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War Jesus ein Linker?

Wenn man lautstarken Gruppen progressistischer Theologen glauben darf, dann war Jesus ein Linker; und es bedeutet „Nachfolge Christi“ konsequente Parteinahme für die linke Sache. Diese aber ‘ trägt heute den Namen „Sozialismus“ — was immer man sich darunter auch vorstellen mag. Während noch in den fünziger Jahren ein Bekenntnis zum Christentum vielfach mit Antikommunismus, Anerkennung des Privateigentums und Option für den Westen verbunden war, wird heute sowohl von pro- testantisdien als auch von katholischen Theologen und Kirchenmän- nem verkündet, daß man vom Evangelium her nur Sozialist sein könne, wozu auch die Bejahung der Revolution gehöre.

Derartige Äußerungen sind nicht ganz neu, doch wurden sie früher nur von theologischen Außenseitern, etwa den wenigen sozial-demokratischen Pastoren unter Kaiser Wilhelm II., von Vertretern eines „religiösen Sozialismus“ wie Leonhard Ragaz und von sektiererischen katholischen Sozialreformen der Zwischenkriegszeit getan. Und meistens fehlten in solchen Stellungnah- men nicht gewisse Einschränkungen und Vorbehalte. Ragaz zum Beispiel hielt nicht viel von Marx und den Bolsdiewiamus Lenins bat er von Anfang an verworfen.

Heute hingegen wird von einflußreichen Theologen unumwunden „Christentum als Marxismus fürs Volk“ propagiert. Oft sind es die gleichen Männer; die noch vor einigen Jahren gegen eine Gleichsetzung von christaidiem Glauben und politischem Engagement, gegen die Idee einer spezifisch ,/hiristlichen Politik“ leidenschaftlich gewettert haben. Sie taten dies sowohl in Erinnerung an die versdiiedenen Versuche mancher Natitaialsozlalisten, den Mann aus Nazareth zu einem arischen Heil- bringer und Antisemiten „aufzunorden“, als auch im Hinblick auf die Politik der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegründeten christ- lich-demokratisehen Parteien Westeuropas. Diese Parteien verfolgten bekanntlich trotz starker sozial-liberaler Tendenzen einen eher nach konservativen Leitbildern orientierten Kurs, indem sie sich vielfach auf die katholische Soziallehre der Päpste und den Gedanken des „christlichen Abendlandes“ beriefen.

Die christlichen Parteien befinden sich gegenwärtig in einer Krise ihres Selibstverständnisses, wenn sie nicht ganz dahingeschmolzen sind (wie der katholische „Mouvement Populaire“, MRP, in Frankreich) oder nur noch einander heftig bekämpfende Fraktionen darstellen (wie die italienische „Democrazia Christiana“) oder. Wie in Südamerika, gar Kommunisten als Bundesgenossen willkommen heißen und als Ideologie einen mit wenigen christlichen Ornamenten garnierten Marxismus anbieten. Dieser Flaute „christlicher ■ Politik“ nach dem Abtreten Adenauers, De Gasperis und Robert Schumans steht heute, wie gesagt, der Aufschwung einer bestimmten „politischen Theologie“ gegenüber, die der christlichen Verkündigung einen eindeutig „linken“, gesellschaftskritisch-emanzi- patorischen, ja sogar Sozialrevolutionären Gehalt nach sogar anti-christ- licheri politischen Bewegungen eine theologische Legitimation zu liefern unternimmt.-

Ob nun Helmut Gollwitzer behauptet, daß „christliche Gruppen nur noch sozialistische Gruppen sein können“; oder Richard Shauli daß es die Bestimmuung des C3hristen sei, dcMt tätig zu sein, wo Gott in der Geschichte axn aktivsten sei, nämlich in der Revolution; oder Dorothee Solle, daß Gott „den Widersinuch des Lebendigen will und die Veränderung aller Zustände durch unsere Arbeit, durch unsere Politik“; oder Pastor Harald Söibye, daß Gott Sozialist sei — sie alle wollen auf mehr oder weniger intelligente Weise aus der christlichen Lehre politische Hamdiungsanweisungen ableiten, die nach links weisen. Bei diesen und anderen Anwälten einer „politisch«! Theologie“, deren radücalste eine

„Theologie der Revolution“ verfechten, handelt es sich nicht um Theologen, die auch politisch interessiert sind und etwa auf Grund gesell- schafts-wissenschaftlicher Einsicht, politischen Sachverstand oder sozialen Mitgefühls für bestimmte Veränderungen eintreten; es geht ihnen vielmehr darum, den Umsturz, die Empörung, sogar den kollektiven Haß gegen alles, was rechts ist, als gottgewollt erscheinen zu lassen und das überweltliche Reich Gottes mit dem irdischen Reich des Sozialismus zusammenzubringen.

