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Digital In Arbeit

Das Büro ist ein Heim

Die Zeiten, da das Büro ein muffiger Raum mit vielen staubigen Aktenbündeln war, vorzugsweise in ärarischem Braun gehalten, sind wohl ein für allemal vorbei. Der immer hektischer werdende Bürobetrieb hat die Modernisierung geradezu lebenswichtig gemacht. Allerdings gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen über diese Modernisierung. Man hat erkannt, daß der Arbeitsraum und der Arbeitsplatz des geistig arbeitenden Menschen ihren Einfluß auf seine Tätigkeit und Leistungsfähigkeit ausüben. Man ist aber noch immer nicht überall bereit, dieser Erkenntnis voll Rechnung zu tragen. Wenn wir von einem modernen oder zeitgemäß eingerichteten Büro sprechen, meinen wir nicht in erster Linie das Konferenzzimmer oder den Empfangsraum des Generaldirektors, Räume, deren Hauptfunktion in der Repräsentation liegt. Wir meinen vielmehr die Räume, in denen täglich gearbeitet wird, die aber nichtsdestoweniger eine Visitenkarte des betreffenden Unternehmens und der Mentalität dieses Unternehmens sind.

Da ist zunächst der Büroraum oder die Büroräume selbst, deren Dimension man zwar nicht in allen Fällen aussuchen kann, die man aber je nach der dort zu lösenden Arbeitsaufgabe verteilen müßte. Wo immer man kann, wird man die große Bürohalle, die nicht zu Unrecht an eine Maschinenhalle erinnert, mit 50 oder mehr Schreibtischen, hinter denen Stenotypistinnen sitzen, vermeiden. In einem solchen Monsterraum muß die Disziplin eines Kasernenhofes gehalten werden, um allzugroße Störungen zu vermeiden, und die Psychologen haben längst erkannt, daß eine solcherart erzwungene Konzentration keineswegs zu besseren Leistungen führt. Es gibt •älTeTaffigT Betriebe: 'die 'eine Her-artige Arbeitsweise notwendig machen. Der Normalbetrieb wird aber mit einigen größeren Büroräumen für höchstens vier bis fünf Personen, die zusammenarbeiten müssen, auskommen und nach Möglichkeit kleinere Räume bereitstellen, in denen ungestört telephoniert oder Besprechungen abgehalten werden können. Selbstverständlich wird man die Räume hell und freundlich ausmalen oder tapezieren, grelle Farben oder aufdringliche Musterungen vermeiden (denn nirgends sieht man so oft auf eine Wand wie im Büro). Diese Lösungen drängen sich von selbst auf, gesündigt wird aber noch häufig bei der Einrichtung, das heißt beim Büro1 möbel und bei den Sitzen.

