzt beginnenden siebziger Jahre stehen im Zeichen zahlreicher, vielfach virulenter Ideologien und Ersatzreligdonen, deren Triebkräfte zuweilen jenen der fatalen dreißiger Jahre unseres Jahrhunderts nicht nachstehen.

Einseitiger Rationalismus

Wilhelm Röpke, Vater des Neo-Libe- ralismus unserer Zeit, beschreibt in seinen Untersuchungen „Maß und Mitte“, wie es die Menschen verlernt haben, prinzipiell zu denken; und also hätten die wenigsten noch eine wirkliche Philosophie, die alle Dinge fest an den ihnen zukommenden Platz steht und das Wesentliche vom Unwesentlichen scheidet. Der Liberale Röpke erkannte in seinen alten Tagen zudem die eigentliche Fatalität des Liberalismus, die (wie es das historische Beispiel Kennedys bewiesen hat) darin besteht, daß er, im Rationalismus wurzelnd, immer wieder der Versuchung erliegt, auch bei seinen Gegnern Vemunftsgründe als wesentliche Motive vorauszusetzen. So entstand die gerade in unseren Tagen grassierende Fehlmeinung, man könne schließlich alle politischen Meinungsverschiedenheiten durch rationale Diskussionen nicht nur verringern, sondern aus der Welt schaffen. Und Triebkräfte, die aus den Bereichen der Gefühle, Leidenschaften, Glaubenssätze oder psychologischen Mechanismen kommen, eliminieren.

Dieser Fehleinschätzung der Bedeutung „ideologischer Wurzeln“ des •individuellen und gesellschaftlichen Tuns verdankt es der bürgerliche Liberalismus, daß er in Krisen der Demokratie fast regelmäßig an dem Punkt zu verlieren beginnt, an dem es sein fast bis zur Ideologie gesteigerter Rationalismus mit den von Ideologien produzierten „Gewalten der Tatsachen“ zu tun bekommt. So siegten in den jeweils anfänglich bürgerlichen Revolutionen im Jahre 1871 in Paris die Kommune der radikalen Linken, 1917 in Petrograd die Bolschewiken, und so hofft auch der grundsätzliche Terrorismus der „Neuen Linken“ in unseren Tagen das Establishment zu stürzen und die eigene diktatorische Macht aufzurichten.

Mit dem vom radikalen französischen Liberalismus entwickelten Satz, wo nach es für den Liberalen links keinen Feind gibt, entstand in unserer Zeit eine Situation, in der eine „politische Strategie der Standpunktlosig- keit“ die Gefahr bringt, daß sowohl die Verwirklichung der „Konvergenztheorie“ (siehe einleitend) als auch die Entideologisierung der Industriegesellschaft die freie Welt des Westens nach einer kurzen Balance über eine „Mitte-Mnks“ nach links hin abgleiten läßt.

Einäugige Demokratie

Der unverändert ingang befindlichen ideologischen Aufrüstung und Umbewaffnung des Marxismus, insbesondere des Kommunismus, steht nunmehr als vorläufiges Endprodukt der sechziger Jahre eine zur fast leeren Begriffshülse gewordene „freie Welt des Westens“ gegenüber. Nach und nach haben in dieser Welt nicht nur der Liberalismus, sondern auch der Katholizismus, der traditionelle Nationalismus sowie die demokratischen Bewegungen, der Entideolo- gisderungstheorie fogend, dem von Röpke befürchteten Punkt der Spätkrise des Liberalismus erreicht: Den Verlust des Unterscheidungsvermögens, dein Trend zur Relatdvisierung, die Normalisierung des aus allen Gemeinschaften gelösten Menschen, das Ziel einer „vollständigen Emanzipation des Menschen“, der — existenzaalistisch betrachtet — in einer „Lichtung des Seins“ dasteht. Dazu gehört ein geistiges Klima, das bei völligem Mißverstehen der Grundelemente der Demokratie entstanden ist: Eine falsche Toleranz, in der nicht die eigene Selbstgewißheit auf das Anderssein der anderen reflektiert, sondern aus der eigenen Unsicherheit und Ungewißheit heraus mit einer vermeintlich besseren Qualität der anderen zu paktieren versucht. Infolgedessen entstand jenes Zwielicht, das zum Beispiel die Diskussionen der Katholiken und Marxisten in der „Paulusgesellschaft“ vorbereitete und das nach wie vor über der Szenerie liegt, obwohl der fragliche Dialog bereits zu Ende ist. Hierher gehört weiters die Unordnung in den Gesprächssituationen, die entstand, als einzelne Theologen den Katholiken, die „modern“ oder „progressiv“ sein möchten, beibrachten, „ne pas croire soi-mėme, pour ne pas lėser l’adiversaire qui ne croit pas non plus“. Ausdruck dieses falschen Respektes vor dem Unglauben 1st vielfach ein stark gebremstes kirchliches Lehramt und — angesichts der vorherrschenden Verneinung jeder Autorität — die Stillegung des Birtenamtes. In letzter Konsequenz entstehen aius dem falsch verstandenen Toleranzprinzip und aus dem flatternden Dialogismus eine oft völlig unbegründete Bereitschaft „zur Einigung im ~ ichlichen“, deren Kompromiß vielfach viel mehr ist als Preisgabe der eigenen Herkunft und Anschauung.

