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Phnomen Frankreich

Paris, im November

In seidigen, duftenden Farben verschmilzt die Luft. Helle und verdämmernde Lichter über der Seine, der Cite, im Park der Tuilerien. Es sind genau die Farbtöne der französischen Impressionisten, die im Jeu-de- Paume in den Tuilerien ihre denkwürdige Ausstellung haben.

Vis-a-vis der Seine-Insel, am prunkvollsten Kai Europas, warten kleine- Schildkröten, Singvögel, Sträucher, wohlgehüllt die kostbaren Wurzeln, auf ihre Käufer. In Notre Dame de Paris sticht von jedem Pfeiler des mächtigen Mittelschiffes ein Bündel von fünf Trikoloren in den lichten Tag. Die Trikolore hinter dem Hochalter wallt mächtig empor bis zur Wölbung.

Ganz in der Nähe, in der Rue de Seine, schauen geduldig in hundert Galerien die Bilder von hundert modernen Künstlern in den geschäftigen Alltag hinaus, den die Hausfrauen durcheilen, um hier Krabben und Muscheln, dort das vjm Metzger sorgfältig wie eine Persönlichkeit behandelte Steak, ein individuell zubereitetes Einzelstück Fleisch, zu kaufen. Ein riesenhafter graugrüner Soldat, mit der SS-Rune am Stahlhelm, beugt sich, beutegreifend, über die schöne Stadt Paris. Er lädt, auf einem Plakat, zu einer Protestkundgebung gegen MacCarthysmus und Adenauerismus ein. Auf dieser Versammlung sprechen prominente Vertreter aller geistigen und politischen Richtungen, am Schluß, vereint, der Repräsentant der Gaullisten und die Gattin von M. Thorez, des Führers der Kommunistischen Partei.

Im schwebenden Licht von Paris, in seiner überhellen, in manchem vielleicht überreizten Atmosphäre verschwimmen Kontraste und Gegensätze, die in Mitteleuropa und andernorts unvereinbar scheinen — und es auch sind. Irgendwie begehen wir ein Unrecht, Einzeldinge herauszupräparieren, zu sezieren und sie in das kalte trennende Licht, in den anderen Atem unseres Lebens zu stellen — Phänomene, die dort in einer gefährlichen, sämigen, fruchttragenden Luft wachsen, die seit über einem Jahrtausend — seit Eriugena hier gewirkt hat — Europa so beeinflußt und bereichert hat.

Wie soll man einem Fremden all das verständlich machen?: die „Malaise“, die stete Regierungskrise, den Unwillen gegen Europa, den überaus tiefgreifenden Einfluß der Kommunisten, der sich weit in konservative Kreise hinein erstreckt, die Uebermacht einer Bourgeoisie, die sich hier noch in Reinkultur, wie in den Tagen Balzacs, erhalten hat, den tiefeingefleischten Nationalismus, die Erotik und Homoerotik, die hier den Literaturbetrieb so mächtig influen-zieren, die Liebe zum Kleinen und die Angst vor dem „Großen“?

Es ist leicht, heute Frankreich, besser: Paris — Paris ist aber Frankreich, weil es den Genius der Nation sichtbar verkörpert und lebt — zu denunzieren. Ein Land, das sich wider Europa wehrt, mit den innersten Herzfasern seines Geistes. Es sind ja nicht die kleinen Leute, die sehr oft eine ausgesprochene Schwäche zumal für die Deutschen haben; es ist die Intelligentsia, es sind Intellektuelle und Politiker, die Adenauer für den neuen Hitler halten; und die, mit dem Quai d'Orsay, auf ein neues Paktsystem mit Ruß land gegen Deutschland hoffen: „Nur Rußland kann uns vor dem deutschen Drang retten.“ Es ist leicht, in Paris den tiefgehenden Einfluß kommunistischer Direktiven auch in katholischen Milieus auf Schritt und Tritt festzuhalten. Bei einer Protestkundgebung für den Primas von Polen, Kardinal Wyszyflski, sprachen vier von fünf katholischen Publizisten unter dem Motto: die Volksdemokratie, das neue Polen, dieser neue Staat, der die soziale Gerechtigkeit und den Fortschritt vertritt — wie ist das Mysterium zu erklären, daß dieser Staat einen Mann wie Wyszyriski verfolgt? Sie wissen keine Antwort. — Zu beachten: hier handelt es sich nicht um Vertreter der zahlenmäßig unbedeutenden katholischen Kommunisten, sondern um Repräsentanten der großen katholischen Presse. — Neben diesem Verschwimmen im Phantastischen (wie es dem Mitteleuropäer, der an andere und schärfere Konturen gewöhnt ist) steht ein anderes: die Kluft zwischen den Reichen urd Gutverdienenden und den Heeren der Beamten, Angestellten, Arbeitern, Bauern, die in diesem teuersten Lande Europas (selbst den Schweizern erscheint Frankreich teuer) ihr Auskommen in Heim und Familie kaum finden können.