Die kleinen Wohnräume finden ihre Entsprechung in relativ kleinen Büroräumen — wuchtige Schreibtische und Armsessel können einen so kleinen Raum völlig unbrauchbar machen. Schwere dunkle Aktenkästen erdrücken die in diesem Raum zur Arbeit Verurteilten. Es geht aber nicht nur darum, solche Fehler zu vermeiden, sondern etwas Besseres an ihre Stelle zu setzen. Der hypermoderne Schreibtisch im Espressostil, mit eingebauter Bar und vielen Druckknöpfen, der aber kaum einen Raum für Schriftstücke und keinen Platz für die Knie des Dahinter-sitzenden bietet, ist genauso, abzulehnen wie das altertümliche Ungeheuer. Man ist also dazu übergegangen, Büromöbelprogramme zu entwickeln, die Schreibtische, Kastenelemente und Sitze aufeinander abgestimmt anzubieten und eine große Reihe von Variationen offenzulassen. Wir verlangen von diesen Einrichtungsgegenständen, daß sie möglichst wenig Raum einnehmen, aber möglichst viel Raum zum Aufbewahren von Arbeitsmaterial bieten. Wir erwarten von ihnen, daß sie gefällig aussehen, leicht sauberzuhalten sind und doch eine gewisse Lebensdauer haben. Wir erwarten, daß man sie in jedem Raum so aufstellen und kombinieren kann, daß sie leicht benutzbar und zugänglich sind. Also eine ganze Reihe von Forderungen, deren Erfüllung vor allem dann nicht zu leicht ist, wenn sich diese Möbel in einem einigermaßen vernünftigen Preisrahmen halten sollen. Besonders wichtig wird hier die Wahl des Materials. Neben dem traditionellen Holz setzen sich immer mehr Stahlmodelle durch oder Kombinationen von Holz und Metall oder Holz und Kunststoff. Die schwarzlackierten Vierkantrohre bei Büroeinrichtungen sind nicht so sehr als Mode zu verstehen, sie ermöglichen tatsächlich eine leichtere und luftigere Konstruktion mit dazwischen aufgehängten Ladenelementen, und der etwas nüchtern-sachliche Eindruck ist gerade im Büro am Platz und wird dort auch konservativere Besucher weniger stören als etwa in einer Wohnung. Die Schreibtische werden häufig so gebaut, daß eine möglichst glatte Holzplatte nur als Arbeitsfläche dient. Im rechten Winkel zu diesem Schreibtisch gibt es Schreibmaschinentische mit herausklappbaren Papierfächern oder Laden und ausziehbare Platten für die Sekretärin.

Zum Aufbewahren von Papieren sind bei sämtlichen Büromöbelserien genormte Kästchen vorgesehen, die in verschiedenen Größen und auch in Kombinationen lieferbar sind. Um in diesen Kästen leichter Ordnung halten zu können, werden verstellbare Fächer aus Hartfaserplatten oder Kunststoff geliefert, die man je nach Bedarf selbst variieren kann. Bei einem Modell sind diese Fächer in verschiedenen Farben gehalten, um so ein allgemeines Farbsystem, das sich an den Ordnern usw. wiederholt, einzuführen. Verstellbar und nach allen Richtungen flexibel sind auch die Inneneinrichtungen der Kästen zur Aufnahme von Ordnern, in denen sich unter Umständen ein Garderoberaum einbauen läßt. Der Chefschreibtisch erhält eine breitere Platte, wird aber meistens mit weniger Ladenelementen ausgestattet als der Schreibtisch der Sekretärin. In beiden Fällen wird man einen Kästchenraum zum Aufbewahren des Diktiergerätes sehr begrüßen. Einige der erwähnten Büromöbelprogramme sind so angelegt, daß ein Zusammenschieben der einzelnen Elemente in „L“- oder „U“-Form eine geschlossene Gruppe entstehen läßt, die von einer Person mühelos und unter Umständen sogar ohne aufzustehen erreicht werden kann.

Die Sessel waren seit jeher ein eigenes Problem. Der Sessel hinter dem Chefschreibtisch ist dabei nicht einmal am kompliziertesten: Hier wird man Armstützen erlauben und je nach 3eschmack eine bequemere oder weniger bequeme Sitzfläche, das heißt Polsterung oder Schaumgummiauflage verwenden. Viel schwieriger ist die Gestaltung eines Sitzes für die Sekretärin oder für die Schreibkraft, die viele Stunden des Tages hinter der Schreibmaschine verbringt, zugleich aber auf riTleT~~-,meist“ -^wesentlich ' • höheren-Schreibplatte arbeiten können soll. Man hat daher schoh seit längerer Zeit Drehsitze entwickelt, die in der Höhe verstellbar sind und außerdem das Umwenden von der Schreibmaschine zum Schreibtisch erleichtern. Sie sind federnd gebaut, und die wichtigste Anforderung außer der verstellbaren Sitzhöhe und einer gutausgebildeten Sitzfläche gilt der elastischen Rückenlehne, die zugleich eine Rückenstütze, aber keineswegs hinderlich sein muß. Neuere Untersuchungen von Fachleuten haben viele der bisher angewandten Erkenntnisse über die optimale Höhe, Neigung und Größe dieser Rük-kenlehne wieder umgestoßen. Es soll jedenfalls mit einem solchen Sitz erreicht werden, daß auch bei größter Beanspruchung der Arbeitskraft weniger- -Ermüdungserscheinungen und <• damit wehiger Fehrer“aüTtreteC^uf“keT-nen Fall sollte dieses Problem zu leicht genommen werden, denn eine kranke Sekretärin ist nur ein halbe Sekretärin und wird dem Unternehmen letztlich mehr schaden als nützen.

