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20-STUNDEN-WOCHE als Entlastungspaket

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Für die einen ist sie sinnentleert, für die anderen der Sinn des Lebens. Für die einen gibt es gar keine Arbeit, die anderen arbeiten zuviel. Wie könnte eine entgrenzte Arbeitswelt wieder ins Lot kommen? | Das Gespräch führte Sylvia Einöder

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Für die einen ist sie sinnentleert, für die anderen der Sinn des Lebens. Für die einen gibt es gar keine Arbeit, die anderen arbeiten zuviel. Wie könnte eine entgrenzte Arbeitswelt wieder ins Lot kommen? | Das Gespräch führte Sylvia Einöder

In die Arbeitskraft stecken wir einen Großteil unserer Zeit, Energie und Krea tivität. Doch welchen Wert hat unsere Arbeit heute? Was macht die Arbeit mit den Menschen und wie könnten wir die Arbeitswelt menschlicher gestalten? Es diskutieren Sozialwissenschaftlerin Sabine Gruber, Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) und Philosoph Peter Kampits.

DIE FURCHE: Fakt ist, es gibt schon lange nicht mehr genug Arbeit für alle. 2016 soll die Zahl der registrierten Arbeitslosen laut WIFO auf den Rekordwert von 370.000 steigen. Unbefristete Vollzeit-Stellen und Angestellten-Verhältnisse werden immer seltener. Ist die Arbeitskraft zur Ramschware verkommen?

Sabine Gruber: Es geht nicht darum, Arbeit zu schaffen und das System zu reparieren, sondern darum, die Arbeitswelt neu auszurichten. Arbeiten wir, um Sozialleistungen zu finanzieren, um zu wachsen, um 40 Stunden und mehr irgendwo zu arbeiten oder warum überhaupt? Ursprünglich geht es darum, dass wir uns mit dem Lebensnotwendigen versorgen können. Doch die Arbeitsteilung hat uns durch Überproduktion in einen Riesen-Strudel gebracht. Wir müssen weg von der Idee, bezahlte Arbeit sei die einzige Arbeit, und uns überlegen, wie man andere Arbeiten - Hausarbeit, Reproduktionsarbeit, Pflegearbeit - aufwerten kann. Die bezahlte Arbeit könnte viel, viel weniger werden. So könnten wir das, was an Überproduktion ohnehin da ist, endlich nutzen.

DIE FURCHE: Es sind also unbezahlte Arbeiten, die als Ramschware gehandelt werden?

Gruber: Sie gehören aufgewertet, sind nicht Ramsch, sondern nur nicht so sichtbar in einem marktwirtschaftlichen System, das nur bezahlte Arbeit bewertet - am Gehaltszettel und im Bruttoinlandsprodukt.

DIE FURCHE: Was fällt alles unter "Arbeit"?

Peter Kampits: Der Arbeitsbegriff ist ein sehr umfassender, ebenso wie der Gegenbegriff der Muße: Wenn ich in der Freizeit jogge, ist das ja auch in gewisser Weise ein Arbeitsprogramm, das nicht unbedingt mit Muße zu tun hat. Die Grenzen sind hier eben fließend geworden. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die Arbeit auch als Fluch betrachtet werden kann. Im Zuge der Vertreibung aus dem Paradies war es ja das von Gott ausgesprochene Gebot in der Bibel: "Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen (...)" Wir müssen also arbeiten, um uns zu erhalten, wenn uns nicht durch Ausnahmen wie eine Erbschaft oder einen Lottogewinn Muße in den Schoß gefallen ist. DIE FURCHE: Zur klassischen Erwerbsarbeit, Herr Minister: Angesichts der steigenden Arbeitslosigkeit können Sie ja nur sehr begrenzt Einfluss nehmen auf den Jobmarkt und die Wirtschaft, nicht?

Rudolf Hundstorfer: Die Politik kann investieren, also zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen, damit Jobs geschaffen werden. Das zweite sind die Investitionen in die Qualifikationen der Menschen. Wir müssen massiv nachqualifizieren, weil sich Menschen nicht ausreichend qualifiziert haben, und wir mit einem Arbeitsmarkt konfrontiert sind, der sich permanent wandelt. Das ist ein stetiger Prozess, weil uns immer ein Teil der Gesellschaft aussteigt. Ganze 47 Prozent der Arbeitslosen haben keine Ausbildung. Diese Zahl bleibt seit Jahren konstant. Wir sind also mit permanenter Reparaturmedizin beschäftigt.

Gruber: Reparieren ist immer weniger klug als Prävention. Sie kriegen den Wettbewerbs-und Leistungsdruck nicht weg, wenn Sie nicht regulierend eingreifen -und der Staat kann das. Es ist nur schwer geworden, weil wir so sehr daran glauben, dass Jobs aus der Wirtschaft kommen müssen. Wir könnten aber andere Bereiche aufwerten. Wenn man das nicht angeht, wird es noch mehr Burn-out geben, dann braucht man die Jobs in der Medizin und Psychotherapie.