Frankreich steht vor Wahlen, vor der Wahl des Präsidenten. Man erhofft und befürchtet die notwendige Reform der politischen Apparate, der Regierung, des demokratischen Betriebs der Vierten Republik. In allen Parteien haben sich die alten Spieler an 'die Spitze gespielt. Daladier, der „Mann von München“, bisher der von den Kommunisten gehaßteste Mann, ruft soeben unter deren Beifall nach dem notwendigen Bündnis mit dem Kreml. Die Spiele gehen weiter. Im Hintergrund steigt die Gestalt des Mannes herauf, in dem nicht wenige den kommenden Herrn Frankreichs erhoffen und erfürchten: Marschall Juin, ein Diktator, mit den Subsidien der Großindustrie und einigen Fernverbindungen. Frankreich aber fürchtet diese „Männer“: Juin, Eisenhower, Adenauer. Warum haben aber dann so viele den Tod Stalins, dessen Bild als die Ikone einer neuen Welt in zahlreichen Heimen hängt, in weiten Kreisen wie den Verlust eines einzigartigen Vaters beklagt?

Vor dem „Palais des Musees d'Art Moderne“, mit seiner einzigartigen Schau Pariser Kunst der letzten hundert Jahre bis zu Rouault, Bonnard, Dufy und Picasso, steht, in Erz, eine eherne Jungfrau. Zu ihren Füßen ein Wort von Peguy, dem großen Samenträger der katholischen Erneuerung: „Mutter, sieh da deine “Söhne.“ Das Denkmal für die toten Helden der Resistance, aller jener, die für die „Patrie“ ihr Leben gaben. Wenn man ganz nah herantritt und in das Antlitz dieser Jungfrau schaut, im scharfen Licht des Mittags, sieht man in ein Gesicht, das geschlechtslos ist, jungfräulich, klar, und sehr hart. '

Wenn man langsam den Weg geht, von dieser Heldenjungfrau, „Marianne“, d i e Republik, entlang der Obelisken und Triumphbögen, auf deren Reliefs die Heldensöhne in den Tod stürmen, in einem orgia-stischen Jubel, bis zum Denkmal der Jeannc d'Arc, quer durch den Louvre, also vorbei an Delacroix' berühmtem Bild der Revolution (ein junges Weib trägt über die Barrikaden die Trikolore zum Siege), bis hin zu den Portalen von Notre Dame, an denen, wie an den alten Kirchen, die Heilsformel der Revolution steht — Liberte, Egalite, Fraternite — und dann hinein bis zu den Trikoloren um den Altar und bis zum Standbild der Jeanne d'Arc im Inneren, dann kann man etwas vom offenbaren Geheimnis Frankreichs ersehen.

Frankreich, das Mutter land der Großen Revolution, das Land des „allerchristlichsten Königs“, ist in seinen drei tiefsten Erfahrungen, in seiner Katholizität, (durch die Mutterkirche), im Aufbruch der „Nation“ (des Muttervolkes) und in seiner Geist-Dimension auf das entschiedenste durch die „Frau“ bestimmt. Das bedeutet eine Dynamisierung und Erotisierung der Kultur, Politik und Geistigkeit, die ein einzigartiges geschlossenes Phä nomen darstellt, das „männlichen“ oder männischen Völkern und Köpfen schlechthin unverständlich bleiben muß. Ein gewisser römischer, deutscher, amerikanischer Komplex, verschworen einer linearen Auffassung und Ballung von Macht, Verstand, Interesse, wirkt jeweils herausfordernd zu äußerstem Widerstand auf dieses Volk „kleiner Leute“, sensibelster Geister, in ihr eigenes Land, Haus, Bild, Ding verliebter Seelen.