Bürgerliche Vollendung

Nicht nur der Katholizismus erging sich in solchen Fehlhalt’mgen. Noch um 1960 konnte man ganz allgemein in Staatslexika verschiedener Herkunft lesen, der Gegensatz zwischen „Konservativismus“ und „Progressis mus“ hätte heute in der praktischen Politik die Schärfe verloren. Die sogenannten Rechtsparteien oder jene Parteien, die einmal rechts von links entstanden, leugnen vielfach alle Unterscheidungsmöglichkedten zwischen rechts und Mnks. Es gehört zu dem in der Kennedy-Ära entstandenen Stil der „jungen Generation“, Standorts- und Richtungsbezedch- nungen wie konservativ/progressiv, rechts/links als veraltet und unbrauchbar zu skartieren. Oder, um im Jargon des Boulevardismus amerikanischer, Prägung zu bleiben, all das als „ideological dog tags“, als Hundemarken, abzutun.

In einer Zeit, in der nach rrschen- der Meinung „Progressiv“ nicht Index für die Geschwindigkeit des Fortschritts ist, sondern Garantie für unaufhaltsamen Fortschritt zum Besseren und Konservativ soviel bedeutet wie „Steril“, „Immobil“, „Gefährlich“, wird Links gleichgesetzt mit Fortschritt an sich und Rechts mit geradezu verbrecherischem Stillstand.

Es ist in diesen Tagen der taktische Vorteil der Linken — der traditionellen, wie der neuen — in den Begriffs- vonstellungen der Massen Links mit Fortschrittlichkeit zu identifizieren und Fortschritt nicht nur als eine menschliche Voraussetzung, sondern jedenfalls als Fortschritt zum Besseren zu ideologisieren. Indem die Begriffispaare Konservativ/Progres- sdv und Rechts/links außerdem mit einer wahren Gigantomanie als Inhalt des Generationenproblems auf Breitband projiziert werden,’ ist der Dialog, die Polemik und die rationelle Erwägung zu Ende: Es siegen unbescbaut die willkürliche Zukunftsgläubigkeit, der Kult des „Jungseins“ (im Zeitalter der unablässigen Verlängerung der Lebenserwartungen des alternden Menschen), der Optimismus der Technokraten (angesichts einer technisch gekonnten Zerstörung der natürlichen Umweltsbedingungen), der Glaube an irgendein neues Jerus - lern, zu dessen Erreichung politische Rattenfänger, die zur Bewältigung der Gegenwart außerstande sind, eine wahre Kreuzfahrergesinnung entfachen. Das Pronunciamento mündet in der Forderung nach einer umstürzenden Erneuerung des Systems des öffentlichen Unterrichts, in dem eine möglichst „familienun- abhängige Bdddiungsförderung“ (so im Programm der Jungen Union der CDU) der von Herbert Marcuse, Emst Bloch usw. ausgerufenen Revolution zwangsweise und von Staats wegen das „Menschenmaterial“ zugetrieben werden soll, das bisher Agitation, Propaganda und Terror der Tat noch nicht kaptivieren konnte. Endstation der „Entideologisierung“ der Ära Jean-Paul Sartre ist eine im Namen einer neuen „Frei- heitlichkeit“ verkündete „Bildungs-

Ideologie“. In der Bundesrepublik Deutschland von Erforschern der Zukunft wie Karl Steinbuch (Bestseller: Programm 2000) verkündet und in der Hoffnung auf dem Sieg Willy Brandts übersteigert, weiden große Teile dieser Bildumgstheorie nach Österreich importiert; sie finden sich nachweisbar in zahlreichen „Bdl- dungsreformprogrammen“, wie sie von Kreisen der ÖVP, der Kirchen sowie der diversen kulturellen Gemeinschaften am laufenden Band produziert werden. Ihnen zu widersprechen oder ihre un-wissenschaftliche, weil ideologische Basis als solche zu bezeichnen, gilt bereits als indiskutabler Häng zur Reaktion.