Kampits: Problematisch ist, dass vor allem für die niedriger qualifizierten Arbeitskräfte die Arbeit immer sinnentleerter zu werden scheint. Sie arbeiten dann wie die Hamster in der Tretmühle vor sich hin. Natürlich gibt es wenige privilegierte Menschen, die viele Freiheiten haben, etwa keine Anwesenheitspflicht am Arbeitsplatz, selbstgewählte Arbeitszeiten und kreative Tätigkeit ... Oft arbeiten aber genau diese Leute mehr als der Durchschnitt.

DIE FURCHE: Andererseits gibt es den Trend, dass die Arbeit für den Selbstwert, den Lebenssinn, die Identität wichtiger wird.

Gruber: Das hat sich im Zuge der Industrialisierung durch einen jahrhundertelangen Disziplinierungsprozess so entwickelt. Die Menschen haben nicht immer gerne soviel gearbeitet. Geld ist monetäre und gesellschaftliche Anerkennung, natürlich hängt da die Identität dran. Wenn man auch andere Arbeiten, ehrenamtliche Tätigkeiten, etc. gesellschaftlich anerkennt, dann wird sich auch die Identität anders definieren.

DIE FURCHE: Von Anerkennung kann man sich noch nichts kaufen. Wie könnten sich die ökonomischen Bedingungen ändern?

Gruber: Weil die Wirtschaft schon lange nicht mehr so stark wächst, müssen wir neue Steuerungsinstrumente entwickeln: Etwa eine Maschinensteuer, die die Automatisierung besteuert oder eine Wertschöpfungssteuer, wo nicht nur der Faktor Arbeit sehr hoch besteuert wird, sondern alles, was zur Wertschöpfung nötig ist. Wenn ich die Arbeitszeit verkürze, erwische ich mehrere Fliegen mit einer Klappe.

DIE FURCHE: Auf 30 Stunden oder wieviel?

Gruber: Auf 20 Stunden. Wir könnten ja sagen, Teilzeit für alle -dann könnten sich die Männer in die Reproduktionsarbeit einbringen, dann hätte man das Arbeitslosenproblem angegangen, könnte das Problem der Überproduktion lösen. Bei vollem Lohnausgleich hätte man kein Existenzproblem.

DIE FURCHE: Ist eine drastische Veränderung der Arbeitswelt realistisch, Herr Minister?

Hundstorfer: Ob wir wollen oder nicht - wir müssen die Finanzierung des Sozialstaates auf neue Beine bringen. Im Moment hängt fast alles am Erwerbseinkommen - die Kranken-, Pensions-, Arbeitslosenversicherung. Doch es gibt jetzt schon massive Veränderungen - von den 3,6 Millionen Unselbstständigen arbeiten über eine Million Teilzeit. Diese historische Schwelle haben wir voriges Jahr überschritten, das wird sich nicht mehr ändern. Noch dazu, wo mindestens 50 Prozent der Leute das bewusst so gewählt haben. Wir müssen über Mechanismen wie Wertschöpfung diskutieren können - nur dann gibt es einen historischen Dialog à la: "Ist Arbeitszeitverkürzung ein Instrument?" Historisch, weil wir in Österreich etwas widersprüchlich sind: Wir haben die zweithöchste wöchentliche Arbeitszeit in ganz Europa. Wir arbeiten 42,5 Stunden - offiziell. Was wirklich im Hintergrund läuft, wissen wir gar nicht. Dabei könnten durch Umwidmung von Überstunden teils neue Arbeitsplätze entstehen.

DIE FURCHE: Die Frage lautet: Sind wir selbst so "widersprüchlich", was die Überstunden betrifft, oder macht uns das System dazu?

Hundstorfer: Das sind schon auch wir selbst. Wir haben letztes Jahr 280 Millionen Überstunden geleistet - nur offiziell ...

DIE FURCHE: Da steckt doch die Angst vor Jobverlust dahinter, die Konkurrenz, etc.

Hundstorfer: Ja, alles mögliche. Es ist nur wahnsinnig schwierig, zu diskutieren: "Wandeln wir doch zehn Prozent dieses Überstunden-Volumens in dauerhafte Arbeitsplätze um!" Da geht es ja um Einkommensfragen, die Frage, ob man ohne die Überstunden noch die Kreditrate, das tägliche Leben bezahlen kann, etc. Wir kommen aber über die Grundsatzdebatte, wie wir die Finanzierung des Sozialstaates auf andere Beine stellen können, nicht weg.

