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Auf fünf Beinen

Kirche gefügige Werkzeug aus dem niederen Klerus und aus der katholischen Intelligenz zu finden, die sich gegen den Vatikan und gegen den Episkopat benutzen lassen. Zu diesen vier unmittelbar aktuellen Streitgegenständen gesellen sich zwei chronische: der Wert, ja die Existenzberechtigung der Religion, der katholischen Kirche überhaupt; der nach Ansicht der kommunistischen Kampfhähne und vieler sonst „liberaler“ Mitläufer schädliche Charakter der christlichen Moral. Die Offensive wird nicht nur in der Tagespresse — voran die Warschauer „Try-buna Ludu“ und „Trybuna Mazowiecka“ — und in den Wochen- und Monatsschriften der herrschenden PZPR - „Polityka“, „Zrezglad Kul-turalny“, „Nowa Kultura“, „Nowe Drogi“ —, sondern auch in offiziell parteilosen weitverbreiteten Organen der Intelligenz — „Zycie War-szawy“, „Dziennik Krakowski“ — und vordringlich in der Zeitschrift der Atheisten, „Argu-menty“, geführt. In großen Auflagen von Staatsverlagen veröffentlichte Bücher und Broschüren leisten Sukkurs.

Die Katholiken setzen sich kräftig mit geistigen Waffen und innerhalb der ihnen gezogenen Schranken zur Wehr, doch mit auch von ihren Feinden nicht geleugnetem Erfolg. Hirtenbriefe des Episkopats, Predigten des Kardinal-Primas haben tiefen Eindruck hervorgerufen. Sowohl durch die Würde, die Zurückhaltung und die Mäßigung ihrer Form wie auch durch die Festigkeit der Prinzipien. Das Programm der Novene wird unbehindert abgewickelt. Im ersten Jahr waren den Gläubigen ihre Pflichten gegen Gott und die Kirche vorgehalten worden. Im nächsten Jahr, 1957/58, stand ein rein religiöses Thema, „Die Gnade“, zur Erörterung. Es folgten „aktuelle Lebensfragen“ — was allerdings sehr die Politik streifte; denn es handelte sich ja dabei um das Verhalten des Katholiken in der sozialistischen Gesellschaft und im glaubenslosen, an sich kirchenfeindlichen Staat. Heuer steht nun „die Ehe“ im Vordergrund. Damit ist aufs engste die vorerwähnte „bewußte Mutterschaft“ verbunden.

Im Jänner 1960 wurde vom Sejm gegen die Stimmen eines Dutzends katholischer Abgeordneter vom Klub „Znak“ ein Gesetz angenommen, das praktisch die Unterbrechung der Schwangerschaft ins freie Belieben der werdenden Mutter stellt und die Ärzte zwingt, auf Verlangen, beim Nichtvorhandensein medizinischer Gegengründe, eine ihnen angesonnene Abtreibung vorzunehmen. Es wird ferner der Verkauf empfängnis-verhündMitteJ ef&chjejß w4bf#M8rIs Gegen diese zur christlichen Ethik im Widerspruch stehenden Verfügungen hat Kardinai Wyszynski laut protestiert und die Abtreibung offen als Mord an Ungeborenen angeprangert. Dabei hat man aber auf katholischer Seite deutlich unterstrichen — zumal in einer Reihe von Artikeln des vom Primas inspirierten „Tygodnik Powszechny“ —, daß keineswegs einer, im heutigen Polen bedenklichen, wahllosen Zeugung das Wort geredet wird; daß vielmehr eine mit der kirchlichen Moral im Einklang stehende Beschränkung der Geburtenzahl durchaus Billigung findet. Trotzdem entfesselte die kirchenfeindliche Propaganda einen sehr künstlich anmutenden Entrüstungssturm gegen Episkopat und nichtgeistliche Verfechter einer Ablehnung unmotivierter Schwangerschaftsunterbrechung, vor allem gegen Ärzte und Apotheker, die den neuen amtlichen Richtlinien nicht gehorchen. Die Mahnungen der Hierarchie werden als — Terrorismus verdammt. In ähnlicher Weise bildet die Tatsache, daß die erdrückende Mehrheit der Eltern den Religionsunterricht in den Schulen wünscht und daß die Kinder diesen besuchen, ein Substrat zu Klagen über klerikale Anmaßung. Den kommunistischen und nichtkommunistischen Freidenkern ist der Religionsunterricht ebenso ein Dorn im Auge wie der durch nichts auszuschaltende Einfluß des Klerus auf Denken, Verhalten und Brauch der Bevölkerungsmehrheit.