Bemerkenswert ist, daß die These, das Christentum sei seinem Wesen nach links, keineswegs nur von linken Autoren vertreten wird Sie ist seit Nietzsche auch von einigen Rechtsintelletotuellen - vorgebracht worden; so von Ma-urras, Evola und Mohler. Und ich gestehe, daß mif die These vom linken’ Charakter des Christentums überzeugender vorkommt, wenn sie von rechts als wenn sie von links vorgetragen wird.

Was hat es aber nun mit der linken Haltung Jesu auf sich?

Nach allem, was wir auf Grund der Ergebnisse von zweihundert Jahren Leben-Jesu-Forschung wissen, war der Mann aus Nazareth kein politischer Messias. Jesus strebte nicht nach irdischer Macht. Er kam nicht, um die Juden von den Römern, sondern -um die Menschen von der Sünde zu erlösen. Für sie trug er sein Kreuz. In den Evangelien gibt es keine Hinweise, die zu der Vermutung berechtigen, daß er für andere Zwecke lehrte, litt und starb. Er wurde zwar unter anderem beschuldigt, ein politischer Revolutionär zu sein: „Wir haben gefunden, daß dieser unser Volk aufwiegelt, daß er verbietet, dem Kaiser Steuer zu zahlen, und sich für den Messias-König ausgibt“ (Luk. 23, 2). Doch diese Anklage war eine falsche Anklage. Jesus hatte kehle politische Botschaft, sondern eine rein religiöse. Seine Predigt läßt nirgendwo erkennen, daß er politische oder gar Sozialrevolutionäre Ambitionen seiner Lehre widersetzt., Er lehnte es ab, als So- zialreformer oder Systemstürmer in weltliche Streitigkeiten einaugreifen. Als ihn jemand bat, einen Erbschaftsha-ndel zu entscheiden, weist er diese Aufforderung zornig zurück: „Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?“ (Lk 12, 14). Wo immer er um seine Meinung zu politischen Problemen gefragt wird, weigert er sich, eine konkrete Lösung zu geben. Auch das berühmte Wort „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist (Mt 22. 21) ‘ enthält kein Rezept, scheint ausweichend, vielleicht ironisch oder gar mit einem verächtlichen Unterton gesagt worden zu sein.

Gegen seine Stilisierung zum Sozialrevolutionär sprechen auch einige eminent konservative Züge, die die Evangelien von Jesus überliefern: seine pietätvolle Haltung gegenüber der Thora, dem religiösen Gesetz des jüdischen Volkes, das er nicht aufzu- lösen, sondern zu erfüllen gekommen sei (Mt 5, 17); seine Liebe zum Tempel in Jerusalem; sein Festhalten am synagogalen Wortgottesdienst. Und wenn es ein angeblich linker Zug ist, sich den kleinen Leuten oder gar der „schlechten Gesellschaft“ — was nicht das gleiche ist — anzuschließen, dann war Jesus auch in dieser Hinsicht kein Linker. Er verkehrte keineswegs nur mit einfachen Handwerkern, Fischern und Hirten, sondern auch mit reichen und hochgebildeten Menschen, die zum Establishment gehörten. Die Zöllner, mit denen er sich abgab, waren keine Proletarier, wie Frau Solle anzunehmen scheint, sondern allgemein verachtete Ausbeuter, die mit der römischen Besatzungsmacht kol- laborierten.

Auch der von Ernst Bloch und anderen mit VcMdiebe herangezogene Bericht über die Aktion gegen die Händler und Geldwechsler im Tempelhof kann nicht ala Beweia für eine Sozialrevolutionäre Haltung Jesus gelten. Der Heiland vertrieb nämlich die Verkäufer nicht aus einem „antikapitalistischen“ Affekt heraus, sondern einzig und allein aus Zorn über die Entweihung des Tempels durch den in seiner Bannmeile betriebenen Schacher: über die Vermengung von Religion und Geschäft. Auch das antikapitalLStisch klingende Logion, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe als ein Reicher ins Himmelreich (Mt 19, 24), ist nicht als sozialrevolutionäres Dekret gemeint, sondern als Erfa-hr-ungssatz. An sich sind Armut und Reichtum Äußerlichkeiten: wer immer seine Seele der frohen Botschaft öffnet, ob arm oder reich, ob einfältig oder gebildet, kann selig werden. Jesus warnte zwar vor dem Mammon, der die Seelen zu verhärten und für das Wort Gottes imempfänglich zu machen droht; doch in seinen Gleichnissen spielen Geld und Reichtum eine durchaus positive Rolle. Sie erzählen in überwältigend einfachen und darum zutiefst dichterischen Worten vom vergrabenen Schatz und der kostbaren Perle, von den fünf Talenten und der wiedergefundenen Drachme. Vollends widerspricht der Satz „Arme werdet ihr allzeit um euch haben“ (Jo 12, 8) grundsätzlich innerweltlichen Utopien von einer Menschheitserlösung durch soziale Umverteilungsmaßnahmen.

