
Marc Wittmann: „Man kann nur hoffen, dass sich die Parapsychologie weiter ausbreitet"
Soziologische Studien zeigen: Rund zwei Drittel der Bevölkerung kennen außergewöhnliche Erfahrungen, die sich parapsychologisch deuten lassen. Dennoch werden diese sogenannten Psi-Phänomene noch an keiner Universität systematisch untersucht. „Wir müssen uns mit dem, was die Mehrheit der Bevölkerung erlebt, beschäftigen“, sagt der Psychologe und Philosoph Marc Wittmann. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am unabhängigen Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg im Breisgau, das derzeit sein 75-Jahr-Jubiläum feiert. Dessen Mission: die interdisziplinäre Erforschung von Anomalien an den Grenzen unseres Wissens.
Gerade bislang unzureichend verstandene Phänomene wie zum Beispiel außersinnliche Wahrnehmungen (Telepathie, Präkognition etc.) könnten uns Aufschluss geben über die großen Fragen der Wissenschaft, meint Wittmann – etwa das Rätsel des Bewusstseins. Die Neugier war geweckt: DIE FURCHE bat ihn zum großen Interview.
Ein Thema. Viele Standpunkte. Im FURCHE-Navigator weiterlesen.
In Kürze startet hier der FURCHE-Navigator.
Steigen Sie ein in die Diskurse der Vergangenheit und entdecken Sie das Wesentliche für die Gegenwart. Zu jedem Artikel finden Sie weitere Beiträge, die den Blickwinkel inhaltlich erweitern und historisch vertiefen. Dafür digitalisieren wir die FURCHE zurück bis zum Gründungsjahr 1945 - wir beginnen mit dem gesamten Content der letzten 20 Jahre Entdecken Sie hier in Kürze Texte von FURCHE-Autorinnen und -Autoren wie Friedrich Heer, Thomas Bernhard, Hilde Spiel, Kardinal König, Hubert Feichtlbauer, Elfriede Jelinek oder Josef Hader!

































































