Die Tausendjahrfeier des Eintritts Polens in die europäische Völkergemeinschaft wird von diesen religionsfeindlichen Kämpen in fast kindischer Weise dazu benutzt, um die entscheidende Bedeutung der Annahme des Christentums — 966 — zu leugnen und um statt dessen die Kirche als Ursache der Rückständigkeit Polens darzutun. So ist ab Aprilbeginn in Warschau eine Vortragsreihe führender Historiker veranstaltet worden, die jeden Freitag dieses Thema vor einem weiten Kreis behandelt. Daß sich unter den Vortragenden Männer wie der Nachfahre eines berühmten baltischen Geschlechts und Direktor des Historischen Instituts der polnischen Akademie, Baron Manteuffel, und der einstige Hauptmitarbeiter an der Jesuitenzeitschrift „Przeglad Powszechny“, Prorektor Professor Piwarski, befinden, verleiht dem Unternehmen eine pikante Note. Weit mehr als derlei „Bekehrungen“ von Laien, die sich vor einem Vierteljahrhundert kaum hätten träumen lassen, einmal als Säulen des Kommunismus aufzutreten, verärgert den Episkopat und die Gläubigen das erneute Auftauchen einer kleinen Gruppe kollaborierender Geistlicher, die ähnlich wie die sich nachdrücklich als Sozialisten (lies: Kommunisten) gebärdenden „Pax“-Leute vom Regime wieder auffällig begünstigt werden. So wurden die eben erwähnten Priester vom nominellen Staatsoberhaupt Zawadski in Sonderaudienz empfangen und seiner Sympathie versichert.

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Im Lichte — oder im trüben Schein — der von uns herausgegriffenen negativen Gegebenheiten sind die Vorgänge in Nowa Huta zu betrachten. Der antikirchliche Übereifer dortiger Lokalparteigrößen hat es einfach nicht ertragen, daß an der Kreuzung der Marx-Straße und der Engels-Allee eine Stätte unwissenschaftlichen Aberglaubens und finsterer Reaktion, also eine Kirche sich erhebe. So primitiv denken die Warschauer Machthaber nicht. Aller Verschärfung des Kurses, aller Wiederkehr der umstreitbarsten Gestalten aus der Bierut-Zeit — Witaszewski, Szyr, Strzelecki usw. — zum Trotz möchten Go-mulka und seine ihm verbliebenen engsten Getreuen keineswegs einen heftigen Konflikt mit der Kirche entfesseln oder gar eine echte Kirchenverfolgung betreiben. Am 11. Jänner 1960

„Wir stehen faktisch auf fünf Beinen: Landwirtschaft, Waldwirtschaft, Fischfang, Walfang und Schiffahrt. Alles andere ist unbedeutend. Damit körureh wir irritier EFTAsoürkpttoesteäienaa Wir müssen damit rechnen, ! daß hunderttausend Menschen im Laufe der kommenden Jahre ihre Arbeitsplätze wechseln müssen, umgeschult werden müssen. Wenn Sie unsere Probleme an Ort und Stelle kennenlernen wollen, dann fahren Sie hinauf in den Norden, ins Nordlandfylke, nach I.appland und in die Lofoten!“