Dennoch wäre es eine schreckliche Vereinfachung, wollte man Jesus im Hinblick auf die genannten Züge als Konservativen bezeichnen. Gewiß, daß Evangelium ist nicht der Aufschrei empörter Massen aus der Tiefe proletarischen ElencJs, es entwirft keine politischen Leitbilder in soziaLrevoluticmärer Absicht. Dennoch hallt uns aus ihm unüberhörbar eine Botschaft entgegen, deren Gehalt antikonservativ ist: .JFalge mir und laß che Toten ihre Toten begraben!“ tMt 8, 22); „Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen, und was will ich anderes, als daß es brenne?“ (Lk 12, 49); „Im Kosmos habt ihr Drangsal; aber seid getrost.

ich habe den Kcjsmos überwunden“ (Jo 16, 33). Erscheint der Nazarener einerseits als Konservativer, der die überkommenden Ordnungen, insbesondere die erstrebte Religion der Väter, nicht auf heben, sondern erfüllen will, so anderseits als cter gewaltlos mächtige Überwinder aller bestehenden Institutionen, Gesetze und Autoritäten durch den jede politischsoziale Verfassung übersteigenden Anspruch seiner Botschaft

Diese Botschaft innfaß wesentliche Punkte: die Gewißheit von Gottes sündenvergebender Vateriiebe; die Erwartung des unmittelbar bevorstehenden Gottesreiches; den Anspruch, daß Jesus, der Herold dieses Reiches, bereits den Beginn dieser die gesamte Erde transformierenden Wende verkörpert. Mag auch der göttliche Vater allein Tag und Stunde des Gerichts wissen (Mt 24, 36), so ist doch der Anbruch der „letzten Dinge“ schon in spürbarer Nähe — so nahe, daß man fast sagen kann: er ist da. Das Reich Gottes, das kommen soll, ist bereits gegenwärtig wie eine Gewitterfront, die ihren Schatten auf die Erde wirft.

Von dem Hintergrund dieser endzeitlichen Erwartungen und der aus ihr geborenen Umbesinnung wird alles andere belanglos: rechte oder linke Politik, Umsturz oder Bewahrung, Tradition oder Revolution, Armut oder Reichtum. Deshalb ist in Jesus wirksam keine resignierte, sondern eine iglühende Indifferenz, zeitlichen Erwartung und der aus gegenüber allen gesellschaftlich-politischen Problemen. Wo er konservativ erscheint, dann nur auf Grund dieser souveränen Indifferenz, die das Bestehende nicht zerstört, nicht umbaut, nicht restauriert und nicht renoviert, sondern wesenslos werden läßt. Es soll bleiben, wie es ist — nach dem Zeiger der heilsgeschichtlichen Sonnenuhr ist seine Zeit ohnehin abgelaufen. Alles Institutionelle ist ohne Bedeutung vor dem einen: dem Harren und Sich- Vorbereiten auf das verheißene Gottesreich in Glaube, Hoflnung und Liebe.

Diese Haltung ist metapolitisch. Das Reich, das Jesus meint, ist „nicht von dieser Welt“ (Jo 18, 36). Es gehört bereits einem neuen Äon an, und es wird auch nicht mit menschlichen Waffen errichtet. Doch die Substanz dieses messianischen Reiches kann durchaus mit einer Formel umschrieben werden, auf dde sich seit der Französischen Revolution alle linken Bewegunger» — wenngleich mit unterschiedlichen Akzenten — berufen: Freiheit, Gleichheit, Brüder- keit. Allerdings haben diese Worte und Werte im Kontext des Evangeliums eine andere Bedeutung als in den aus dem Geiste der Säkularisierung entstandenen sozialen Bewegungen.

Freiheit meint im Neuen Testament nicht die politische Selbstbestimmung des „mündigen. Menschen““, sondern eine ethisch-religiöse Grundstimmung und Gramdhaltung. Die neue Freiheit durch Jesus Christus bedeutet, daß wir aus dem Stand der Gefallenheit unter Sünde und Gesetz befreit, das heißt: freigelassen sind in den Stand freier Bürger des Reiches Gottes. Das Christentum lisit, wie ncxh Hegel w.ußte, die Religion der Freiheit, und der Sinn der messianischen Sendung ist nicht die Befreiung einer Klasse oder eine Volkes, auch nicht des auserwählten, sondern des Individuums. Das absolut Neue an der Lehre’ Jesu ist die Betonung des unendlichen Wertes jeder Menschenseele. Und insofern statuiert das Evangelium eine Distanz zwischen dem erlösungsbedürftigen einzelnen und den politischen Institutionen. Das Christentum wurde Weltreligion, weil es an das Individuum als Individuum mit seiner ihm nur von Gcrtt verliehenen personalen Würde appellierte. Erst seit dem Christentum gibt es ein Recht auf das eigene Gewissen; und dieses Recht reicht, wie der heilige Thomas von Aquin sagt, so weit daß auch das irrende Gewissen mehr bindet als alle staatlichen Gesetze und obrigkeitlichen Befehle, ja daß es sogar die Gehorsamspflicht gegenüber dem Papst zum Erlöschen bringt