Dieses Frankreich sträubt sich heute gegen die USA, denen es vorwirft, brutal-männisch seine Geistesfreiheit brechen zu wollen (die Versuche, den Chefredakteur von Le Monde, Hubert Beuve-Merv, 1952 abzusetzen, fanden den gereizten einhelligen Widerstand von links bis rechts), die Union Franchise, das französische Afrika auszukaufen und zu besetzen, die Söhne Frankreichs im Krieg in Indochina verbluten zu lassen, und letztlich Frankreich an die Achse Bonn-Washington zu schmieden, es dergestalt zu vergewaltigen. (Dieser Begriff des Vergewaltigens, in all seinen Akzenten, spielt eine ungeheure Rolle im inneren Weltbild.) — Dieses Frankreich empört sich wider das „männische“ Deutschland.- dem es, nach wie vor, Unverständnis für die heiligsten Güter der „Nation“ vorwirft, dazu Barbarei, Mangel an Sinn für das Schwebende, sich jedem politischen Fanggriff Entziehende des wahren Lebens und Geistes. „Kulturlosigkeit“ und politische Machtgier also. Und dieses Frankreich sucht Zuflucht bei Rußland, bei den Völkern der Sowjetunion, die als große bergende Muttermacht verstanden werden, kostbarste Er-füller der Französischen Revolution und ihrer - Sehnsucht, ein neues Reich des Friedens und der Gerechtigkeit zu gründen in einer Gemeinschaft der Menschen, als Brüder, mit der Natur und allen Dingen des Himmels und der Erde. Hier liegt der Angelpunkt, von dem .aus allein sich französisches Wesen und die Krise Frankreichs heute verstehen lassen. Es ist nicht, wie es so oft oberflächlich mißverstanden wird, ein Unglaube, ein Nichtmehrglaubenkönnen an die feierlichen Verheißungen der Grande Revolution: ein Volk, vereint in Liedern und Gesängen, ein Volk von Brüdern, genießend das Land, das ihm Gott gegeben, in Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, in einer Gemeinsamkeit, des Individuums mit den Brudermenschen und Bruderdingen, sondern eher im Gegenteil: der steil ansteigende Glaube, daß nunmehr die Zeit gekommen ist, die Verheißungen der Revolution zu erfüllen und das Land wahrhaft auszugebären zur „Nation“ der Brüder. Die seltsame Allianz von Kommunisten, Nationalisten und Katholiken — nicht ein Pakt von Verschwörern und Konjunkturi-sten, sondern eine t]f fe Uebereinstimmung im Denken, Fürchten und Hoffen hat eben hier ihre Grundlage. In diesen drei Bewegungen gibt es einflußreiche Kreise, die meinen, daß die große Stunde für Frankreich gekommen sei (man braucht sie nur zu erwarten: auch das ist eine Seite der von vielen Franzosen so sehr beklagten Haltung des Attentisme, des „Abwartens“). Die Kommunisten glauben, daß diese Erfüllung nur mit Hilfe der Sowjetunion als Geburtshelferin möglich sei, wobei Stalin als Uebervater und Ueberkaiser berufen ward — als der seiner Volks- und Muttermacht sichere Uebermann, der stärker ist als der „Kaiser“, der so sehr gefürchtete deutsche männisch-brutale Ein-Mann. Nationalisten glauben,' daß die „Nation“ nur wiedererstehen könne in ihrer Volkskraft, gloire, und das heißt Muttermacht, durch ein Bündnis mit den urwüchsigen blut- und bodenverbundenen „friedliebenden“ und kriegsstarken Völkern des östlichen Imperiums. Der französische Nationalismus ist ein vielschichtiges komplexes Phänomen. Er ist durchaus erotischer Natur und zutiefst im französischen Geist verwurzelt (schon Erasmus von Rotterdam warf dem großen Pariser Humanisten Bude vor, daß er mehr an sein geliebtes französisches Volk glaube als an die Christenheit und Menschheit). Er schließt in sich nahezu alles, was Frankreich seit Jahrtausenden (seit den Griechen im Lyon des zweiten Jahrhunderts) erlebt, was es, in der Frau, in der Kultur, in der liebenden Pflege der Dingwelt (siehe oben: das Steak, den Vogel, den Gartenstrauch) liebt, ehrt, verehrt. Es ist selbstverständlich, daß die erotischesten und intellektuellsten Geister der Nation heute dies am stärksten empfinden und sich mit allen Kräften sträuben, für ein „Europa“, das ihnen als Fiktion oder als deutsche Maske erscheint, die Heilsgemeinschaft dieser Nation zu opfern. Es ist gewiß so, wie es eben wieder Raymond-Jean Guiton klagend bekannt hat, daß es in Frankreich jetzt, da es mit Europa ernst werden soll, kaum ein oder zwei französische Politiker gibt, die an Europa glauben und deshalb Europa wirklich wollen — das aber hat eben diese tiefreichenden Gründe: wie kann man an so etwas Ephemeres, willkürlich Erdachtes glauben, wie dieses Europa, wenn doch noch, in einer Fülle sondergleichen, die alte Heilsgemeinschaft der „Nation“ besteht, wenn diese zudem erneuert, wiedergeboren werden kann durch ein Bündnis mit Brüdervölkern? Hier ergeben sich nun zwei Beziehungen, die wieder untereinander mannigfaltige Kontakte eingehen: die ambivalente Beziehung zu Deutschland und die katholische Bewegung.