Diese Sätze gab man uns in einem Ministerium in der Landeshauptstadt Oslo, weit unten im Süden, mit auf den Weg. Dann fuhren wir nach Norden — zunächst nach Narvik. Die ganze Problematik des am meisten unterentwickelten Landes in Skandinavien ging uns unterwegs schon auf: die Verbindungen zwischen den einzelnen Landesteilen sind schlecht. 3,5 Millionen Einwohner zählt man, es gibt 24 Städte, 17 Fylker (Provinzen). Während am Oslo-Fjord noch 60 Menschen pro Quadratkilometer wohnen — 500.000 Einwohner hat Oslo — nimmt die Besiedelung nach Norden zu schnell ab. In den Finnmarken, Tromsfylke und Nordlandfylke entfällt schließlich auf jeden Quadratkilometer noch ein Einwohner, wobei die etwa 2000 noma-disiernden Lappen Norwegens schon mitgerechnet sind. Es gibt keine Zugverbindung zwischen den nördlichen und den südlichen Landesteilen, keine ganzjährlich befahrbare Verbindungsstraße zwischen Oslo und dem an der sowjetischen Grenze liegenden Kirkenes. Gegenwärtig plant man im Zusammenhang mit dem skandinavischen Nordkalottenplan — Finnland, Schweden, Norwegen wollen gemeinsam über alle Grenzen hinweg Europas letzte Wildnis, die Nordkalotten, erschließen — die erste ganzjährlich befahrbare Straße am Eismeer zu bauen. An die Stelle der Eisenbahn tritt der Überlandbus, mit dem man stundenlang durch die ungenutzten Wälder und endlosen Tundren auf schlechten Wegen fahren kann. Wichtiges Verkehrsmittel ist auch das Postschiff, das zumeist einmal in der Woche die ungezählten kleinen Häfen und Fjorde miteinander verbindet. Und das Flugzeug: die Landehaben sich Kardinal Wyszynski und Gomulka in einer der Öffentlichkeit nicht mitgeteilten Zusammenkunft miteinander ausgesprochen — so erklären wenigstens Quellen, die gut unterrichtet zu sein pflegen. Das Klima zwischen den Spitzen der Kirche und des Staates, der Partei, hat sich seither gebessert. In zwei Sitzungen, am 11. Februar und am 14./l5. März, haben je zwei Vertreter der Kirche — die Bischöfe Choromanski und Klepacz — und der weltlichen Gewalt — Politbüromitglied Kliszko und Minister Sztachel-ski — eine Verständigung über die meisten brennenden Fragen erreicht, über andere Punkte den Weg für weitere Diskussionen offen gelassen. So wurde der staatlicherseits aufs heftigste befehdete Bischof Kaczmarek von Kielce dazu bewogen, sich „auf Urlaub“ nach Krynica zu begeben, von wo er nicht in seine Diözese zurückkehren soll. Der Staat verzichtete auf Inspektionen in Priesterseminaren und stellte Steuererleichterungen für kirchliche Institutionen in Aussicht. Man bekräftigte den bisherigen und seit Oktober 1956 bestehenden Zustand des Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen. Vier Bischöfe konnten bei Frühjahrsbeginn nach Rom ad limina reisen, wo sie von Johannes XXIII. in längerer Audienz zum Bericht empfangen wurden. Über eine Liquidierung der Zwischenfälle in Nowa Huta wird eifrig verhandelt.