DIE FURCHE: Zur Wertigkeit der jeweiligen Arbeit: Wir bezahlen den Menschen, die sich um unser Geld kümmern, ungleich mehr als jenen, die sich um unsere Kinder kümmern. Wie erklären Sie sich dieses Paradox?

Kampits: Seit der Neuzeit leben wir in einer Überbetonung der Ökonomie als solcher. Der homo sapiens hat sich zum homo oeconomicus entwickelt, sodass die ökonomischen Werte eigentlich an die erste Stelle gerückt werden, und alle anderen Lebenswerte abgedrängt wurden. Andererseits haben wir uns angewöhnt, die sozialen Aufgaben in unseren Breiten an den Staat abzugeben. Ich würde den Ausdruck "soziale Hängematte" lieber vermeiden - aber man kann sich in Österreich ganz gut darauf verlassen: Wenn der Hut brennt, springt der Staat in irgendeiner Weise ein.

DIE FURCHE: Es gibt Studien, die zeigen, dass Jobs mit hohem sozialen Nutzen - etwa Sozialarbeiter oder Elementarpädagoginnen - besonders wenig Geld bringen, während Jobs mit hohem sozialen Schaden - etwa in der spekulativen Finanzwirtschaft - besonders gut bezahlt sind.

Kampits: Es kann keine sinnvolle Arbeit sein, am Telefon oder PC zu sitzen und in Sekundenschnelle Millionenbeträge mit hohem Gewinn hin und her zu schieben. Da sehe ich eine Entwicklung heraufdämmern, der wir nicht werden entgehen können, die aber dazu führt, dass die Wertschätzung einer sozialen und produktiven Arbeit immer geringer wird. Dieses unglaubliche Missverhältnis zwischen ganz, ganz hohen Gehältern und durchschnittlichen Einkommen ist sehr erschreckend. In den USA oder in China verdient in einem großen Konzern ein führender Manager das-500-fache eines einfachen Angestellten! Absurd und total unmoralisch, das muss man einbremsen!

DIE FURCHE: Zum Thema Dumpinglöhne: Kann man gegen Leiharbeit oder Zeitarbeitsunternehmen, die Kollektivverträge unterwandern, nicht besser vorgehen, Herr Minister? Lidl, Schlecker oder Amazon sind nur die prominentesten Negativ-Beispiele.

Hundstorfer: Die Zeitarbeit ist in Österreich in puncto Bezahlung nicht das Problem. Wir sind das einzige Land Europas, das einen Kollektivvertrag für Zeitarbeit hat. Deswegen haben wir auch relativ wenig Zeitarbeit, rund 70.000 Jobs. Lohndumping kommt vor allem in der Gastronomie, der Landwirtschaft und am Bau vor. Das zu kontrollieren, ist ein permanenter Prozess -gesetzlich haben wir alle Instrumente zur Verfügung, aber ich brauche immer einen Kläger. In vielen Lokalen gibt es Mitarbeiter, die für 20 Stunden angemeldet sind und 40 Stunden arbeiten. Wenn die Mitarbeiter Missstände nicht melden, kann man nichts tun.

DIE FURCHE: Laut dem Berliner Wissenschaftszentrum für Sozialforschung legen Frauen und Männer zwischen 30 und 35 trotz der vielzitierten Flexibilität wieder viel Wert auf Stabilität und Sicherheit im Berufsleben. Wie erklären Sie sich das?

Kampits: Wir haben Arbeit durch Job ersetzt. Es wird im Laufe des Erwerbslebens immer wieder die Notwendigkeit geben, sich zu verändern - durch Mobilität und Jobhopping. Das ist eine sehr prekäre Situation. Wir züchten ein Prekariat heran, vor allem im akademischen Bereich -betrachten wir einmal die Anzahl derer, die nach einem Studienabschluss Taxi fahren oder an den Unis durch Kettenverträge nach sechs Jahren an die Luft gesetzt werden. Ich habe den Eindruck, dass es vor allem für Frauen wahnsinnig schwer geworden ist, die Arbeit, die zum Erhalt eines Lebensstandards nötig ist, mit einer Familien-und Lebensplanung überhaupt zu verbinden, wenn Konzerne verlangen, sowohl im Arbeitseinsatz wie auch bei der Mobilität ständig verfügbar zu sein, weil sonst Entlassung droht.

Gruber: Wir wissen, dass die Frauen in jenen Ländern mehr Kinder kriegen, wo es staatliche Unterstützungen gibt. Die Feministinnen haben darauf aufmerksam gemacht, dass auch die reproduktive Arbeit produktiv ist. Die einen wollen diese Arbeit durch Bezahlung aufwerten. Das geht teilweise. Die anderen sagen: Diese Arbeit soll durch ein Grundeinkommen oder ein Erziehungsgeld anerkannt werden. Und es gibt viele Arbeiten, die nicht nach einer industriellen Fließbandlogik zu organisieren sind. Bei der Pflege wäre das unmenschlich.