Die Beziehung zu Deutschland ist genau die Kehrseite jener Münze, deren Avers den russischen Völkern gilt: was vom ferneren Osten erhofft (und untergründig ebenfalls befürchtet wird), wird vom nahen Osten offen befürchtet: das Einschmelzen der douce France, des süßen französischen Mutterleibes und Mutterlandes, zwangsweise, in eine, so nahe und so direkt nicht gewollte Heilsgemeinschaft. Die bange Haß-Liebe französischer Intellektuellen Deutschland gegenüber kann nur aus dem in den letzten Jahrzehnten immer enger, immer näher rückenden deutschen Volk verstanden werden. Um den Kontrast zu verstehen: die preußischen Offiziere, die im Spiegelsaal von Versailles, feierlich, steif und sehr befangen die Feier der Kaiserproklamation 1871 umstanden, waren, kulturell, Zöglinge, ohne jede eigene Geistesfreiheit, der französischen Zivilisation und ihres savoir-vivre. Nur französische Romantiker wie Victor Hugo spürten damals, daß, trotz aller Kriege, ein Neues begonnen hatte: der Einstrom nicht deutscher Heere, sondern deutschen Wesens. Heute liest man in Frankreich Hölderlin, spielt Kleist, übersetzt Georg Büchner, Guardini, Heidegger, Jaspers, ein Dutzend andere deutsche Autoren. Die Pfadfinder und andere Jugendorganisationen holten die deutsche Jugendbewegung nach, übernahmen deren Liedgut und Brauchtum, der kultivierte Franzose bemüht sich, achtsam und bedacht, deutsche Ortsnamen deutsch auszusprechen: Ein ungeheurer Vorgang: die französische Heilssprache, geschaffen von der Academie FranQaise am Ausgang des hundertjährigen Bürgerkrieges zwischen Hugenotten und Katholiken, um der einen Nation die reine Sprache als Gefäß der Herrschaft und des reinen Geistes zu mittein, verzichtet auf Rekuperationen, auf Machtübernahmen in fremdem Gebiet. Selbst und mitten im letzten Weltkrieg hat sich das oft untergründige und unterirdische französisch-deutsche Gespräch verstärkt und verdichtet — seine symbolhafte AufTangung in „Le Silence“ von Vercors konnte nur deshalb eine so breite Resonanz finden. („Das Schweigen“ schildert bekanntlich die wortlose Liebe eines französischen Mädchens zu einem deutschen Offizier der Besatzungsmacht.) In hundert Kanälen fließt heute deutsches Denken, von der Romantik und aus noch älteren Quellen, zwischen Böhme, Baader und der Neuromantik unserer Tage, in Frankreich ein. Liegt und lag da nicht für manche die Versuchung nahe, die“ hohe Gemeinschaft der P a t r i e, die Sicherungder„wehrlosenFrauen und Kinder“ in einem Bündnis mit dem deutschen Heilsvolk zu suchen? Nicht wenige französische Kommunisten wurden '1938 bis 1940 Anhänger Hitlers, und sie wurden das aus denselben Gründen wie französisch Nationalisten von der Rechten: sie ersahen das Heilsvolk im nahen Osten als jenes Brudervolk, das die anderen in ihrem Ober-flächenbewußtsein nur im ferneren Osten zu finden hoffen. Damit kann hier nur angedeutet werden: gerade der Haß, das Mißtrauen und die Angst der meisten französischen Intellektuellen heute gegen Deutschland gleicht nicht selten einem Sichwehren, einem verzweifelten Sichwehren gegen eine im Unterbewußtsein befürchtete — Hingabe. — Es bedürfte äußerster Delikatesse von deutscher Seite, unendlicher Geduld und Rücksicht auf eben diese Imponderabilien, wenn diese große Chance für Europa genützt werden sollte, von deutscher Seite her, mit sehr viel Geduld und langem Atem.

Nur von diesem erotischen, sensiblen, geistgetränkten Nationalismus her ist die Problematik des heutigen französischen Katholizismus zu verstehen. Ueber ihn soll ein folgender Aufsatz berichten. So viel aber ist hier anzudeuten. Wenn soeftn die Kardinäle Feitin von Paris, Lienard von Lille und Gerlier von Lyon aus Rom mit der frohen Botschaft zurückgekehrt sind, daß die Ar-beiterpriestef nach einer Reform dieses Instituts und seiner Institute Frankreich erhalten bleiben, dann spricht sich in diesem in der europäischen Geschichte einzigartigen Bittgang der Kirchenfürsten für ein Herzanliegen ihrer Nation drastisch die Tatsache aus: Frankreichs Katholizismus, eine Avantgarde des Weltkatholizismus und gleichzeitig Hüter uralter nationaler Tradition, steht mitten in der großen, gefährlichen und schöpferträchtigen Krise seines Volkes, in der sich die verschiedensten Heilshoffnungen und Heilsängste mannigfach und eigenartig überschneiden.

„Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“: daj Wort, in weißen Lettern auf den altersdunklen Quadern von Notre Dame de Paris, ist Schicksals- und Losungswort auch der Christenheit in Frankreich geworden.

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