Aller unbezweifelbarer Wille Gomulkas, einen regelrechten Kulturkampf zu vermeiden, alles Entgegenkommen Kardinal Wyszynskis und der Hierarchie, das sich zum Beispiel in der Unterstützung des außenpolitischen Kurses der Regierung bekundet, wird ständig durch die Kreise innerhalb und außerhalb der kommunistischen Partei bedroht, denen jeder Frieden mit der Kirche, mit den positiven Bekenntnissen aller Art eine unerträgliche Belastung ist. bahn liegt auf dem Wasser. Die Maschinen verkehren mehrmals in der Woche bis hoch hinauf zum Kap, nach Hammerfest, einem Örtchen von OOO ElriwdTjTiern, das“ sich stolz 'dfenörtffidrste Stacht der Welt“ nennt.,“ ' “

Im“Miffelpunkt der'rforwegiscrien Nbrd|e%iete — die skandinavischen Nordkalotten haben die flächenmäßige Größe des französischen Mutterlandes — liegt der Erzhafen Narvik. Der Hafen ist Dank des Golfstroms auch im Winter eisfrei, das hochkomprimierte Lapplanderz aus Ki-runa wird von hier aus in alle Welt verschifft. Die von den Engländern kurz nach der Jahrhundertwende gebaute Erzbahn Kiruna—Narvik windet sich 350 Meter hoch über dem Ofotfjord durch die rauhe Einöde. Die Kapazität der Bahn reicht in wenigen Jahren nicht mehr aus, die „größte Erzgrube der Welt“ am Kirunavaara (Schneehuhnberg) wird in wenigen Jahren jährlich 24 Millionen Tonnen Erz abbauen. Obwohl Narvik und im Sommer auch der schwedische Hafen Luleä Vollbeschäftigung haben, reichen die Verladekais bald nicht mehr aus. Wenige Kilometer nördlich von Narvik entsteht ein neuer Erzhafen am Rombekfjord. Südlich davon entstehen die Stahlwerke Mo und Rana. Neue holzverarbeitende Betriebe sind in der Fertigstellung oder in der Planung, neue Kommunen mit eigenem „Industrierahmen“ werden gebaut. Der Staat verspricht den sich ansiedelnden Unternehmern bis zu 50 Prozent Steuererleichterungen, auch die Löhne der Arbeiter liegen um ein Vielfaches über den im Süden üblichen. Alles dies wird mit Milliardensummen finanziert und imponiert dem Besucher.

„Es imponiert, aber es reicht nicht aus, wir brauchen die Industrialisierung schneller und auf breiterer Basis.“ Dies sagt uns einige Tage später ein Abgeordneter aus Kabelväg. Von Beruf Fischhändler, seit Jahrzehnten seßhaft auf den Lofoten. Er kommt gerade aus Oslo zurück, wo er die Wünsche der Bevölkerung vorgetragen hat. „Ja, noch immer stehen wir auf fünf Beinen: Landwirtschaft, Waldwirtschaft, Fischfang, Walfang und Schiffahrt. Obwohl nur knapp vier Prozent des Bodens landwirtschaftlich nutzbar sind, leben noch fast 50 Prozent aller Norweger auf dem Lande. Das alles klingt paradox: der Hektarertrag beispielsweise ist trotzdem der höchste der Welt in unserem Lande. Und doch können die Kleinbauern, und über 90 Prozent aller Höfe haben unter zehn Hektar, gerade den Gemüse- und Kartoffelbedarf des Landes decken. Die meisten Bauern können sich überhaupt nur halten, da sie Wald ihr Eigen nennen. Das zweite ,Bein' — der Fischfang?“ fährt unser Abgeordneter fort, und reicht uns dabei ein Bündel Protestschreiben aus seinem Wahlbezirk. „Die Fangerträge gingen im letzten Jahr um rund 20 Prozent zurück, die Konservenfabriken meldeten Arbeitslose. Die Fischer protestieren, sie fordern die Zwölfmeilenzone, Schutz der Marine gegen die britischen und sowjetischen Trawler, die von Island in unsere Gewässer ausweichen. Dabei ist ein Viertel unseres Gesamtexports Fische und Fischwaren. Jährlich 1,7 Millionen Tonnen — mehr als in irgendeinem anderen Land gefangen wird. Wir haben 90.000 Fangfahrzeuge, 30.000 Fischer im Lande. Wovon anders sollten die Menschen auch leben hier oben — hier wächst doch kein Halm mehr.“ Im Lofoten-gebiet gedeiht kein landwirtschaftliches Produkt mehr, man befindet sich auf der geographischen Höhe Nordsibiriens und Alaskas und Mittelgrönlands. Wir fragen nach dem Walfang. Norwegen verfugt über die größte Walfangflotte der Welt; neun Kochschiffe, von denen jedes jährlich in der Viermonatesaison 200.000 Fässer Öl kochen kann, über hundert Fangfahrzeuge. „Obwohl internationale Abmachungen bestehen“, wird uns erklärt, „gehen die Erträge ständig zurück. Die Leute auf den Lofoten sagen, daß der Wal im Nordatlantik ausstirbt. Und sie fragen, wovon sollen wir dann leben?“ Also auch auf diesem Gebiet Krisenerscheinungen, die sich in den Statistiken ablesen lassen.