Indem nach christl’icher Auffassung grundsätzlich alle Menschen, nicht nur die Angehörigen eines aus- erwähiten Volkes, zur Freiheit berufen sind, ergibt sich von selbst das Prinzip der Gleichheit. Alien ist die neue Freiheit durch die Eriösungstat Jesu zugedacht — Männern und Frauen, Juden und Heiden, Herren und Sklaven —, sofern sie sich der göttlichen Botschaft nicht verschließen. Freilich handelt es sich hier nur insofern um Gleichheit, als prinzipiell niemand vom Reiche Gottes ausgeschlossen ist. Gleichheit bedeutet aber keineswegs Nivellierung. Auch im Himmel wird es Rangstufen geben: eine Aristokratie der Seelen, und, durch einen Abgrund von ihr getrennt, die im Weltgericht zu ewiger Verdammnis Verfluchten.

Brüderlichkeit im Sinne Jesu wurzelt in der Idee eines väterlichen Gottes, dem aila nacheifem sollen. Vollkommene Nächstenliebe ist eine Frucht der Gottesliebe und umgekehrt; nur eine völlige Überwindung der natürlichen Selbstsucht macht den Menschen fähig, in das Reich Gottes einzugehen. Es ist schlechthin falsch, wenn als das Hauptgebot Jesu die Nächstenliebe genannt wird. Im Evangelium heißt es vielmehr, daß das Hauptgebot sei, Gott zu lieben. Und wenn es dann heißt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst““ (Mt 22, 39), so folgt daraus nicht, daß man den Nächsten oder gar eine abstrakte „Menschheit“ — an Stelle Gottes oder so wie Gott lieben soll. Christliche Brüderlichkeit ist mehr als allgemeines Wohlwollen oder kollektive Solidarität; sie ist das Ergebnis einer radikalen Umbesinnung im Innersten des menschlichen Herzens, das sich dadurch Gott angledcht.

Wenn man die “Trikolore von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit als links ansieht, dann finden sich im Evangelium zweifellos linke Motive. Aber diese Prinzipien haben bei Jesus einen völlig anderen Sinn als In den modernen Linksbewegungen.

Das Neue Testament enthält keine Statuten für eine neue Gesellschaft und keine Handlungsanweisungen für Sozialrevolutionäre. Gleichwohl stellt das Ethos des Evangeliums eine revolutionäre Potenz dar, die sich im Laufe der Geschichte unter bestimmten sozialen Umständen immer wieder aktualisiert hat: in der Armutsbewegung des heiligen Franziskus ebenso wie bei den Hussiten, in Thomas Münzer nicht weniger als in Leo Tolstoi.

Menschlichkeit besteht darin, sprechen zu können, ein Gespräch zu sein, wie Hölderlin sagt. Unterdrük- kung bedeutet immer auch: des Wortes beraubt, sprachlos sein. Im Christentum hat etwas Sprache gefunden, was vorher kein Sagen hatte; das Bewußtsein, in dieser Welt, der Welt Cäsars, nicht ganz zu Hause zu sein. Es ist das Bewußtsein, daß es im Menschen etwas gibt, das er weder sich selbst noch der Gesellschaft verdankt. Deshalb nannte Augusti- nur die Christen eine Civitas peregrina, ein „hochgeborenes Geschlecht von Fremden auf Erden““. Es sind dies jene, die darum wissen, daß der Mensch sich in dieser Welt niemals endgültig einrichten kann, wefl er ein der Unendlichkeit zugewandtes Wesen ist. Dieses Bewußtsein der Vorläufigkeit aller Verhältnisse und des Fremd-jSeins in dieser Welt richtet sich sowohl gegen einen Konservatismus der guten Verdauung als auch gegen den linken Drang nach der perfekten Sozialutopie. In diesem Bewußtsein haben Christen von den Tagen Neras bis zu den Verfolgungen in den kommunistischen Staaten unserer Zeit Widerstand geleistet bis zum Martyrium. Waren sie deshalb I.inke? Oder sind sie nicht eher Bürgen dafür, daß die linkstheologische Ausbeutung Gottes ebenso vorübergehen wird wie frühere Arten der Ausbeutung auch?

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