Die übrigen Sitzmöbel in Büroräu-

Ii Eiohe/Stohl. Der freundliche und doch unbedeutend zur Arbeitsatmosphäre bei men, das heißt Sessel für wartende Besucher, können einfach, aber doch nicht unbequem und je nach Art des Betriebes mehr oder minder elegant beziehungsweise spartanisch gehalten sein. Meist gibt es auch mindestens m einem Raum eine bequemere Klubgarnitur für geschäftliche Besprechungen. Früher war diese Garnitur prinzipiell aus Leder — ein Material, das wegen seiner Schönheit und Haltbarkeit auch heute noch gerne für diesen Zweck verwendet wird, zumal es sich für ein Büro noch immer besser eignet- als für- den Wohnraum. Daneben gibt es aber auch Plastikpolsterungen, bei denen man allerdings auf gute Qualität besonders achten sollte, und Stoffpolsterungen, die nach wie vor eine belebende Note durch ihre Farbe und Struktur in die Räume bringen. Der dazupassende Tisch soll nun wieder etliche Zauberkunststücke vollführen: Er soll nicht zu groß sein, man sollte dort Kaffee oder Kognak trinken können, er soll in der Höhe zu den meist niedereren Sitzmöbelteilen passen, und anderseits wird man es bitter bereuen, wenn es sich herausstellen sollte, daß man auf einem solchen Tisch nicht auch Aktenstücke studieren kann. Es geht also meist nicht ohne Kompromisse ab, nur sollte man wohl überlegen, für welche Funktion diese Sitz- oder Rauch- oder Sprechgarnitur am häufigsten herangezogen werden wird.

Nicht minder wichtig für das körperliche Wohlbefinden und damit für die Leistungsfähigkeit ist die zweckentsprechende Beleuchtung im Büro. Dazu gehört die allgemeine Raumbeleuchtung, die meistens durch eine Deckenbeleuchtung erreicht wird, wobei man darauf achten sollte, daß das Licht nicht langweilig oder ermüdend wirkt und doch so stark ist, daß man mühelos — etwa beim Suchen nach Unterlagen - lesen kann. Prunkvolle Beleuchtungskörper sind im Büro nicht am Platz, es sei denn, es handelt sich um ausgesprochene Repräsentationsräume. Wenn die Räume nicht besonders hoch sind, kann man, schon aus Sauberhaltungsgründen, wohl überhaupt auf Luster verzichten und die flachen Deckenschalen oder Nurglas-leuchten wählen, von denen es eine Anzahl sehr ansprechender Modelle gibt. Eine ganz besondere Lösung bieten die Leuchtstoffröhren. Neonlicht kann heute schon in solchen Farbmischungen verwendet werden, daß der unangenehme grelle und farbstörende Eindruck nicht entsteht, außerdem findet man, wenn vielleicht auch nicht ohne Mühe, gutgestaltete Verkleidungen für Röhrenelemente, Neonröhren oder andere Leuchtstoffröhren. Eine indirekte Beleuchtung wirkt zwar meistens sehr vornehm, läßt aber häufig bezüglich der Lichtstärke viele Wünsche offen.