Jährlich werden etwa 10 Mio. Kubikmeter Holz in Norwegen eingeschlagen, die Wälder sind die wichtigste Rohstoffquelle für die norwegische Wirtschaft. Man forscht ständig, pflanzt neu an, der jährliche Zuwachs soll auf 10 Mio. Kubikmeter gebracht werden. Im Norden stehen noch ungeheure Urwälder, die durch das Fehlen von Arbeitskraft, Verbindungsstraßen und verarbeitenden Betrieben noch nicht genutzt werden konnten. Die sowjetische, finnische und schwedische Konkurrenz ist scharf, man klagt über Absatzschwierigkeiten bei der holzverarbeitenden Industrie und ihren Nebenzweigen. „Und der fünfte große Posten, die Schiffahrt?“ fragen wir unse-

.ren Begleiter. Damit hat der Besucher ein-Thema angeschnitten, über das jeder Norweger stolz nAusfaurft gebetfifc&en. Nicht zu Unrecht bezeichnet man die Nachfahren der Wikinger als Handelsschiffer der Welt. Die Gesamttonnage der norwegischen Handelsflotte hat in diesem Jahr die 10-Millionen-Tonnen-Grenze überschritten. Die viertgrößte Handelsflotte der Welt nach den USA, der UdSSR und Großbritannien — umgerechnet auf die Einwohnerzahlen verfügt man hier über die größte Flotte der Welt! In die nüchterne Wirklichkeit übertragen, ergibt sich folgendes Bild: Nur auf Grund dieser Mammutflotte, die als Tramp- und Linienschiffe buchstäblich alle Gewässer der Erde befährt, kann Norwegen eine positive Handelsbilanz vorweisen.

Die Regierung in Oslo, die einzige sozialdemokratische des Nordens, ist seit 1955 im „Storfing“ alleiniger Herrscher. Im Herbst wird man sich erneut den Wählern stellen müssen. Werden sie mit dem Aufbautempo zufrieden sein? Die bürgerliche Opposition, die konservative Högre, sagt nein. Die restlichen kleinen Oppositionsparteien, die christliche Volkspartei, die liberale Venstre und die ehemalige Bauernpartei, haben sich, gestützt auf ihre Erfolge bei den letztjährigen Kommunalwahlen, zu einer Aktionsgemeinschaft zusammengeschlossen. Gemeinsam will man die Sozialisten aus der Regierung verdrängen, um eine neue Politik zu propagieren.

Die Inflationsgefahr hat zu einer gemäßigten Sozialpolitik geführt, man will alle Überhastungen vermeiden. Von einer weitergehenden Sozialisierung will man ebenfalls absehen. Man hofft auf die EFTA und bemüht sich zu gleicher Zeit in Bonn um deutsches Kapital für das kostenfressende Programm zur Erschließung des Nordens. Man wird viele Jahre und viele Milliarden Kronen brauchen, um den unterentwickelten Norden an die Zivilisation anzuschließen. Dies aber ist Norwegens größte Aufgabe in den kommenden Jahren.

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