Hundstorfer: Wir diskutieren diese Punkte seit Langem, auch das bedingungslose Grundeinkommen, aber es stellt sich die Frage der Finanzierbarkeit. Wir sind aber bereits ein paar Schritte in diese Richtung gegangen: Wir sozialversichern derzeit zirka 9000 Menschen, die ihre Angehörigen pflegen. Man kann nun auch drei Monate in Karenz gehen, um die Pflege des Angehörigen zu organisieren - das machen rund 2000 Leute. Zumindest in Teilbereichen entwickeln wir uns in Richtung einer andere Anerkennung der Wertigkeit.

Gruber: Man könnte eine Kombination aus Lohneinkommen und staatlicher Absicherung entwickeln. Bei manchen Firmen kann man Gehalts-und Zeitkonten anlegen und vereinbaren: In der Phase arbeite ich Vollzeit, in der Phase halbtags. Oder ich mache ein Freijahr oder ich gehe gleitend in Pension.

DIE FURCHE: Fehlt es in Österreich noch an Bewusstsein für flexible Arbeitsmodelle, auch von Seiten der Politik und Sozialpartner?

Hundstorfer: Das Problem ist die Flexibilisierung. In ein Spital lässt sich weniger Flexibilität reinbringen als in andere Bereiche. Im Spital kann man am ehesten einmal 14 Tage mehr arbeiten, dafür dann 14 Tage weniger. Solche Zeitwertkonten haben hier noch keine Tradition. Ich behaupte, dass wir viele neue Anforderungen bereits erfüllen könnten, würde man die einzelnen Fallbeispiele nur in Ruhe durchdiskutieren. Es kommt ja noch viel an technologisch bedingter Veränderung auf uns zu - in Sektoren, wo wir heute noch gar nicht daran denken.

DIE DISKUTANTEN

Sabine Gruber

Die Sozialwissenschaftlerin und Gemeinwesen-Entwicklerin arbeitet für NGOs im Sozial- und Umweltbereich. Gruber beschäftigt sich vor allem mit alternativen Ökonomie- und Arbeitsmodellen, nachhaltiger Entwicklung und Demokratisierung.

Peter Kampits

Der Philosoph und Hochschullehrer ist Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und Leiter des Zentrums Ethik in der Medizin der Donau-Uni Krems. Kampits war Vorstand des Instituts für Philosophie und Dekan an der Uni Wien.

Rudolf Hundstorfer

Der Minister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz ist seit 2008 im Amt. 1990 wurde der Magistratsbeamte Mitglied des Wiener Gemeinderats (SPÖ). Er ist auch ÖGB-Funktionär und wird als möglicher Bundespräsidentschaftskandidat gehandelt.

DIE FURCHE

13. Sept. 1985 Nr. 37

Die stille Revolution. Ist Arbeit keine moralische Pflicht mehr?

Der heute gängige Arbeitsbegriff bedarf angesichts moderner gesellschaftlicher Verhältnisse der Revision. Das in den Theorien Zwinglis Calvins formulierte protestantische Arbeitsethos hat in seiner Verknüpfung von zweckrationaler beruflicher Leistung, Pflichtbewusstsein und beruflichem Erfolg mit religiöser Verheißung diese moderne westliche Wirtschaft und Technologie erst ermöglicht. (...) Es hat auch im Zuge seiner zunehmenden Säkularisierung dazu geführt, dass die Entwicklung der notwendigen menschlichen Fähigkeiten zum verantwortungsvollen Umgang miteinander vernachlässigt wurde.(...) Mit dem Satz "Die Arbeit ist eine moralische Pflicht" erweisen sich zunehmend immer weniger Befragte als "sehr einverstanden". (...) Berufliche Arbeit wird damit entsakralisiert. (...)

Die religiöse und auch geschichtliche Herauslösung der Arbeit, wie sie sich vor allem seit der Nachkriegszeit vollzog, setzt natürlich Arbeitsnotwendigkeiten wie Disziplin, Pünktlichkeit, Leistungsbereitschaft nicht außer Kraft. Aber an diesem Punkt werden Tugenden zu Werten. Das heißt: Jetzt taucht das Legitimationsproblem auf. Zusätzlich gewinnen die Wahrnehmung und Bewertung des beruflichen Alltags zentrale Bedeutung. Die geschwächte Einsicht in Zusammenhänge durch immer stärker arbeitsteilige Berufe wirkt sich hier erschwerend aus. Ob aber allgemein die Legitimation aus der gesellschaftlichen Horizontale - aus dem Hier und Jetzt -heraus zureichend sinnstiftend sein kann, wie dies heute versucht wird, wage ich zu bezweifeln.

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