Politologie als Ideologie

Was den nicht-marxistischen Reformern der sechziger Jahre bei ihrer Ideologienkritik abging, das war und ist die Erfassung des Begriffes einer Ideologie.

Die Formel der Technokraten, wonach das Abstredfen der Vergangenheit dem Rationalismus die Bahn öffnen wird, bedeutet in der Praxis, daß eine „Politik aus dem Gespür“, besser: die richtige Einschätzung der Motive und Triebkräfte, die den Bereichen der Gefühle, Leidenschaften,

Glaubenssätze oder den psychologischen Mechanismen des Unterbewußten angehören, als dem „verstandesmäßig geschulten Geist“ femliegend angesehen wird. Die „Verwissenschaftlichung“ des Politischen wird im Zeitalter der Mechanisation, Auto- matisation und elektronischer Datenverarbeitung als die ultima ratio des Politischen angesehen. Da nach Peter Drucker das Besondere unserer Zeit darin besteht, daß das einstmals nur dem „Genie“ Vorbehaltene nunmehr „jedermann“ zugänglich zu werden beginnt, ist es kein Wunder, wenn zu viele den Computer als das fehlende Viertel eines jeden „Drei- viertelgehims“ ansehen. Obwohl die Politologen noch vergebens um die Fittings im Kombinat Politologie/ Politik ringen, ist die öffentliche Meinung randvoll mit „nunmehr wissenschaftlich erhärteten Erkenntnissen“, welche die Menschen vor den Folgen einer „Politik aus dem Handgelenk“ bewahren sollen. Wer eine derartige Zukunftsgläubigkeit besitzt, sieht nicht mehr auf das mörderische Scheitern der Computertechnik während der Kriege in Korea und Vietnam; auf die Blamagen der oft dilettierenden Meinungsforschung; auf jene bloß auf das Jahr 2000 abgestellten Planungen, die zuweilen nicht einmal vom Frühjahr eines Jahres bis zum Herbst halten; auf die Ideologien der Futurologen, die es jenen Planern schwer •machen, die auf eine übersteigerte „Wissenschaft von der Zukunft“ verzichten und sich in weiser Manier mit einer „Kunst der Prognose“ (F. Freiherr von Weizsäcker) begnügen.

Ideologen auf die Lehrkanzeln

Während vor etiiner „schweigenden Masse“ mit lautem Trommelschlag die Befreiung der modernen Welt von Mythen und Ideologien verkündet wird, vollzieht Sich, vielfach unbeachtet, eine Besitzergreifung der Lehrkanzeln am den Hochschulen durch Ideologen einer neuen Linken. Sie benützen diese Lehrkanzeln der Wissenschaft zu „Kanzeln“ zwecks Verkündung ihrer ErsatzreMgion. Denn der Preis des Sieges der Feinde des bisherigen Establishment soll nicht, wie das Heer der Naiven glaubt, das Ende des Establishment an sich sein, sondern die Produktion eines künftigen Establishment, in dem nach der Diktatur einer neuen Linken das Establishment der neuen Linken Endgültigkeit erfahren wird. Die honorigen, im Sinne klassischer Wissenschaftstraditdonen erzogenen Väter einer „wertfreien“ politischen Wissenschaft, erklärten die Wissenschaft von der Politik als

• die Erforschung von Ursachen und Wirkungen im Politischen,

• die Konstruktion von Idealtypen des Handelns und der Institutionen und insbesonders

• die Konstruktion typischer Kausalbeziehungen. (Nach Eric Voegelin.)

In der Spätkrise des Bürgertums, das ohnedies, wie Joseph Schumpeter feststellte, außerstande ist, seine Intelligenz unter Kontrolle zu halten, galt es als unfair, einem Seminarbesucher zu indoktrinieren, ob er ein Wirtschaftsliberaler oder Sozialist sein solle, ein konstitutioneller Demokrat oder ein marxistischer Revolutionär. Die Revolutionäre der zwanziger und dreißiger Jahre hatten, wie alle Revolutionäre der Vergangenheit, konservative Väter, denen sie zumeist die persönliche Hochachtung bewahrten.