Neben der allgemeinen Raumbeleuchtung braucht man unbedingt eine gute Schreibtischlampe. Auch hier werden nicht geringe Anforderungen gestellt. Die Schreibtischlampe soll drehbar sein, da nicht immer die gleiche Stelle des Schreibtisches beleuchtet werden wird, sie soll aber vor allem gutes, angenehmes Licht auf die Arbeitsfläche werfen, ohne dabei zu blenden. Das heißt also, daß unbedingt ein Schirm vorhanden sein muß, bei dem es zweifellos weniger auf dekorative Effekte als auf zweckentsprechenden Bau ankommt. Sehr wichtig ist auch eine feste Standfläche, damit die Lampe nicht bei jeder Gelegenheit umgeworfen wird. In einem Fachgeschäft wird man sicherlich von Experten beraten werden, welche Lichtstärke beziehungsweise wie viele Lampen am zweckmäßigsten sind. Erfahrungsgemäß ist es für die Augen sehr schädlich, wenn der Lichtstärkenunterschied zwischen der beleuchteten Arbeitsfläche und der Umgebung zu groß ist. Fast unlösbar wird das Problem der Schreibtischlampe, wenn diese zugleich die Schreibtischfläche und auch einen im rechten Winkel dazu aufgestellten Schreibmaschinentisch beleuchten soll. Entweder man wählt eine der mit Federn ausgestatteten Lampen, wie sie in Zeichenbüros verwendet werden — eine solche Lampe wirkt natürlich eher nüchtern und ist sicherlich nicht für jeden Büroraum geeignet —, oder aber man trennt die Lichtquellen und bringt eine eigene Beleuchtung für den Schreibmaschinentisch an, zumal dann, wenn die allgemeine Raumbeleuchtung nicht ausreicht.

Es erübrigt sich wohl, zu betonen, welche sich überstürzende Entwicklung in den letzten Jahren, oder schon Jahrzehnten, die Schreibmaschine durchgemacht hat. Die schwerfälligen, immer staubigen, schwarzen und klappernden Ungetüme sind von geräuschlos arbeitenden, zum Teil elektrisch betriebenen Maschinen abgelöst worden. Diese Maschinen sind in angenehmen, hellen und dem Auge wohltuenden Farben gehalten. Es gibt den Fingerkuppen angepaßte Schreibtasten, es gibt automatische Schaltungen aller

Art und austauschbare Wagen. Gar nicht zu reden von der letzten Errungenschaft Von IBM, dem runden

Typenkopf, der sogar die Austauschbarkeit von Schrifttypen erlaubt. Es ist fast nicht möglich, auf alle technischen Details einzugehen, die jedes Jahr auftauchen und immer wieder abgewandelt werden. Am Beispiel der Schreibmaschine sehen wir vielleicht am deutlichsten, wie die Formgebung oder das Design die Gestalt eines Gebrauchsgegenstandes verändern kann und daß dies zumindest in erster Linie in Hinblick auf bessere Benützbarkeit, leichtere Bedienung und Sauberhaltung, also als eine Art Dienst am Kunden, geschieht. Daß nebenbei auch gewisse rein formale, manchmal modisch betonte Veränderungen, wie die kürzlich aufgetauchten gebrochenen Flächen, vorkommen, sei nur am Rande erwähnt. Denn wir sind nicht sieher, ob diese zweifellos verkaufstechnisch gut verwertbaren Neugestaltungen tatsächlich immer die Funktion vorteilhaft beeinflussen. Die Rechenmaschinen, häufig von denselben Firmen wie Schreibmaschinen hergestellt, passen sich diesen Trends ebenso, wenn auch langsamer, an. Hier wird besonderer Wert auf die Übersichtlichkeit und die Anlage der Schalter und Druckknöpfe gelegt, denn hier können Verwechslungen oder durch die Anlage dieser Kontrollen bedingte „Fehlgriffe“ zu schwerwiegenden Irrtümern führen.