Die Politologie 1971 ist, namentlich im Bereich der deutschsprachigen Hochschulen, anders geartet. Die neue Linke kämpft mit allen Mitteln, vor allem auch mit denen des äußeren Terrors, um jede politologische Lehrkanzel im Sinne der Gewinnung einer neuen Stätte der Wortverkündigung des Marxismus oder einer Philosophie im Anschluß an Marx.

Die Politologie der neuen Linken ist nicht „freie Wissenschaft“ plus „freie Lehre“ im Sinne des liberalen Bil- diungs- und Wissenschaftsideals, sondern (1) wissenschaftliche Endgültigkeit, (2) unwiderlegbare Philosophie im Anschluß an Marx und (3) moralische Deklassierung aller Andersdenkenden. Letzten Endes aber Ersatzreligion.

Abseits der politischen Linken, in den Reservationein dessen, was man bisher die „Rechte“ nannte, ist Ideologie eine „nicht-wissenschaftliche Theorie“ und daher im Sinn einer Verwissenschaftlichung des Politischen restlos abzulehnen. An Stelle der von gewissen etablierten Machtgruppen des gesellschaftlichen Lebens (Industrie, Kirche, pressure- groups, Diktatoren usw.) abgestützten „Ideologieparteien“ soll ein reformiertes ParteimodeU in Gang kommen. Das Programm einer solchen reformierten Partei soll weniger auf die Hoffnungen und Ängste, auf Wünsche und Befürchtungen der Massen abgestellt werden als vielmehr auf eine „wissenschaftlich fundierte Hypothese künftiger Ereignisse“.

Im Sinne einer echten Ersatzreligion verspricht die Reformpartei der Technokraten eine „bessere Zukunft“ an Stelle einer unzulänglichen Gegenwart, welch letztere ohnedies Produkt einer „unibewältigten Vergangenheit“ ist. Der Zustand der Kommunalverwaltung in der Bundeshauptstadt Wien ist vielfach gar nicht mehr Gegenstand der Kritik einer unter der Kontrolle der Linken befindlichen Kommunalpolitik 1971. Soweit die von den Bürgern dieser Stadt quälend empfundenen Unzulänglichkeiten und Rückständigkeiten nocht ohnedies einem bereits vor einem halben Jahrhundert bestandenen System der „anderen“ zugeschrieben werden, tröstet das vorwiegend links orientierte System der

Massenmedien mit einem Ideal in der Zukunft, zu deren Vorhersage man keine Hofastrologen oder Beichtväter mehr braucht, sondern die Pseudo- wissenschaftiichkeit der Futurologen von Amts wegen. Was ist schon das Verkehrschaos 1971 im Vergleich zum traumhaften U-Bahn-System 2000. Der um 1960 von John F. Kennedy anigekünddgte Tod der Mythen, der Ideologien und der Vertröstungen auf die Zukunft ist nicht eingetreten. Die „Konvergenztheorie“ wird angesichts des im Gefechtstroß des „Panzerkommunismus“ mitgeführten Neo-Stali- msmus wackelig. Die „Neue Linke“, der Neomarxismus, das etablierte sozialistisch-liberale Linkskombinat in der freien Welt des Westens und was immer unter dem Feuerschutz des Spätliberalismus: Links gibt es keinen Gegner, über den Horizont der Gegenwart kommt, erweist sich aufs neue als ideologiengläubig.

Die Linke, die alte wie die neue, wissen und verstehen, was für sie links und fortschrittlich bedeuten soll und sie verstehen sich auf die ideologische Diskriminierung dessen, was sie als den Popanz des konservativen Prinzips und des Recht-denkens vor Augen führen. Rechts davon sind solche Bezeichnungen für Herkunft und Anschauung nur dog-tags, Hundemarken, mit denen man nichts Besseres anzufangen weiß, als daß man einstimmt in den Sing-sang: Links ist, wo der Progreß stattfirodet. Und also schwenkt man ein: Auf die „progressive Mitte“, auf die „Mitte- links-Konstellation“; nicht im Sinne einer Resultante aus dem Kräftepolygon des Politischen, sondern als eigene Maxime, die, gepaart mit der wahren Linken, die Endstation links in Sicht kommen läßt

Das ist das vorläufige Endprodukt der Herrschaft der Technokraten, soweit sie nicht Reisläufer einer orientierten Linken sind.

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