Arbeitsfülle und Arbeitstempo des modernen Bürobetriebes haben zu der Entwicklung von technischen Hilfsgeräten geführt, die dazu bestimmt sind, Zeit oder Arbeitskraft zu sparen, eine Entwicklung, die bei dem derzeitigen Arbeitskraftmangel von besonderer Bedeutung ist. Als Vorläufer dieser Geräte und dieser Bestrebungen kann in gewissem Sinn das Telephon gelten. Wir erinnern uns kaum noch der unförmigen Holzkästen mit Handkurbeln, zum Teil allerdings sehr kunstvoll mit Metallbeschlägen verziert, die ein selten funktionierendes, aber doch, trotz aller krächzenden Töne, verständliches Gespräch weitergaben. Heute haben wir zwar auch noch unseren Ärger mit den ständig überlasteten Telephonleitungen, die technische Qualität aber und die Fortschritte auf diesem Gebiet, die es uns ermöglichen, selbst Auslandsstellen zu wählen usw., sind jedoch nicht zu leugnen. An der Form des Telephonhörers ist die Zeit auch nicht vorbeigegangen. Nicht nur, daß man Apparate in allen Farben erhalten kann, auch die Form des Hörers, die Materialien und Farbgebung der Wählscheiben usw. wurden verändert. Das moderne Telephon ist sachlich, glatt, einfach, aber formschön; es liegt gut in der Hand, ist leicht (allerdings kann man dann den Hörer nicht mit der gleichen Befriedigung auf die Gabel werfen wie vorher) und paßt sich dem Ohr ebensogut an, wie auf einen richtigen Abstand zur Sprechmuschel geachtet wird. Die neuen Kunststoffe haben nicht unwesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen.

Ein jüngeres Glied dieser Entwicklung ist das Diktiergerät, das in den Abendstunden, nach Konferenzen oder auch auf Reisen die Sekretärin ersetzt. Die Tendenz bei der Entwicklung dieser Geräte geht dahin, sie immer kleiner, leichter und handlicher zu machen. Verstaubung soll möglichst ausgeschlossen werden. Die Druckknöpfe und Schalter werden einfach und übersichtlich angeordnet, so daß jede Möglichkeit der Bedienung sofort aus dieser Anordnung ersichtlich wird und es keines versierten Technikers mehr zur Benützung bedarf. Dieses letztere Argument ist überhaupt eines der wichtigsten unter den Designeraufgaben bei derlei Geräten. Die Gehäuse der Diktiergeräte sind fast durchweg aus Kunststoff; von der Überfülle der Chromleisten oder goldverzierten Knöpfe kommt man immer mehr ab und läßt das Gerät als das wirken, was es ist: als ein technisches Hilfsmittel. Die technische Entwicklung aber bringt laufend neue Zusatzgeräte, wie das automatische Mikrophon, das durch bloßes Senken abgestellt wird, den Telephonadapter oder das Mikrophon, das zugleich eine Hörmuschel zum Abhören aufweist, und so weiter.

Das perfekte Büro und der perfekte Manager haben auch noch eine Gegensprechanlage: jenes Kästchen, dessen technische Details tief im Inneren verborgen sind und das doch eine mühelose und nicht störende Verbindung zu Nebenräumen ermöglicht. Hier allerdings ist für den Designer eine Versuchung kaum abzuweisen, nämlich die, mit goldenen Gittern oder Bespannungen einen Luxus vorzutäuschen, der gerade bei diesem Gerät nicht angebracht ist.

Es soll mit diesen Beispielen keineswegs behauptet werden, daß im Büro nicht noch eine Unzahl anderer Dinge gebraucht werden, deren Gestalt und Konstruktion, deren Funktion und Beschaffenheit wesentlich zum reibungslosen Arbeitsablauf beitragen. Dazu gehören Schreibgeräte aller Art, Karteien, Ordner und Mappen, die mithelfen, daß die Organisation erleichtert wird. Bei der Anschaffung ebenso wie bei der Gestaltung dieser Geräte sollte aber niemals eines vergessen werden, und die Qualität gelungener Produkte zeigt auch, daß diese Forderung erfüllt wird: Daß es keine Roboter, sondern Menschen sind, die im Büro arbeiten, und daß es Aufgabe der technischen Hilfsmittel und Geräte, aber auch Aufgabe der Einrichtung und aller anderen Gegenstände in diesem Büro sein muß, dem Menschen und seiner Arbeit zu dienen, und daß nicht umgekehrt der Mensch sich an sie anpassen muß.

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